Offener Brief an die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland

Bürgerinitiativen gegen CO2-Verpressung aus
Berlin, Brandenburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein

Offener Brief

an die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland
Frau Dr. Angela Merkel
08.04.2013

Kenntnis erhalten:

EU-Energiekommissariat
Präsident und Fraktionen des EU-Parlaments
Umweltminister Altmaier
Wirtschaftsminister Rösler
Deutscher Bundestag
Bundesrat
Fraktionen einiger Landesparlamente
Umweltorganisationen
Verbände der EE-Branche
Medien

CCS-System wäre endgültiges Aus für die Energiewende

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

wir stehen an einer menschheitsgeschichtlichen Weggabelung: entweder schaffen wir die Energiewende, oder – Gnade uns Gott.

In einem sehr überschaubaren Zeitraum werden die fossilen Brennstoffe erschöpft sein (und vorher steigen die Preise ins Uferlose). Wenn wir sie alle verbrennen, wie viel Temperaturanstieg bedeutet das?? – Und wenn wir den Klimawandel einmal ausklammern, wie sollen die Menschen in einigen Jahrzehnten ihre Energie gewinnen? Es ist also nicht nur die Begrenzung des Klimawandels, sondern die Energieversorgung selber, die den Aufbau einer Vollversorgung durch die Erneuerbaren zwingend erfordert.
Wenn Deutschland seine Vorreiterrolle nicht weiterhin wahrnimmt und intensiviert, wird der Technologiewechsel scheitern. Deutschland hat in seiner Geschichte viel Leid über die Welt gebracht. Mit unserer Rolle als Vorreiter der Energiewende haben wir die Chance, etwas gut zu machen…

Bedauerlicherweise hat Ihre Regierung den Erneuerbaren Energien heftige Schläge versetzt. Mit zweifelhaften Aufschlüsselungen der Stromkosten wurde versucht, die Erneuerbaren als Preistreiber darzustellen, um die positive Haltung der Bevölkerung zur Energiewende zu zerstören. Dass durch Umwelt- und Klimakosten bei der Steinkohle- 8,94 und bei der Braunkohleverstromung 10,75 Cent pro kWh, also etwa das Doppelte der EEG-Umlage, für die Allgemeinheit anfallen, wurde von Ihren Ministerien leider nicht verbreitet.
Um die Energiewende voran zu bringen, benötige man jetzt weniger Photovoltaik, aber mehr Kohlekraftwerke, hieß es weiter, wegen der Grundlast. Mit derart haarsträubenden, aber laut in die Öffentlichkeit getragenen Gedankengängen (z.B. von Herrn Rösler in seinem Grußwort an das Ostdeutsche Energieforum im Mai 2012) wurden die jetzt eigentlich anstehenden Schritte zum Aufbau der erneuerbaren Vollversorgung, nämlich Einsatz und Weiterentwicklung von Speichertechniken und intelligentem Netzmanagement verdrängt. (Bezeichnenderweise kommt auch im gerade erschienenen neuen Aufruf zum NER300-Programm der EU, welches hauptsächlich auf CCS-Förderung abzielt, bei den Erneuerbaren die Kategorie „Energiespeicherung“ nicht vor.)
Sehen Sie sich die Umsetzung der Energiewende in Dänemark an. Durch geschickte Koppelung von Wärme- und Stromerzeugung in kleinen, dezentralen Kraftwerken liegen dort die Kosten deutlich niedriger als in Deutschland, wo auf Großtechnologie gesetzt wird. Dort wird auch gezeigt, dass nicht “grundlastfähige” Kraftwerke benötigt werden, sondern immer die richtige Menge Strom zum richtigen Zeitpunkt. Dies kann erreicht werden durch Kombination der erneuerbaren Energien mit flexiblen, kleinen Gaskraftwerken, intelligente Netze und Schwankungsausgleich durch „Power to Gas“ und andere Speichertechniken.

