Demo des AntiAtom-Bündnisses Niederrhein

am 14. September 2013

Hier das Programm und einige Hinweise zur Anreise:

Beginn des Vorprogramms ab ca. 11.00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz mit Musik und Infoständen verschiedener Anti-Atom-Initiativen, Umweltschutzinitiativen, Ökostrom-Anbieter etc.

Beginn der Auftakt-Kundgebung um 11.55 („Fünf vor Zwölf”): Atomland NRW – kein Atomkraftwerk in diesem Land, aber trotzdem mitten drin im Geschehen.
Redebeiträge von

Kerstin Ciesla (stellvertr. Landesvorsitzende des BUND/AntiAtom-Bündnis Niederrhein),
Udo Buchholz (Bundesverband der Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU),
N.N. (Duisburger Persönlichkeit angefragt; Thema: Ansiedlung der GNS in Duisburg).

Anschl. Demonstrationszug durch Duisburg.

Ca. 13.45 Zwischenkundgebung: Atommüll in Wohngebieten – Strahlendes Risiko für Mensch und Umwelt.
Redebeiträge von

Michael Zerkübel (AntiAtom-Bündnis Niederrhein),
N.N. (Kirche/Gewerkschaft angefragt; Thema: Atommüll unmittelbar im Wohngebiet),
Raschid Alimov (Umweltaktivist aus Russland).

Anschl. Fortsetzung des Demonstrationszugs durch Duisburg

Ca. 15.00 Uhr – vor der Abschlusskundgebung (Bahnhofsvorplatz):
Pressefoto „Menschliches Piktogramm”.
Wir wollen uns mit möglichst vielen DemonstrationsteilnehmerInnen zu einem menschlichen Atompiktogramm aufstellen. Die Presse hat die Möglichkeit, dies aus einer gewissen Höhe zu fotografieren, macht also was her. Dies soll so funktionieren, dass alle teilnehmenden Menschen farbigen Karton über ihre Köpfe halten. Wer also fotoscheu ist, braucht sich nicht zu sorgen: Gesichter sind nicht erkennbar.

Ca. 15.15 Uhr Beginn Abschlusskundgebung: Atommüllentsorgung und -transporte in NRW und Deutschland – Dilemma ohne Ende.
Grußworte u. a. der Bürgerinitiative Strahlenschutz Braunschweig (BISS)
Redebeiträge:

Kerstin Rudek (BI Lüchow-Dannenberg),
N.N. (BI Ahaus).