| Anträge der Ökologischen
Plattform an den Parteitag in Cottbus
Alle im Anschluss dokumentierten Anträge wurden aus Zeitgründen
nicht mehr auf dem Parteitag behandelt. Die Anträge G.16., P.32.
und P.33. wurden in den Bundesausschuss überwiesen. Der Antrag
G.17. wird im Parteivorstand behandelt werden. Auf der Parteivorstandssitzung
am 05./06.07. wird beraten, wie mit allen Anträgen verfahren wird,
die ursprünglich unbedingt auf dem Parteitag behandelt werden
sollten und für die deshalb bisher keine weitere Verfahrensweise
vorliegt. Der Vorschlag für die Parteivorstandssitzung lautet,
den Antrag G.18. an die Bundestagsfraktion weiterzuleiten, damit diese
eine entsprechende parlamentarische Initiative in die Wege leitet.
- Die Red.
Antragsbegehren: Verabschiedung der nachfolgenden Erklärung des
Parteitages zur Senkung des Ressourcenverbrauchs (P32)
Wortlaut der Erklärung:
Ö
kologisch im Alltag handeln - mit gutem Beispiel voran gehen Benutzung
Recyclingpapier, Energiesparmaßnahmen, ökologische Beschaffung
Die Publikationen der LINKEN werden ausnahmslos auf Recycling-Papier
gedruckt. Unnötige Plastikhüllen beim Versenden werden vermieden.
Der Strom für Parteibüros und andere Räumlichkeiten
der Partei wird ausschließlich von Ökostromanbietern bezogen.
Energiesparmaßnahmen werden umgesetzt, wie z.B. Energiesparlampen,
Anschaffung von energieeffizienten Geräten bei Neukauf und notwendigem
Austausch etc. Bei der Beschaffung von Materialien und Investitionen
werden ökologische Kriterien beachtet und fair gehandelte Produkte
bevorzugt. Die Klima- und Umweltschutzmaßnahmen werden durch
einen jährlichen Nachhaltigkeitsbericht überprüft und
veröffentlicht.
Zur Umsetzung der Umweltschutzmaßnahmen werden den Landes- und
Kreisverbänden Empfehlungen gegeben, die von einer Arbeitsgruppe
der Ökologischen Plattform des Bundes entwickelt werden. Die o-g.
Verbände setzen sich selber einen Zeitplan mit entsprechenden
bald möglichen Schritten.
Begründung:
Der Umwelt- und Klimaschutz ist ein wichtiger Bestandteil LINKER Politik.
Dies sind nur wenige Mindest-Standards, die als Selbstverpflichtung
nach Innen unsere entsprechenden politischen Forderungen nach Außen
glaubwürdig machen sollen.
Aus Gründen der Glaubwürdigkeit darf sich DIE LINKE nicht
nur auf politische Forderungen beschränken, sondern muss auch
praktisch zeigen, dass sie den Klimaschutz ernsthaft voranbringen will.
Im Einzelnen: Durch den Einsatz von Recyclingpapier werden Energie,
Wasser und der weltweite Waldbestand geschützt. Allein durch den
100% Einsatz von Recyclingpapier in deutschen Büros könnten
jährlich 146.000 Tonnen CO2 gespart werden.
DIE LINKE tritt für die ökologische Energiewende ein und
ruft in verschiedenen Publikationen zum Wechsel zu Ökostromanbietern
auf. Das sollte auch in der Tat selber vollzogen werden. Der Nutzen
regenerativer Energie für den Klimaschutz und der Zukunftsfähigkeit
der Energieerzeugung braucht nicht weiter erläutert werden.
Das Erreichen der Klimaschutzziele ist nur durch Energiesparen umzusetzen.
Eventuell in der Beschaffung teurerer Geräte, die über ihre
Laufzeit mit geringerem Energieaufwand sogar kostengünstiger sind.
Zitat aus den „Programmatischen Eckpunkten“: „nachhaltigen
Umgang mit natürlichen Ressourcen. Umweltbelastende Stoff- und
Energieflüsse sollen vermieden und Ressourceneffizienz von Wertschöpfungsketten
gesteigert werden.“
„
Steigerung der Energieeffizienz, Senkung des Energieverbrauchs und
strikte Ausrichtung auf erneuerbare Energien sind zur Lösung der
Energieprobleme notwendig.“
„
die Förderung von Genossenschaften und anderer Formen solidarischer Ökonomie“
Antragsbegehren: Verabschiedung der nachfolgenden Erklärung des
Parteitages zum Klimaschutz im Verkehrsbereich (P33)
Wortlaut der Erklärung:
Ö
kologisch im Alltag handeln - mit gutem Beispiel voran gehen Klimaschutz
auf Reisen von Abgeordneten und MitarbeiterInnen der Partei
Abgeordnete und MitarbeiterInnen der Partei werden aufgefordert, möglichst
umweltfreundliche Verkehrsmittel (wie ÖPNV, Bahn, etc.) bei ihrer
politischen Arbeit zu benutzen. Bei nicht zu vermeidenden Flügen
wird von der Partei eine Umweltabgabe als ökologischer Ausgleich
bezahlt. (atmosfair, my climate, WWF, etc.)
