Rede auf der 5. Ökologischen Konferenz Linkspartei.
PDS Brandenburg
Wolfgang Methling
100 Prozent erneuerbare Energien bis 2050. So kurz und trotzdem aussagekräftig
könnte das Fazit der energiepolitischen Standpunkte der Linkspartei.PDS
lauten.Im Parteiprogramm, das im Herbst 2003 beschlossen worden ist,
heißt es: „Eine Schlüsselrolle im ökologischen
Umbau spielt die solare Energiewende. Energieeinsparung, erhöhte
Energieeffizienz und die Entwicklung erneuerbarer Energien weisen den
Weg aus der Sackgasse atomar-fossiler Energiewirtschaft.“ Genau
das spiegelt sich auch in unserem vor einer Woche beschlossenen Wahlprogramm
wider. Eine der vordringlichsten Aufgaben der Menschheit in den nächsten
Jahrzehnten ist der Schutz des Klimas auf der Erde. Dafür ist nicht
allein die Energiepolitik zuständig, aber sie muss einen wesentlichen
Beitrag leisten. Warum ist eine Energiewende in historisch kurzer Frist
notwendig und auch möglich?
1.Aus Gründen der Daseinsfürsorge für uns und unsere
Nachkommen. 80 % aller heutigen Umweltprobleme hängen direkt
oder indirekt mit der Bereitstellung, der Umwandlung, dem Transport,
der Nutzung oder der Entsorgung von Energie zusammen. Der zunehmende
Ausstoß von Kohlendioxid und anderen Klimagasen hat das Weltklima
bereits verändert und führt innerhalb von 100 Jahren zu einer
irreversiblen Warmzeit, die zu Dürregebieten in Südafrika,
dem Mittleren Osten, Südeuropa und Australien und damit zu Hungerkatastrophen
und Völkerwanderungen führen wird.
2.Aus wirtschaftlichen Gründen ist eine schnelle Energiewende notwendig,
weil die Ressourcen endlich sind und teurer werden. Nach Recherchen amerikanischer Ölmonopole
wird ab 2020 die Erdölförderung rückläufig sein und
sich in 40 bis 50 Jahren erschöpfen. Der Rohstoff Öl wird dann
nur noch mit hohem Aufwand zu fördern sein und die Preise werden
steigen. Auch die Reserven an Erdgas und Uran werden in 50 bis 60 Jahren
erschöpft bzw. nur mit hohem energetischem Aufwand gewinnbar sein.
Die länger verfügbare Kohle ist für die Verbrennung viel
zu kostbar und muss für künftige Generationen bewahrt werden.
3.Aus sicherheitspolitischen Gründen ist eine schnelle Energiewende
notwendig. Die Abkehr von der fossilen Energiewirtschaft ist Voraussetzung
für eine globale Friedenspolitik. Der Kampf um die Energieressourcen
führt bereits heute zu Eroberungskriegen und Menschenrechtsverletzungen.4.Die
Entwicklung Erneuerbarer Energien hilft, die für Deutschland wichtige
Exportwirtschaft zu sichern. Der Weltenergieverbrauch wächst schnell,
insbesondere in China und Indien mit jährlich 20 - 30 % Zuwachsrate.
Die Energievorräte werden dadurch noch schneller verbraucht werden.
Alle Staaten versuchen, die Industrialisierung nach westlichem Vorbild
einzuführen, was den Energieverbrauch schnell anwachsen lässt.
