Koalition lehnt LINKEN Antrag zu Bodenmarkt-Transparenz im Landwirtschaftsausschuss ab

DIE LINKE fordert seit Jahren, Bodenspekulation durch landwirtschaftsfremde Investoren zu verhindern. Sie ist eine große Bedrohung für ortsansässige Agrarbetriebe und entkoppelt die Landwirtschaft vom Leben in den Dörfern. Transparenz am Bodenmarkt ist eine zwingende Grundlage zum Handeln. Trotzdem hat die Koalition den entsprechenden Antrag der LINKEN heute im Ausschuss abgelehnt.

„DIE LINKE fordert seit Jahren, Bodenspekulation durch landwirtschaftsfremde Investoren zu verhindern. Sie ist eine große Bedrohung für ortsansässige Agrarbetriebe und entkoppelt die Landwirtschaft vom Leben in den Dörfern. Transparenz am Bodenmarkt ist eine zwingende Grundlage zum Handeln. Trotzdem hat die Koalition den entsprechenden Antrag der LINKEN heute im Ausschuss abgelehnt. Das ist sehr bedauerlich. Die Prüfaufträge der Koalition als Ergebnis des jahrelangen Drucks sind aber ein Schritt in die richtige Richtung. Die für das erste Halbjahr 2019 zugesagten ständigen Berichte dazu wird DIE LINKE weiter kritisch begleiten, weil endlich gehandelt werden muss.“,

so Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Bundestags­fraktion DIE LINKE zur heutigen Ablehnung des Antrages der LINKEN „Für einen transparenten agrar- und forstwirtschaftlichen Bodenmarkt in Deutschland“ (DS 19/1853) im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft.

Hier ist der LINKE Antrag „Für einen transparenten agrar- und forstwirtschaftlichen Bodenmarkt in Deutschland“ (DS 19/1853): http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/018/1901853.pdf