Als Dienstwagen der Partei sollen nur Automodelle mit einem gem. dem
Stand der Technik geringen CO2 Ausstoß angeschafft werden. Die
Klima- und Umweltschutzmaßnahmen werden durch einen jährlichen
Nachhaltigkeitsbericht überprüft und veröffentlicht.
Begründung:
Der Umwelt und Klimaschutz ist ein wichtiger Bestandteil LINKER Politik.
Dies sind nur wenige Mindest-Standards, die als Selbstverpflichtung
nach Innen unsere entsprechenden politischen Forderungen nach Außen
glaubwürdig machen sollen.
Aus Gründen der Glaubwürdigkeit darf sich DIE LINKE nicht
nur auf politische Forderungen beschränken sondern muss auch praktisch
zeigen, dass sie den Klimaschutz ernsthaft voranbringen will.
Im Einzelnen: Das steigende Verkehrsaufkommen und dabei der besonders
klimafeindliche Flugverkehr sind Hauptverursacher des Treibhauseffektes
und dem damit verbundenen dramatischen Klimawandel. Die LINKE wirbt
für den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und für
eine Bürgerbahn, die soziale und ökologische Ansprüche
erfüllt. Ebenso treten wir für die stärkere Besteuerung
des Flugbenzins an. Nach Möglichkeit sind klimaschädliche
Flüge, insbesondere bei Strecken unter als 1.000 km zu vermeiden.
Falls es aufgrund der Entfernung keine Alternative gibt, sollte zumindest
ein Ausgleich für ein soziales Klimaschutzprojekt gezahlt werden.
Andere Parteien und Verbände praktizieren das bereits.
Zitat aus den „Programmatischen Eckpunkten“: „soziale
und ökologische Verkehrspolitik. ... Wir brauchen Alternativen
zum individualisierten PKW-Verkehr. ... öffentliche Personenverkehr
muss ausgebaut ... werden. ... Flugbenzin ist zu besteuern.“
Antragsbegehren: Verabschiedung der nachfolgenden Erklärung des
Parteitages zum Klimaschutz im Wohnbereich (G16)
Wortlaut der Erklärung:
Ö
kologisch im Alltag handeln - mit gutem Beispiel voran gehen Immobilien
energieeffizient umrüsten
Es wird ein Maßnahmen- und Investitionsplan erstellt, damit
eigene Immobilien wärmetechnisch auf den neuesten Standard gebracht
werden, und der Einsatz von Solaranlagen gefördert wird. Die Klima-
und Umweltschutzmaßnahmen werden durch einen jährlichen
Nachhaltigkeitsbericht überprüft und veröffentlicht.
Begründung:
Der Umwelt- und Klimaschutz ist ein wichtiger Bestandteil LINKER Politik.
Dies sind nur wenige Mindest-Standards, die als Selbstverpflichtung
nach Innen unsere entsprechenden politischen Forderungen nach Außen
glaubwürdig machen sollen.
Aus Gründen der Glaubwürdigkeit darf sich DIE LINKE nicht
nur auf politische Forderungen beschränken, sondern muss auch
praktisch zeigen, dass sie den Klimaschutz ernsthaft voranbringen will.
Das Erreichen der Klimaschutzziele ist außer über den Einsatz
regenerativen Energien nur durch Energiesparen umzusetzen. Das ist
auch ein Beitrag zur weltweiten Ressourcengerechtigkeit bei der Nutzung
immer knapper werdender Rohstoffe.
Zitat aus den „Programmatischen Eckpunkten“:
„ö
kologischen Umbau der Energieversorgung. Vorrangiges Ziel ist eine
Wende in der Energiepolitik hin zu dezentralen Strukturen. Bereits
entwickelte Technologien, wie wasserstoffbetriebene Motoren (Brennstoffzellen
- alternative Energien), sollen schnellstmöglich genutzt und finanziell
gefördert werden.“
Antragsthema: Soziale Gerechtigkeit und Frieden
bedingen eine ökologische Wirtschaftsweise
(G18)
Die roten Passagen sind gestrichen und auf Wunsch des geschäftsführenden
Parteivorstandes durch die ÖP bestätigt worden. Der Punkt
(1) führt am Schluß eine geänderte Passage auf.