Auch die Entwicklungs- und Schwellenländer werden in einigen Jahrzehnten
an die Endlichkeit der Energievorräte stoßen. Deutschland
hat einen Vorsprung in der Entwicklung und Anwendung Erneuerbarer Energien
erreicht, muss diesen weiter ausbauen und sowohl das Know-how als auch
die Ausrüstungen in diese Länder exportieren.5.Weil alternative
Technologien wie die Wasserstofftechnologie erst in etwa 20 bis 30 Jahren
zur Verfügung stehen, die Atomverschmelzung erst in etwa 70 Jahren
praxisreif sein könnte und auch die clean-coal-Technologie noch
nicht zur Verfügung steht. Die Einführung der Brennstoffzelle
ist von der Gewinnung von Wasserstoff durch Sonnenenergie in Großanlagen
abhängig. Das kann in Deutschland mit der relativ geringen Sonneneinstrahlung
wirtschaftlich kaum gelöst werden, allenfalls in der Sahara. Aber
die Windkraft könnte Quelle sein.
Das heißt, eine Umorientierung auf erneuerbare Energie, drastische
Energieeinsparungen und eine Steigerung der Energieeffizienz ist aus
wirtschaftlichen, ökologischen und sicherheitspolitischen Gründen
notwendig. Die energiepolitischen Ziele müssen sowohl in Zwischenschritten
unter Nutzung gegebener politischer, wirtschaftlicher und technologischer
Spielräume als auch über die Gewinnung der Bevölkerungsmehrheit
für ein schnelles Tempo der Energiewende realisiert werden.
Ab dem Jahr 2010 wird mit einem erheblichen Bedarf an neuen Erzeugungskapazitäten
gerechnet, der auf drei voneinander unabhängige Ursachen zurückzuführen
ist:
1.Viele fossil befeuerte Kraftwerke werden im derzeitigen oder kommenden
Jahrzehnt das Ende ihrer technischen Lebensdauer erreichen und müssen
außer Betrieb genommen werden.
2.Die in Deutschland installierten Kernkraftwerke werden im gleichen
Zeitraum hoffentlich weitgehend außer Betrieb genommen werden.
3.Der Strombedarf wird in Zukunft bei unveränderten Verbrauchsgewohnheiten
weiter steigen.
Die Versuche der Kraftwerkslobby, mit „visionären Kraftwerkstechnologien“ die
Verbrennung fossiler Energieträger zur Stromerzeugung bzw. die Wiederbelebung
der atomaren Technik, den Menschen in diesem Lande als Königsweg
und alternativlos für eine nachhaltige Entwicklung zu verkaufen,
findet keine Zustimmung durch die Linkspartei.PDS.
Wenn wir sagen bis 2050 100% erneuerbare Energien, bezieht sich das
auf unsere Überzeugung, dass das Potential bei entsprechendem politischen
Willen und nötigen Mehrheiten dafür vorhanden ist. Dennoch
sind wir natürlich nicht blauäugig. Die Umstellung wird einen
längeren Zeitraum in Anspruch nehmen. Das heißt, Zwischenschritte,
die zu Effizenzsteigerungen bei heute fossil betriebenen Kraftwerken
führen, werden nötig sein. Dazu muss sich die Linkspartei.PDS
verhalten, ohne Zweifel an der schnellstmöglichen Energiewende aufkommen
zu lassen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz war ein wichtiger Schritt
in die richtige Richtung. Weitere Schritte sind aber nötig. Bei
der mittelfristig noch notwendigen Nutzung von fossilen Energieträgern
sollte vorrangig auf moderne Gaskraftwerke zurückgegriffen werden.
Im Endbericht der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages „Nachhaltige
Energieversorgung unter den Bedingungen der Globalisierung und der Liberalisierung“ vom
7. Juli 2002 wird detailliert beschrieben, welche Rolle die
erneuerbaren Energien in Zukunft spielen können. So stellen die
Autoren fest: „Die regenerativen Energiequellen bieten ein - gemessen
an menschlichen Zeitmaßstäben – unerschöpfliches
Energiepotenzial, das den derzeitigen Energieverbrauch um viele Größenordnungen übersteigt.
Von den drei regenerativen Energiequellen, solare Strahlung, Geothermie
und Gezeitenkraft, ist die Sonnenenergie bei weitem die Größte.
