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Fragen und Antworten zur Grünen Gentechnik in der Landwirtschaft und Lebensmittelherstellung

Sabine Voigt

In der Reihe "Beiträge zur Umweltpolitik" herausgegeben von der Ökologischen Plattform

(Mit einem Vorwort von Wolfgang Methling, 67 Seiten)


Gentechnologie – unverzichtbare Chancen oder unkalkulierbare Risiken? Seit den ersten Experimenten in den 80er Jahren tangiert der Einsatz der Gentechnik heute fast alle Bereiche der Umwelt, der Natur und des Lebens. Die Gentechnik wird bei breiter globaler Anwendung – und das ist für die nächsten Jahrzehnte als sehr realistisch einzuschätzen – nicht nur auf den Kulturflächen der Landwirtschaft zu finden sein, sondern auch in der Forstwirtschaft, im Gartenbau und in der Tierproduktion und natürlich auch in Lebensmitteln – von der Sondennahrung im Krankenhaus bis zu den Fertig-Produkten. Künftig kommt keiner umhin, im Alltag Entscheidungen zu treffen, bei denen die Gentechnik eine Rolle spielt. Das betrifft nicht nur gentechnisch veränderte Lebensmittel (Genfood), sondern neben Waschmittel oder Arzneimittel auch Gentherapien oder Gendiagnostik. Fachleute unterscheiden die Gentechnik nach Farben: Die rote Gentechnik beschäftigt sich mit der Humanmedizin, darunter die weiße Gentechnik mit der Arzneimittelproduktion, die graue Gentechnik mit umweltrelevanten Verfahren und die blaue Gentechnik mit Anwendungen in der Meeresbiologie und Fischzucht. Die grüne Gentechnik betrifft die Landwirtschaft und die Nahrungsmittelverarbeitung. Nur um diese soll es in der vorliegenden populärwissenschaftlichen Broschüre auch gehen.

Bestellen:

Ökologische Plattform bei der PDS
Kleine Alexanderstr.28
10178 Berlin
oekoplattform@pds-online.de

2,50 € (inklusive Porto)

Broschüre ausdrucken (PDF-Datei 396 kb)

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