Verkehrswende einleiten – öffentlichen Personennahverkehr
(ÖPNV) stärken
Wir brauchen ein neues Leitbild für die Verkehrs- und Verkehrssicherheitspolitik!
Anita Tack
Meine Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde, Genossinnen und
Genossen,
der Verkehr gehört zum Hauptverursacher für den CO2-Ausstoß.
Dieser Bereich mit seinen unterschiedlichen Verkehrsträgern bietet
aber auch die meisten Möglichkeiten für unmittelbare persönliche
und politische Einflußnahme bei der Umsetzung von Gegenstrategien.
Schau ich auf den mit PKW´s gefüllten Parkplatz vor der Haustür,
so muß ich feststellen, dass auch wir mit unserer heutigen Veranstaltung
dazu beitragen, den Hauptverursacher von CO2 zu stärken. Das ist
die Praxis. Also wenden wir uns der Theorie zu!
Die Bundesregierung hat in ihrem im Juli 2005 verabschiedeten Nationalen
Klimaschutzprogramm die CO2-Emissionen für den Verkehrssektor im
Jahr 2010 auf 175 Mio. Tonnen begrenzt. Nach Angaben des Deutschen Instituts
für Wirtschaftsforschung (DIW) nahm die CO2-Emission nach einem
Anstieg von 1990 (158,1 Mio. Tonnen) bis 1999 (181.9 Mio. Tonnen) in
den letzten Jahren eine rückläufige Entwicklung. Für das
Jahr 2003 werden CO2-Emissionen in Höhe von 166,5 Mio. Tonnen angegeben.
Dabei verursacht der Straßenverkehr mit 96% den Hauptanteil der
CO2-Emissionen, auf den Schienenverkehr entfällt ein Anteil von
1%, auf die Binnenschifffahrt 0,5% und auf den innerdeutsche Flugverkehr
entfällt ein Anteil von 2,6 % (Vgl. MWV aktuell, Der monatliche
Informationsdienst für Wirtschaft und Politik, Nummer 7/05 ).
Als Hauptgründe für die rückläufigen Emissionswerte
gelten der Rückgang des durchschnittlichen Kraftstoffverbrauchs
von PKW-Neufahrzeugen und die geringeren Fahrleistungen. Gleichzeitig
hat der Trend zu größeren Autos mit leistungsstärkeren
Motoren und höherem Verbrauch die erzielten Einsparungen weitgehend
zunichte gemacht. Des Weiteren trägt der Verkehrssektor durch seine
anhaltend hohen Wachstumsraten auf der Straße und im Luftverkehr
zu einer Verschärfung der Klimaproblematik bei. Deshalb steht für
die Linkspartei.PDS eine Verkehrswende zwingend auf der Tagesordnung.
Die Verkehrspolitik der SPD/CDU-Koalition in Brandenburg ist unsozial
und umweltbelastend. Sie hat den Stau auf den Straßen nicht aufgelöst,
den motorisierten Individualverkehr vermehrt und die Bedingungen für
den ÖPNV weiter verschlechtert, Angebote von Bus und Bahn wurden
reduziert, die Fahrpreise ständig erhöht und für die Schülerbeförderung
wurden Kostenbeteiligungen eingeführt. Damit bleibt das Unfallrisiko
auf den Straßen sehr hoch, und Brandenburg verteidigt damit
seinen unrühmlichen Spitzenplatz in der Unfallstatistik. Um den
gestiegenen Mobilitätsbedürfnissen im Rahmen der sozialen Daseinsfürsorge
gerecht zu werden, setzen wir uns für den Ausbau des ÖPNV und
des Regionalverkehrs auf der Schiene (SPNV) ein.
Die Forderung der Linkspartei.PDS nach einem stärkeren ÖPNV
wird durch eine aktuelle forsa- Umfrage des VDV (Verband Deutscher Verkehrsunternehmen)
unterstützt, nach der 63% aller Deutschen einen stärkeren Ausbau
des ÖPNV wollen! Das sind 61% der SPD-Anhänger, 58% der CDU/CSU-Anhänger
und 66% der potentiellen Linkspartei-Wähler. Daraus müssen
Bundes- und Landesregierung einen verbindlichen Handlungsauftrag für
attraktivere Bus- und Bahnangebote ableiten, anstatt zu kürzen und
abzubestellen!
Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern des Landes zuverlässige
und nachhaltige Mobilität ermöglichen, die sozialen und ökologischen
Anforderungen gerecht wird. Das Verkehrssystem soll integrierte Lösungen
bevorzugen und zum Bestandteil einer nachhaltigen Stadt- und Siedlungsentwicklung
werden. Das weiterhin steigende Verkehrsaufkommen soll nicht wie bisher
nur “verwaltet” werden, sondern Verkehrswende heißt
für uns, wirksame Instrumente zur Verkehrsvermeidung, Verkehrsreduzierung
und Verkehrsverlagerung einzusetzen, um die vom Verkehr ausgehenden Belastungen
für die Bürgerinnen und Bürger sowie die Umwelt spürbar
zu reduzieren. Dazu ist ein Integriertes Verkehrskonzept des Landes in
Abstimmung mit Berlin und mit den Nachbarländern im grenzüberschreitenden
Verkehr zu erstellen.
Der Personen- und Güterverkehr auf der Schiene soll nicht durch
weitere Streckenstilllegungen zurück gedrängt, sondern auch
mit Hilfe des Wettbewerbs bürger- und umweltfreundlich gestaltet
und ausgebaut werden. Wir setzen uns deshalb für den Erhalt des
Eisenbahnnetzes und für Infrastrukturverbesserungen im Netz sowie
für die attraktive Gestaltung der Bahnhöfe im Land ein. Brandenburg
soll sich im Bundesrat dafür einsetzen, dass die Zielstellung der
Bahnreform – mehr Fahrgäste zu gewinnen – auch im Fernverkehr
erreicht wird, die DB AG mit dem Schienennetz erhalten bleibt und im
Interesse der Sicherung von Leistungen der Daseinsvorsorge für die
Bevölkerung vom geplanten Börsengang der DB AG Abstand genommen
wird. Die im Koch/Steinbrück-Papier bereits fixierten weiteren Kürzungen
der Regionalisierungsmittel für den SPNV in den Ländern dürfen
nicht umgesetzt werden! Gleiche Wettbewerbsbedingungen und -chancen sind
für alle Verkehrsträger auf der Basis von “Kostenwahrheit” zu
schaffen. Im ÖPNV und im SPNV sind Qualitätsverbesserungen
und sozial verträgliche Tarife zu sichern.
Unser Ziel ist es, den ÖPNV zu einer echten Alternative gegenüber
dem motorisierten Individualverkehr zu entwickeln. ÖPNV mit sinnvollen
Taktzeiten soll flächendeckend angeboten und gesichert werden. Linien
und Strecken im ÖPNV und Bahnverkehr müssen vernetzt werden
sowie den Besonderheiten der ländlichen Regionen durch zukunftsfähige
kleinteilige Lösungen z.B. Rufbusse und Impuls 2005 - Projekte des
Verkehrsverbundes Berlin - Brandenburg (VBB) entsprechen. Der ÖPNV
muss in allen Regionen barrierefrei erreichbar und die Fahrpreisgestaltung
sozial ausgewogen sein. Bei der Finanzierung von Verkehrsangeboten mit öffentlichen
Mitteln ist dem ÖPNV Vorrang einzuräumen. Im Vergleich der
Verkehrsträger weist der ÖPNV-Anteil nur 8% aus, obwohl der ÖPNV
die sichersten Verkehrsmittel hat. Das ist sehr bedenklich und Ausdruck
einer pro Auto Politik der Landesregierung. Im Vergleich dazu nutzen
42% das Auto,15% sind Automitfahrer, zu Fuß gehen 19% und das Fahrrad
nutzen 17%. Mit einem Sozialticket im VBB wollen wir Chancengleichheit
für alle sichern! Dazu haben wir Verkehrsausschuß des Landtages
die Modalitäten dafür erbeten.