Da die Erneuerbaren Energien ihrem Wesen nach dezentral zur Verfügung stehen, liegt es nahe, dass viele Menschen sich aktiv an der Erzeugung beteiligen, sei es privat oder in Genossenschaften und anderen Geschäftsformen. Wir sehen hierin eine sehr wertvolle Entwicklung, eine Vertiefung der Demokratie und Emanzipation, indem Menschen Eigenverantwortung übernehmen und in einem so wichtigen Wirtschaftszweig wie der Energieerzeugung aktiv mitwirken. Wie man hört, beabsichtigt Ihre Regierung durch eine Novellierung des Kapitalanlagengesetzbuches derartige Initiativen künftig zu erschweren oder zu unterbinden, so dass die Energiewende auch von dieser Seite her gebremst wird.

Vielleicht hielt EU-Energiekommissar Oettinger dies für einen geeigneten Moment, um (am 27.03.2013) zum wiederholten Male und besonders nachdrücklich seine Entschlossenheit zu zeigen, ein europaweites CCS-System zu installieren. Dessen Realisierung wäre das endgültige Aus der Energiewende.
Die Planungen sind gigantisch: 22.000 oder 37.000 km CO2-Pipelines, 240 Kohlekraftwerke mit CO2-Abscheidung, jährliche Verpressung von über 1 Mrd. Tonnen CO2, wobei mit Kosten von 100 Euro pro Tonne zu rechnen ist, Gesamtkosten von 1000 Mrd. Euro, Verdoppelung der Stromerzeugungskosten.
Da die Technik sehr energieaufwändig ist und zur Erzeugung der gleichen Strommenge 50% mehr Kohle verbrannt werden muss, gehen die Vorräte umso schneller zu Ende.

Die CCS-Technik hat mit Klimaschutz nichts zu tun (was auch der deutsche Gesetzgeber erkannte und daher den „Klimaschutz“ als Gesetzeszweck aus § 1 des CCS-Gesetzes eliminierte). Beim größten Teil der weltweit geplanten CCS-Projekte geht es um EOR: Durch die Verbrennung des zusätzlich geförderten Öles werden pro injizierter Tonne CO2 letztlich 3,7 bis 4,7 Tonnen emittiert und damit die CO2-Emissionen weiter erhöht. [1]

Die sog. Endlagerung des CO2, die, um klimawirksam zu sein, für sehr lange Zeiträume gesichert sein müsste, kann niemand gewährleisten, auch nicht die CCS-Forschung, die in Ketzin betrieben wird. Hier haben wir einen Beobachtungszeitrahmen von wenigen Jahren und verpresste CO2-Mengen, die im Vergleich zur kommerziellen Anwendung winzig und daher nicht aussagekräftig sind.
Die als Vorbilder angeführten CO2-Endlager in der norwegischen Nordsee haben entweder bereits 24% des verpressten CO2 unerkannt verloren, wobei das CO2 mehrere in den Modellen als dicht vorhergesagte Tonschichten durchdrungen hat, oder es haben sich die Drücke so stark erhöht, dass eine Verpressungsstelle geschlossen werden musste, um ein Bersten des Deckgebirges zu vermeiden. Es gibt also direkt vor unserer Haustür zwei große CO2-Endlagerprojekte, die beide gezeigt haben, wie groß das Risiko des Scheiterns und einer Katastrophe tatsächlich ist.

Herr Oettinger verkündet freilich seit Jahren, dass „CCS eine wichtige Klimaschutzoption“ ist. Gleichzeitig propagiert er eine CCS-Forschung, die „ergebnisoffen“ sein soll. Wie er deren Ergebnis trotzdem im Voraus wissen kann, ist wohl sein Geheimnis.