Der Parteitag möge die folgende Erklärung zur Klimaschutzpolitik
beschließen. Wortlaut der Erklärung:
DIE LINKE ist die Partei der sozialen Gerechtigkeit und der konsequenten
Friedenspolitik. Friede und soziale Gerechtigkeit sind die Voraussetzungen
für ein Leben in Sicherheit und Wohlstand für alle. Beide
sind in steigendem Maße bedroht. (1) Bei gleichbleibend hohem
oder gar steigendem Verbrauch an Rohstoffen drohen weitere Kriege zur
Sicherung der Rohstoffversorgung. Die fortschreitende
Globalisierung führt zu stärkerer Ausbeutung der Natur und der von der großen
Industrie abhängigen Völker sowie zum weiteren Abbau der
sozialen Sicherungssysteme in den Industriestaaten. Der nicht mehr
aufzuhaltende Klimawandel ist die größte Bedrohung und Herausforderung
für die gesamte Menschheit. Ohne umfassende und konsequente Veränderung
der Produktions- und Lebensweise in den Industrieländern, gerichtet
auf die radikale Reduzierung des Naturverbrauchs, können die drohenden
Gefahren und verhängnisvollen Entwicklungen nicht abgewehrt werden.
Die Bewohnbarkeit weiter Teile der Erde könnte evtl., aber nur
noch dann erhalten werden, wenn es gelingt, den Verbrauch an Energiestoffen
innerhalb der nächsten 40 Jahre gegenüber dem heutigen Verbrauch
um 80% zu reduzieren. Eine sozial gerechte Ökologie- und Klimaschutzpolitik
ist daher ein Kernziel für DIE LINKE. Wir fordern und verfolgen
eine Politik, die auf konsequente Energieeinsparung, beschleunigten
Umstieg auf die Nutzung erneuerbarer Energien, vor allem aus Wasserkraft,
Wind- und Solarenergie, sowie auf effiziente Formen der Produktion
und Anwendung von Energie gerichtet ist. Die Fehlentwicklungen im Zusammenhang
mit dem CO2- Zertifikatenhandel der bisher lediglich hohe Extragewinne
für Konzerne und
zusätzliche Belastungen für die Mehrheit der Verbraucher
aber keine Reduzierung der Emissionen gebracht hat, sind umgehend zu
revidieren. Angesichts der weltweit unsozialen und katastrophalen Auswirkungen
der Politik Biosprit für die Industrieländer fordert DIE
LINKE, Biosprit künftig nur national aus nicht für die Ernährung
benötigten pflanzlichen Rohstoffen zu gewinnen. Der Parteitag
begrüßt den Antrag für ein nationales Sofortprogramm
der Bundestagsfraktion vom 25.4.07 und erwartet von der Fraktion in
Zusammenarbeit mit der BAG Umwelt, Energie, Verkehr und der Ökologischen
Plattform der Erarbeitung weiterer konkreter Maßnahmen, die auf
eine sozial gerechte Klimaschutzpolitik gerichtet sind.
Der Parteitag erachtet folgende Maßnahmen als zielführend:
1. Weitergehende ordnungspolitische Maßnahmen, wie z.b. verbesserter
Wärmeschutz auch bei bestehenden Gebäuden, verbunden mit
der Bereitstellung von zinsgünstigen Krediten.
2. Kurzfristig einführbare marktwirtschaftlich wirkende Maßnahmen,
wie z.b. die Ausweitung der Maut auf alle Transportfahrzeuge
und eine
schrittweise Anhebung der Mautgebühr und eine gestaffelte Sondersteuer
auf Pkws mit einem CO2-Ausstoß von mehr als 120 g/km.
3. Veränderung der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen, so
dass die Wirtschaft auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen
mehr in die Reduzierung des Energie- und Rohstoffverbrauchs investiert.
Dazu zählen z.b. die Erhebung der betrieblichen Sozialbeträge
nach der Wertschöpfung und die Erhebung der Gewinnsteuern umgekehrt-proportional
zur Anzahl der Mitarbeiter.
4. Staatliche Investitionen und Fördermaßnahmen, dazu gehören
z.B.:
- Eine zügige Weiterentwicklung der Technologien für die
Nutzung erneuerbarer Energien
- Verbesserung des ÖPNV, des Personenfernverkehrs und des Gütertransports
auf der Schiene, sowie die Erforschung von Energiesparpotentialen beim
Schienenverkehr
- Realisierung von Steuermethoden zur Glättung des Stromerbrauchs.
- Übernahme der Strom und Gasleitungen in öffentliche Kontrolle
und die Re-Kommunalisierung der Stromkonzerne
- Bereitstellung eines Klimaschutzfonds, mit dem Klimaschutz-Investitionen
gefördert werden.