Die Schülerbeförderung und deren Finanzierung ist Landesaufgabe
und soll für alle Schulkinder kostenfrei sein. Die eingeführte
Kostenbeteiligungen für die immer länger werdenden Schulwege
der Kinder und die damit einhergehende Benachteiligung der Bevölkerung
im ländlichen Raum (95% des ÖPNV in den ländlichen Regionen
ist Schülerverkehr) werden von uns abgelehnt. Landesweit haben sich
ca. 1/3 aller Schüler vom Schulbus abgemeldet. Die Integration der
Schülerbeförderung in den ÖPNV muss erhalten bleiben,
denn das erhöht die Verkehrssicherheit auf dem Weg zur Schule und
trägt zur verbesserten Auslastung und Einnahmesituation des ÖPNV
bei. Der Bundesverband der Unfallkassen verweist darauf, dass der Schulbus
9 mal sicherer ist als das Fahrrad und 4 mal sicherer als der PKW! Im übrigen
ist die Bahn 40 mal sicherer als das Auto! Wir sind darum bemüht,
dass wieder mehr Schüler den Busverkehr nutzen und versuchen, ein
kostengünstiges Schüler- und Freizeitticket für Berlin
und Brandenburg gemeinsam mit dem VBB und den Landkreisen und kreisfreien
Städten zu entwickeln. Dazu müssen wir gemeinsam beraten.
Statt des im Bundesverkehrswegeplan 2003 priorisierten Ausbaus von Autobahnen
und Bundesstraßen setzen wir auf die Instandsetzung und Instandhaltung
des bestehenden Straßennetzes. Der Neubau weiterer Straßen
begünstigt ein Ansteigen des PKW- und LKW-Verkehrs, führt zur
weiteren Wettbewerbsverzerrung zwischen Straße und Schiene und
zur weiteren Versiegelung wertvoller Flächen (Land Brandenburg ist
Spitzenreiter bei der Flächenversiegelung durch Verkehrsbauten im
Ländervergleich!) und erhöht das Unfallrisiko auf den Straßen.
Durch eine Veränderung der Prioritäten können finanzielle
Mittel aus dem Neubau von Straßen freigesetzt und statt dessen
für erforderliche Infrastrukturverbesserungen im Schienenbereich,
den Aus- bzw. Umbau von Zugangsstellen des ÖPNV sowie die Sanierung
kommunaler Straßen verwendet werden.
Der umstrittene Landesstraßenbedarfsplan ist dahingehend zu korrigieren.
Wir unterstützen den Brandenburger Verkehrsminister mit seiner Erklärung,
dass alle Landesstraßenbauplanungen auf den Prüfstand gehören
und Ortsdurchfahrten vor Ortsumfahrungen Priorität haben. Gleiches
muß für Bundesstraßenbauprojekte gelten! Die zahlreichen
Bürgerinitiativen für und gegen Straßenbauplanungen unterstützen
wir dahingehend, dass sie zumindest im Verkehrsausschuß des Landtages
ihre Forderungen, Problemsichten und Alternativen vorstellen können.
Der Umweltverbund - also die Nutzung des ÖPNV, des Fahrrades oder
zu Fuß gehen - ist für eine Verkehrswende unverzichtbar und
muss deshalb bei der Erarbeitung und Umsetzung von integrierten Verkehrskonzepten
eingebunden werden. Regionale und überregionale Radwege sollen in
Umsetzung einer umgehend zu erstellenden Radwegekonzeption für das
Land Brandenburg zu einem Netz verbunden werden, das den Anforderungen
verschiedener Nutzergruppen, wie zum Beispiel Berufspendlern, Schülern
und Touristen, gerecht wird. Der Bau bzw. Ausbau des Radwegenetzes soll
beschleunigt werden. Neben dem Effekt der erhöhten Sicherheit für
Radfahrer kann das Potenzial des Radverkehrs für den Tourismus besser
ausgeschöpft werden.