Sucht man rational nach einem Motiv der ganzen CCS-Planungen, so bleibt nur dies: Die Energiekonzerne müssen die Bedürfnisse ihrer Aktionäre befriedigen, und die interessieren sich nicht für das, was über die nächsten Jahre hinaus geschieht. Ob die Gesamtgesellschaft, der Staat, es zulassen darf, dass wegen einer kleinen Gruppe die Zukunft der Menschheit aufs Spiel gesetzt wird, bezweifeln wir.

Sehr geehrte Frau Merkel, Sie haben einen großen Einfluss in der EU. Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass die immensen Gelder, die CCS sinnlos verschlingen würde, für die allein zukunftsfähige Energieversorgung aus den sich selbst erneuernden Quellen und jetzt insbesondere für den Einstieg in die Speicherung eingesetzt werden.
Die Menschen, die das Ende dieses Jahrhunderts erleben, werden uns vermutlich weniger danach beurteilen, ob wir den Euro gerettet, sondern ob wir ihnen den Planeten in einem noch bewohnbaren Zustand hinterlassen haben. Wir fühlen uns verpflichtet, alles uns Mögliche für das Letztere zu tun. Wenn auch Sie sich dem anschließen könnten, wäre das besonders wertvoll und schön.

Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag der Bürgerinitiativen:

Dr. Christfried Lenz (Bürgerinitiative „Kein CO2-Endlager Altmark“)

Bernhard Rensink (Vorsitzender der „Bürgerinitiative gegen CO2-Endlager, Schleswig-Holstein“)

Sylvia Wadewitz (Bürgerinitiative „Co2ntra Endlager MOL/Neutrebbin“)

P.S.: In dem hier folgenden Anhang haben wir einiges Material zum Thema CCS zusammengestellt. Dies kann an dieser Stelle natürlich nicht umfassend sein. Wenn Interesse besteht, werden wir es gern anreichern.

 


Anhang zum Offenen Brief an die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland Frau Dr. Angela Merkel vom 08.04.2013

Keine Versicherung will CO2-Endlager versichern.

Allerdings versuchen  sich internationale Versicherungen und  CCS-Konzerne zur Zeit an einer „neuartigen“ Versicherung: Unter dem Begriff „ClimateWise – REDUCING THE RISK FOR TOMORROW“ wurde  „eine innovative, maßgeschneiderte Versicherung identifiziert, um mindestens eine Teilmenge des CO2-Leckagerisikos zu übertragen…but risk sharing with government is still required.“
Schon das jetzige  CCS-Gesetz  lässt nach § 31 (2) die Übertragung der Verantwortung zu jedem beliebig früheren Zeitpunkt als 40 Jahre nach Stilllegung eines Endlagers zu, sofern gewisse fragwürdige Voraussetzungen als erfüllt angenommen werden. Das bedeutet, dass der Steuerzahler, wie schon beim Atommüll, für die Kosten aufkommen soll, ohne zuvor in irgendeiner Weise ein Mitspracherecht erhalten zu haben.

Zu den Dimensionen:

Wir machen immer wieder die Erfahrung, dass politische – und damit verantwortliche – Entscheidungsträger nicht über die unvorstellbaren Dimensionen informiert sind. Europa, insbesondere Deutschland und die Nord- und Ostsee, sollen zu gigantischen CO2-Endlagern werden. Als Anlage finden Sie entsprechenden Pläne.

Unter ca. die Hälfte der Fläche der Bundesrepublik soll CO2 verpresst werden.

Auch der einflussreiche Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung für Globale Umweltfragen scheint nicht über die Dimensionen der CO2-Verpressung informiert zu sein: Im September 2012 stellte der Vorsitzende das Politikpapier Nr. 7 des WBGU zur Finanzierung der globalen „Energiewende“ durch privates Kapital vor. Unter der globalen Energiewende versteht der WBGU auch CCS. Im Papier heißt es: „Der Einsatz von CCS sollte aber nach Einschätzung des WBGU gering gehalten werden, da die Risiken dieser Technologie bisher nicht seriös abgeschätzt sind (WBGU,2011).“
Der WBGU schlägt also die private Finanzierung durch Rentenfonds, Rentenkassen etc. für eine Hochrisiko-Technologie vor, die keine Versicherung versichern will. Auch von ihm wieder die Forderung, „der Staat müsse die Bürgschaft dafür übernehmen, dass Investitionen nicht vor die Wand fahren.“