Die drei regenerativen Energiequellen mit ihren direkten und indirekten
Nutzungsmöglichkeiten sind grundsätzlich in der Lage, alle
heute und in Zukunft benötigten Sekundärenergieträger
bzw. Nutzungsenergieformen Wärme, Strom und Brennstoffe bereitzustellen“.
Erneuerbare Energien seien zu teuer und verzerren den Wettbewerb, wird
ihren Befürwortern immer entgegengehalten. Zum einen widerlegen
der „Kohlepfennig“ und die politische und finanzielle Verantwortung
des Staates für die Entsorgung atomarer Abfälle diese Argumentation.
Und zweitens wird die Konzentration der zweifellos begrenzten staatlichen
Mittel auf die Erforschung aller noch offenen Fragen bei der Gewinnung
und Nutzung regenerativer Energien perspektivisch auch kostensenkende
Wirkungen haben.
Forschung und Entwicklung müssen auf die noch ungelösten Probleme
im Bereich der erneuerbaren Energien - wie z. B. Fragen der Speicherung
und des Ausgleichs bei diskontinuierlicher Erzeugung - konzentriert werden.
Möglichkeiten der Energieeinsparung durch Wirkungsgradverbesserungen
sind konsequent zu nutzen. Und nicht zuletzt brauchen wir auch Verhaltensänderungen
der Menschen, die auf der Erkenntnis beruhen, dass die Erde nicht überleben
wird, wenn wir die von Menschen verursachten und die Ozonschicht zerstörenden
Treibgasemissionen, insbesondere durch Kohlendioxid, langfristig nicht
stoppen. Fossile Energieträger sind CO2-Träger und endlich.
Abgesehen von den mit der Nutzung der Atomenergie verbundenen immensen
Gefahren und der völlig ungeklärten Endlagerproblematik sind
auch nukleare Ressourcen begrenzt.
Aber leider ist es oft so, dass es erst Katastrophen sind, die uns zur
Besinnung bringen. Dem allen möchte die Linkspartei.PDS menschen-
und umweltfreundliche Alternativen entgegensetzen. Ein dezentrales, vollständig
solares Energiesystem ist unser Ziel. Unser Zwischenziel 100 % regenerative
Elektro- und Wärmeversorgung ist durchaus realistisch. Die Potenziale
dafür sind vorhanden (siehe auch Wahlprogramm).
An dieser Stelle möchte ich darstellen, wie ich als Umweltminister
in einem Bundesland vorgehe, um diesem Ziel ein Stück näher
zu kommen. Das geht auch bei uns nicht konfliktfrei, sowohl im eigenen
Ressort (wenn ich an die Konflikte zwischen Windenergie und Naturschutz
denke), aber auch ressortübergreifend. Um diese Konflikte möglichst
klein zu halten oder gar zu vermeiden, müssen die verbindenden Elemente
zwischen Naturschutz, Tourismus, Landwirtschaft und technologischer Entwicklung
für die regionale Wertschöpfung gefunden und genutzt werden.
Das entspricht auch dem Konzept nachhaltiger Entwicklung und zeigt, dass
die ökologische Wende untrennbar mit der sozialen Sicherheit zusammenhängt.
Die Nutzung nachwachsender Rohstoffe und erneuerbarer Energien kann ein
solches verbindendes Element sein.
Bei der Diskussion um Produktionsstandorte, um Steuereinnahmen und um
Wertschöpfung in diesem Land, werden die sich dafür bietenden
Möglichkeiten durch Energieproduktion noch immer unterbewertet.
Trotzdem ist unser Beitrag zum Klimaschutz durch die Erhöhung des
Anteils der erneuerbaren Energien sowohl am Verbrauch (ca. 25 %)
als auch bei der Produktion (31 %) eine wirkliche Erfolgsgeschichte.
Mecklenburg-Vorpommern könnte sich eigentlich zu 100 % aus
regenerativen Energien versorgen.