Mit einem Radverkehrsanteil von 17 Prozent (in Mecklenburg-Vorpommern
22%) des Gesamtverkehrs nimmt Brandenburg einen Spitzenplatz im Vergleich
der Bundesländer ein. Der Radwegebau an Bundes-und Landesstraßen
weist aber nur einen Ausbaugrad von 16% aus, an Kreisstraßen sogar
nur 9%! Die PDS- Fraktion hatte sich im Rahmen einer Großen Anfrage
zum Radverkehr mit den Antworten und der “Radpolitik” der
Landesregierung auseinander gesetzt. Große Anfrage, Debatte im
Landtag und meine Presseerklärung dazu sind in der Landtagsfraktion
zu erhalten.
Auf Grund einer falschen Verkehrspolitik mit dem Vorrang Straße
und als Transitland erfährt Brandenburg enorme Belastungen durch
den Straßengüterverkehr. Um die wachsenden Belastungen aus
dem Güterverkehr - v.a. schlechte Luft(Feinstaub), Verkehrslärm
und kaputte Straßen - für Bürgerinnen und Bürger
sowie die Umwelt zu reduzieren, muss der konsequenten Verlagerung des
Güterverkehrs auf Schiene und Wasserstraße hohe Priorität
eingeräumt werden. Dazu muss Brandenburg auch auf Bundesebene
Initiativen für neue gesetzlichen Rahmenbedingungen ergreifen. Die
Bedingungen für den kombinierten Verkehr Straße, Schiene,
Wasserstraße sind zu optimieren und die Güterverkehrszentren
(GVZ) stärker zu nutzen. Verbesserter Lärmschutz und die Einhaltung
der EU-Luftreinhalte-VO sind in den Städten zu gewährleisten,
Maut-Ausweich-Verkehre sind durch verkehrsorganisatorische Regelungen
zurück zu drängen bzw. zu unterbinden..
Die Ziele der Luftverkehrspolitik des Landes sind in einer Luftverkehrskonzeption
bei komplexer Betrachtung der Entwicklung des Flughafen Schönefeld
und der regionalen Lande- und Flugplätze neu zu definieren. Zur
Erhöhung des Anwohnerschutzes im Umfeld von Flughäfen und -plätzen
engagieren wir uns für eine Verbesserung des Lärmschutzes sowie
für Nachtflugverbote. Das Land soll sich konsequent für die
Verabschiedung der Novelle des Bundesfluglärmgesetzes einsetzen.
Angesichts der zwei gescheiterten Privatisierungsversuche zum Bau eines
Großflughafens BBI in Schönefeld und der milliardenschweren
Verschleuderung von öffentlichen Geldern begrüßen wir
die Schritte der Flughafengesellschaft FBS, den Flughafen Schönefeld
attraktiver zu gestalten und die Auslastung der vorhandenem Kapazitäten
(Kapazitätsauslastung liegt noch unterhalb der Auslastung zu DDR-Zeiten)
anzustreben. Das Finanzierungskonzept der Gesellschafter Bund, Berlin
und Brandenburg vom Dezember 2004 lehnen wir ab, weil es wiederum mit
einem hohen Risiko für die öffentlichen Hand verbunden ist
und die Konsequenzen aus dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu
den Klagen zum Planfeststellungsbeschluss noch ausstehen.
Wir fordern die Flughafengesellschaft auf, eine Kooperation mit den
ostdeutschen Flughäfen, insbes. mit dem Flughafen Leipzig/Schkeuditz
aufzunehmen, um weitere Fehlinvestitionen in neue Flughafeninfrastruktur
in Ostdeutschland zu vermeiden, denn es ist bereits eine Überausstattung
auch ohne BBI zu verzeichnen. Der Kurzstreckenflugverkehr unter 600 km
soll durch attraktive Fernbahnangebote (z.B.Inbetriebnahme Lehrter Bahnhof
2006, ICE-Trasse Berlin-Leipzig 2005) ersetzt werden. Die Initiativen
zur Besteuerung von Kerosin und zum generellen Abbau von Subventionen
beim Luftverkehr im Interesses gleicher Wettbewerbschancen anderer Verkehrsträger
unterstützen wir nachhaltig.