Nachstehend  ein paar Fakten, die den ökonomischen und ökologischen Irrsinn von CCS sehr deutlich machen:

Der Wirkungsgrad von Kohlekraftwerken sinkt durch CCS auf bis zu 31 %. Das heißt: 69 % der Kohle werden verschwendet und gelangen als Wärme in die Atmosphäre bzw. als Kühlwasser in die Flüsse.

Ein zusätzliches Problem: Wissenschaftler warnen seit langem vor Blackouts wegen des Rückgangs der Wassermenge in Flüssen und dem Anstieg der Wassertemperatur infolge des Klimawandels. Kraftwerke benötigen gewaltige Mengen an Kühlwasser: Das Kraftwerk Moorburg wird einen Bedarf von 230.000 cbm pro Stunde haben. Ein Gericht hat die Kühlung mittels eines Hybridkühlturmes verfügt, was die Wirtschaftlichkeit weiter sinken lässt. Durch eine CO2-Abscheidung erhöht sich der Kühlwasserbedarf laut Greenpeace außerdem auf fast das Doppelte.

Beim größten Teil der weltweit angedachten/geplanten Projekte handelt es sich um EOR-Projekte. Zwei Beispiele: Vereinigte Arabische Emirate: Masdar und Emirates Steel Industries „ESI CCS-Projekt“ in Abu Dhabi und EOR-Projekt des Konzerns Maersk in der dänischen Nordsee.

Die Vereinigten Arabischen Emirate verwenden einen Teil ihrer Öl-Einnahmen zum Ausbau der Erneuerbaren für die Nachölzeit. Das heißt also: Die deutschen/europäischen Steuerzahler bzw. Energieverbraucher zahlen zum einen seit 1990 die CCS-Forschungen und zum anderen das dank EOR zusätzlich geförderte Öl, während sich die arabischen Länder in deutsche Solar- und Windfirmen einkaufen bzw. aufkaufen, die – auch als Folge der deutschen Politik –  in Schwierigkeiten geraten oder aufgeben müssen.

Der international tätige Konzern Maersk will EOR in der dänischen Nordsee anwenden. Dänemark will mit den Steuereinnahmen  „gesamtgesellschaftliche Maßnahmen finanzieren“. Das dänische Energieministerium hat errechnet, dass Dänemark so seine Position als Nettoexportland von Erdöl bis 2030 halten könne.

Kaum jemand bestreitet noch, dass insbesondere Öl und Gas schon in sehr naher Zukunft sehr teuer werden, selbst wenn durch Fracking dies noch 5 bis 10 Jahre hinausgezögert werden könnte. Auch aus wirtschaftlichen Gründen kann die Antwort doch nicht sein, mit einem Aufwand von 1.000 Mrd. Euro für CCS  allein in Europa die fossilen Energieträger noch schneller zu verbrennen von den Folgen für das Klima und die Lebensgrundlagen ganz abgesehen.

Im Februar wurde bekannt:  Norwegens Gasförderung wird ab 2020 deutlich zurückgehen, wenn das Land nicht neue Felder nördlich des Polarkreises (Eismeer) erschließt. Da  die Erschließung „extrem aufwendig und teuer“ ist, fordert Norwegen aus Deutschland ein klares Bekenntnis zum Gas als Energieträger. (Norwegen füllt übrigens mit einem Teil der Gewinne aus der Gasförderung einen Rentenfond.)  In Großbritannien gab es 2012 einen neuen Rekord-Rückgang bei der Ölproduktion. Wie Staatssekretär Becker am 27.03.13 anlässlich der Unterstützung der griechischen Energiewende durch das BMU dargestellt hat, wurden in 2011 in Deutschland durch den kombinierten Einsatz von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz 25 Mrd. Euro an fossilen Importen vermieden.