Begründung: Mit diesem Antrag sollen ein weiteres deutliches
Signal dafür gegeben werden, dass DIE LINKE nicht nur eine Partei
der sozialen Gerechtigkeit und der Friedenspolitik ist, sondern auch
die Partei für den Klimaschutz. Es soll gleichzeitig die Botschaft
vermittelt werden, dass die Erreichung unserer primären Ziele
Frieden und soziale Gerechtigkeit ohne einen ökologischen Umbau
nicht möglich ist. Der Klimaschutz muss zum Querschnittsthema
in nahezu allen Politikfeldern werden.
Veränderte Passagen auf Vorschlag des geschäftsführenden
Parteivorstand:
(1) „Bei gleichbleibend hohem oder gar steigendem Verbrauch an
Rohstoffen drohen weitere Verteilungs-Kriege zur Sicherung der Rohstoffversorgung
der reichen Industriestaaten. Um den Klimawandel wenigstens einzudämmen,
müssen die CO2-Emissionen in den nächsten ..nn .. Jahren
um mindestens .. nn-nn .. % reduziert werden. Dieses Ziel ist ohne
umfassende und konsequente Veränderung der Produktions- und Lebensweise
in den Industrieländern, gerichtet auf die radikale Reduzierung
des Naturverbrauchs, nicht zu erreichen.“
Antragsteller: Ökologische Plattform
und Ökologische Plattform Thüringen
Antragsthema: Umweltverschmutzung durch die Kaliindustrie beenden
(G17)
Der Parteitag möge beschließen:
1. Der Bundesparteitag der Partei DIE LINKE fordert die Bundesregierung
auf, gegenüber der Firma Kali + Salz Kali GmbH Maßnahmen
zu ergreifen, die zu deutlichen Reduzierungen der Salzbelastung in
Werra und Weser führen. Außerdem muss die Praxis der so
genanntenVersenkung von Salzabwässern in tief liegende Gesteinschichten,
die zur Verseuchung großer Grundwasserkörper und vieler
Quadratkilometer Land führte, beendet werden.
2. Die Fraktionen der Partei im Bundestag und in den betroffenen Landtagen
setzen sich weiterhin für eine deutliche Reduzierung der Umweltbelastungen
aus der Kaliindustrie ein. Dabei muss klar gestellt werden, dass sich
dadurch zwar der Gewinn des Unternehmens reduzieren kann, Arbeitsplätze
jedoch nicht in Frage gestellt werden. Die betroffenen Landesverbände
führen Aktivitäten gegen die Umweltverschmutzung der Kaliindustrie
durch. Der Bundesparteivorstand regelt die Koordination der entsprechenden
Aktivitäten und unterstützt die Landesverbände.
Begründung: Die Abwasserentsorgung der Kaliindustrie in Hessen
und Thüringen führt seit rund einhundert Jahren zu gravierenden
Beeinträchtigungen von Werra und Weser sowie der regionalen Grundwasservorkommen.
Nach kurzzeitigen Verbesserungen der ökologischen Situation durch
die Zerschlagung der DDR Kaliindustrie werden gegenwärtig wieder
mehr Salzabwässer durch die Kali + Salz Kali GmbH in die Werra
verbracht. Das resultiert aus der weltweit gestiegenen Nachfrage nach
Kalidüngern und einem Verbot, im Raum Fulda (Neuhof) Kalilaugen
weiter in den Untergrund zu verpressen. Statt ernsthaft umweltverträgliche
Alternativen (z.B. Rohstoffausnutzung, Haldenabdeckung, Verbringung
von Salzabfällen unter Tage, Pipeline an die Nordsee) zu prüfen
setzt das Unternehmen auf die Billigentsorgung in der Werra. Daraus
resultiert, dass der Fluss nicht den bis 2015 von der EU- Wasserrahmenrichtlinie
geforderten „guten Zustand“ erreichen wird. Außerdem
entstehen hohe gesellschaftliche Kosten entlang von Werra und Weser
in den Bereichen der Wasserwirtschaft und Schifffahrt sowie an flussnahen
Gebäuden und Einrichtungen. Auch die weitere Verpressung von Abwässern
in Thüringen ist beantragt, obwohl davon vor allem Gefahren für
die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung und die Qualität
des Grundwassers ausgehen. Auch hier wird offensichtlich gegen europäisches
Recht verstoßen. Die Landesregierung in Hessen und Thüringen
ließen sich bisher durch K+S mit der Drohung, die betroffenen
Werke zu schließen und für die Region wichtige Arbeitsplätze
abzubauen
erpressen. Auch Bundesumweltminister Gabriel billigte bei Wahlkampfauftritten
in Hessen die Umweltverschmutzung des Unternehmens. DIE LINKE fordert
eine dem Gedanken der Nachhaltigkeit verpflichtete Unternehmenspolitik.
Arbeitsplätze lassen sich langfristig nur sichern, wenn auch den
Umweltbelangen Rechnung getragen wird. Umweltschutz darf nicht weiter
der Profitgier von Konzernen geopfert werden!
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