Für die Wasserstraßen im Land gilt ebenso: Nutzung der vorhandenen
Kapazitäten. Die Wirtschaftlichkeit des Verkehrsprojektes Deutsche
Einheit Nr. 17 – Wasserstraßenausbau konnte nicht nachgewiesen
werden. Aktuelle Studien belegen, dass die Prognosen für die Binnenschifffahrt
einen Ausbau der Wasserstraßen nicht rechtfertigen. Wir wollen
die Förderung der mittelständischen Binnenschifffahrt zum Erhalt
der Arbeitsplätze in der Region, zur Übernahme von Transportaufgaben
des Straßengüterverkehrs, zur Modernisierung der Hafenanlagen
und zur Sanierung der Wasserstraßen. Dazu sind die Mittel vom Projekt
17 aus dem Bundesverkehrswegeplan umzuleiten.
Die Unfallzahlen im Land Brandenburg müssen drastisch gesenkt werden.
Um das zu erreichen, wollen wir uns der Vision “Null Verkehrstote” bedienen,
die in vielen europäischen Ländern Maxime der Verkehrs – und
Entwicklungspolitik ist. Das Verkehrssicherheitsprogramm der Landesregierung
von 6/2004 ist in diesem Sinne erheblich zu qualifizieren. Dies muß v.
a. auch in Umsetzung des EU-Verkehrssicherheitsprogramms bis 2010 erfolgen.
Verkehrssicherheit muß als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe
Akzeptanz finden, durch ein Maßnahmenbündel von Wirtschafts-,
Verkehrs-, Bildungs-, Sicherheits-, Umwelt- und Gesundheitspolitik realisiert
werden und zu einer drastische Senkung des Unfallgeschehens führen.
Viel menschliches Leid und auch jährliche Unfallfolgekosten in Milliardenhöhe
könnten so vermieden werden. Wir brauchen ein neues Leitbild der
Verkehrssicherheits- und Verkehrspolitik.
Mit der Erweiterung der Europäischen Union verändern sich auch
die Anforderungen an die Gestaltung des gemeinsamen Verkehrssystems.
Um Verbindungen zwischen den Menschen zu schaffen, soll vor allem der “kleine
Grenzverkehr” über den ÖPNV entwickelt werden. Die guten
Voraussetzungen, die Polen für den Schienenverkehr mitbringt, sollten
genutzt werden. Fehler, die mit der Stilllegung zahlreicher Bahnstrecken
in Brandenburg gemacht wurden, sollten nicht wiederholt werden.Das Land
muss Initiativen zur konsequenten Verlagerung des grenzüberschreitenden
Straßenverkehrs zur Republik Polen auf die Schiene ergreifen. Gemeinsame
deutsch-polnische regionale Entwicklungskonzepte für die Verkehrsinfrastruktur
sind zu erstellen.
Fazit:
Da dieser Beitrag so oder ähnlich aus Zeitgründen nicht gehalten
und keine Diskussion dazu geführt werden konnte bitte ich um Reaktionen,
Meinungen, Problemsichten und Fragen. Wie bereits auf der Ökologischen
Konferenz von mir vorgeschlagen, halte ich eine Verkehrskonferenz der
Linkspartei.PDS Brandenburg für sinnvoll, die gemeinsam von Landtagsfraktion,
Landesvorstand, AG Umwelt und vom kommunalpolitischen forum e. V. im
ersten Halbjahr 2006 veranstaltet werden sollte.
Vielen Dank!
Anita Tack: Verkehrspolitische Sprecherin der Linkspartei.PDS - Fraktion
im Landtag Brandenburg und Präsidentin der Landesverkehrswacht Brandenburg
e. V.
Redebeitrag zur 5. Ökologischen Konferenz der Linkspartei.PDS am
3.9.2005 in Müncheberg (konnte aus Zeitgründen nicht gehalten
werden!)