Unserer Überzeugung nach muss alles daran gesetzt werden, das erneuerbare System rechtzeitig grundlastfähig zu machen. Das Potential an Wissen, Können und Vermögen muss für Entwicklung bzw. Optimierung von Energiespeicherung, intelligentes Netzmanagement und Effizienz eingesetzt werden.

Die CCS-Forschung wird seit 1990 gefördert;  im laufenden 7. Rahmenprogramm der EU bildet CCS einen Schwerpunkt. Auch Deutschland fördert im großen Maße CCS-Projekte, z. T. unter dem Deckmantel der Energiewende. Allein das Projekt COORETEC  im Rahmen der „Kraftwerksforschung“ wird vom Forschungsministerium mit 20 Mio. € jährlich bedacht. (Laut Helmholtz-Gemeinschaft sind „Kraftwerkstechnik und die Verbringung von CO2  in geologischen Formationen Großtechnologien, die sich gegenseitig bedingen“.) 1990 mag man die CO2-Verpressung noch für eine Klimaschutzmöglichkeit gehalten haben. In der zwischenzeitlichen intensiven Beschäftigung mit dieser Idee hat sich deren Widersinnigkeit herausgestellt. Zusätzlich machte der enorme Fortschritt bei den Erneuerbaren Energien deutlich, dass hier der zukunftsfähige Weg verläuft, während CCS Irrweg und Forschungsförderung hierfür unsinnige Steuergeldverschwendung ist, weil sie nur  eine weitere Subventionierung fossiler Energien darstellt.

Die Mehrheit der Bundesbürger befürwortet weiterhin die Erneuerbaren Energien, trotz der Fehlinformationen hinsichtlich der Kosten der Erneuerbaren. Sie nehmen die z. T. nicht unerheblichen Beeinträchtigungen durch Windkraftanlagen in Kauf. Der Erfolg der Erneuerbaren ist ein Verdienst der Bürgerinnen und Bürger. Pioniere haben die ersten Windkraftanlagen gebaut und dafür sogar ihre Höfe verpfändet. Diese Menschen werden nicht hinnehmen, dass nationale und internationale Konzerne  durch die CO2-Verpressung oder durch Fracking – bzw. beides gleichzeitig – die Lebensgrundlagen, insbesondere das Trinkwasser, für Jahrhunderte in Gefahr bringen.

Zum Thema Wasser nachfolgend Angaben über die Wasserressourcen je Einwohner:
Kanada: 84.495 cbm
USA immerhin noch 9.186 cbm
Deutschland: 1.306 cbm
Südafrika: 908 cbm.

Für Südafrika besteht die Gefahr physikalischer Wasserknappheit. (Deutschland ist beteiligt an der CCS-Forschung für Südafrika.)

Die am stärksten betroffenen Bundesländer Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen wollen (in Sachsen-Anhalt wird es angestrebt)  – über alle Parteigrenzen hinweg – die CO2-Verpressung verhindern, weil sie erkannt haben, dass CCS sehr teuer und riskant und genau das Gegenteil von Klimaschutz ist.

Nationale und internationale Konzerne halten Deutschland und die Welt mit CCS (bzw.  Geoengineering) und Fracking – bzw. beides gleichzeitig – in Atem.

Grüne Flächen: CO2-Endlagerkapazitäten in Deutschland

Potentielle-CO<sub>2</sub>-Endlagergebiete-BRD

CO2-Endlagerkapazitäten in Europa

 

Storage-Evaluation


[1↑] Enhanced Oil Recovery (EOR, auch Tertiary Oil Recovery (TOR); deutsch: verbesserte Ölgewinnung) ist ein allgemeiner Begriff für Techniken, die eine erhöhte Ausbeute bei der Ölförderung ermöglichen. (Wikipedia)

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