Eil-Aktion: Ostdeutschland muss Solar-Kahlschlag stoppen!

„Ein Jahr nach Fukushima vollzieht die Bundesregierung eine erneute Energiewende – rückwärts. Die Regierung kürzt die Solarförderung noch schneller und stärker absenken als bislang geplant – auf eine wenig durchdachte Weise. Dabei wurde die Einspeisevergütung für Solarstrom in den letzten Jahren bereits um mehr als 60 Prozent gesenkt. Kommt aber die Energiewende nicht voran, droht in ein paar Jahren ein AKW-Comeback.“

Mit diesen Worten leitet das Campagne-Netzwerk eine Hintergrundinformation zur neuen Campagne gegen den Fotovoltaik-Kahlschlag ein.

„Eigentlich schien der Kahlschlag bei der Photovoltaik-Förderung schon ausgemachte Sache. Die Zustimmung des Bundesrats galt als sicher. Doch letzte Woche haben die Umwelt- und Wirtschaftsminister/innen der Länder die Kürzungspläne überraschend abgelehnt. Am Freitag, den 11. Mai, entscheiden die Ministerpräsident/innen im Bundesrat – und es steht Spitz auf Knopf. Nach derzeitigem Stand geben die Stimmen der ostdeutschen Länder den Ausschlag!“  schreibt Fritz Mielert im Campact-Newsletter.

Wir bitten alle ökologisch interessierten MitstreiterInnen, diese Campagne zu unterstützen.

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