(Folien 1 - 3)
- Als küstennaher Standort verfügen wir über ausgezeichnete
Windverhältnisse hinsichtlich der Nutzung von Windenergien. In diesem
Bereich gibt es auch bereits eine erfreuliche Entwicklung bei der Schaffung
neuer Arbeitsplätze.
(Folien 4 und 5)
- Mit 1600 bis 1800 Sonnenstunden pro Jahr gehören wir zu den sonnenreichsten
Standorten Deutschlands, was nicht nur für den Tourismus sondern
auch für die verschiedenen Möglichkeiten der Solarenergienutzung
von Bedeutung ist.
- Veränderte Rahmenbedingungen im Agrarbereich (Umstellung der
EU-Förderung von Produkt- auf Flächenprogramme) erfordern eine
Neuorientierung bei der Flächennutzung. Die energetische, aber auch
stoffliche Nutzung der Biomasse kann zu einem besonderen Schwerpunkt
für Mecklenburg-Vorpommern werden. Neben den dafür notwendigen
technischen Innovationen ergeben sich auch erhebliche Beschäftigungspotenziale
für Land- und Forstwirtschaft.
(Folien 7 und 8)
- Ökologisches Bauen ist nicht nur eine Zukunftsoption und ein
Erfordernis im Sinne des Klimaschutzes, sondern ein verbindendes Element
zwischen den verschiedenen Interessen. Die Einmaligkeit touristischer
Regionen kann dadurch aufgewertet werden und der Anspruch auf eine nachhaltige
Entwicklung unmittelbar dokumentiert werden. Mit den Möglichkeiten
der Energieeinsparung, des Einsatzes ökologischer Baustoffe und
der Nutzung erneuerbarer Energiequellen können die Betriebskosten
gesenkt und ein neuer Imagefaktor entwickelt werden. Das heißt,
eine nachhaltige touristische und wirtschaftliche Entwicklung wird ermöglicht.
In den letzten Jahren ist es gelungen, in diesem Land Pilotvorhaben
auf den Weg zu bringen und beispielgebend in vielen Lebensbereichen Maßnahmen
zu initiieren, die den o. g. Möglichkeiten bereits Rechnung
tragen. Beispielhaft seien genannt:
1)Das erste ORC-Verfahren (Organic-Rankine-Cycle, Möglichkeit der
Nutzung der Niedertemperaturwärme für die Stromerzeugung) bei
der Biomasseverwertung in Deutschland, im Heizkraftwerk Friedland.
2)Das erste ORC-Verfahren in Deutschland im Bereich Geothermie, in Neustadt-Glewe.
3)In Rostock wurde ein großer Wohnblock mit Solaranlagen ausgerüstet,
die Wohnungen mit Wärme versorgen, die überschüssige Wärme
wird im Grundwasser gespeichert. Nach dem gleichen Prinzip soll in Neubrandenburg
demnächst überschüssige Sommerwärme des GuD-Kraftwerks
der Stadtwerke im Untergrund für eine Nutzung im Winter gespeichert
werden.
4)Mecklenburg-Vorpommern ist inzwischen Vorreiter bei der Anwendung
multifunktioneller Photovoltaikanlagen, i. B. bei fassadenintegrierten
Anlagen - Verschattung, Wetterschutz und photovoltaische Energiewandlung,
größte Anlage in M-V am Klinikum Süd in Rostock.
5)Das Pilotvorhaben zur Wasserstofferzeugung und Nutzung auf der Kläranlage
Barth und im NPA Vorpommersche Boddenlandschaft hat inzwischen auch international
Beachtung gefunden und dies, obwohl der vorgesehene Wasserstoffbus erst
2005 geliefert werden kann.
6)Ein Solarzentrum, welches als Informations-, Demonstrations- und Weiterbildungszentrum
am Standort Wietow entstanden ist, eingebunden in das Projekt „100 %
regenerativ versorgte Region Lübow-Krassow“ im Rahmen des
EU-Forschungsprojektes "100 % RENET"; es ist gleichzeitig
ein hervorragendes Beispiel für ökologisches Bauen.
7)Die Firma „Saria“ (Rethmann) entwickelte in Malchin ein
Verfahren zur Erzeugung von Biodiesel aus tierischen Fetten.
8)An der Universität Rostock wurde in Zusammenarbeit mit der OVVD
Rosenow ein Verfahren zur Verwertung von Deponiegas mit niedrigem Methangehalt
entwickelt.
9)Bioethanolerzeugung in Lubmin (und Rostock).
10)Biogaserzeugung und Einspeisung ins Erdgasnetz in der Müritz-Region.
11)Umstellung der Wärmeversorgung und dezentrale Niedertemperatur-BHKW
auf Basis von Stroh und Solarthermie (Warbel-Recknitz-Region).
Neben der beispielhaften Anwendung entsprechender Verfahren im Lande
selbst sind auch Anstrengungen zur Weiterentwicklung entsprechender Technologien
und Praktiken zu nennen. Vor allem im Bereich der Verstetigung der Energiebereitstellung
aus erneuerbaren Energiequellen besteht noch erheblicher Forschungs-
und Entwicklungsbedarf, z. B. bei der Speicherung und Umwandlung
der regenerativen Energien (Wärme, Elektroenergie, Wasserstoff) – ich
habe bereits darauf verwiesen.
Herausforderungen und Anregungen ergeben sich hier nicht nur für
die Absolventen unserer Universitäten und Fachhochschulen. Auch
für kleine und mittlere Unternehmen können hier interessante
und zukunftsträchtige Arbeitsplätze entstehen. Die verschiedenen
Förderinstrumente, so auch die Klimaschutz-Förderrichtlinie
des Umweltministeriums, bieten finanzielle Anreize zur Unterstützung
von Maßnahmen, die der Nutzung erneuerbarer Energiequellen und
der Energieeinsparung dienen.
Die naturräumliche Ausstattung und die Siedlungsstrukturen, die
Verbindung zwischen Naturschutz und Tourismus und der damit verbundene
Anspruch an einen sorgsamen Umgang mit den Ressourcen erfordern geradezu
eine komplexe Strategie für ökologisches Bauen und erneuerbare
Energien. Dezentrale Energieerzeugung auf Basis erneuerbarer Energien
ist eine Chance für regionale Wertschöpfung, für Innovation,
neue Produkte und Verfahren, für die Entwicklung ländlicher
Räume.
Ich betone es noch einmal: All das wird sich allerdings nicht kurzfristig
einstellen und bedarf einer Untersetzung in allen gesellschaftlichen
Ebenen. Ressortdenken und interessenfixierter Lobbyismus müssen
aufgebrochen werden. Mit der Koalitionsvereinbarung wurde im Herbst 2002
der Auftrag an die Verwaltung ausgegeben, eine Landesagenda, ein Leitbild
der nachhaltigen Entwicklung für Mecklenburg-Vorpommern zu erarbeiten.
Das Umweltministerium hat die Federführung. Wir sind kräftig
am Wirken. Die Energiefragen spielen dabei eine große Rolle.
Es ist ein Gebot der Stunde, dass trotz aller konkurrierenden wirtschaftlichen
Interessen eine gemeinsame Strategie zwischen den Bereichen Wirtschaft,
Forschung und Entwicklung sowie Politik entwickelt wird, aus der die
Gesellschaft auch ihre Möglichkeiten zur sozialen Stabilität
schöpfen kann. Indikator für den Erfolg einer nachhaltigen
Entwicklung ist die Sicherung der Entwicklungsmöglichkeiten der
heutigen sowie auch zukünftiger Generationen.
Letztlich schließt sich hier der Kreis, der sozialistisches und ökologisches
Handeln miteinander verbindet. Man kann ökologisch engagiert sein,
ohne ein Sozialist zu sein, man kann jedoch nicht Sozialist sein, ohne ökologisch
engagiert zu sein!