Arbeitsplan der Ökologischen Plattform – 2015

  1. Die MitstreiterInnen der Ökologischen Plattform werden sich bei den bevorstehenden Bürgerschaftswahlen in Bremen und Hamburg für gute Ergebnisse für die Partei DIE LINKE einsetzen.
    Vwl. Sprecherrat, lokale Gliederungen

  2. Wir werden auch 2015 unsere bewährten Mittel (Tarantel, Internetauftritt, Broschürenreihe, Faltblätter) zur weiteren Verbesserung des ökologischen Verständnisses innerhalb und außerhalb der Partei einsetzen.

  3. Die Faltblätter werden regelmäßig auf Aktualität überprüft und ggf. überarbeitet bzw. neu aufgelegt.
    Vwl. Sprecherrat
  4. Am 18.4.2015 führen wir gemeinsam mit dem Bioenergiedorf Coaching e.V. eine Konferenz zu Energiepreisen durch.
    Vwl. Sprecherrat

  5. Ein besonderer Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Mitwirkung an der Vorbereitung und Durchführung des Zukunftskongresses der LINKEN vom 23. bis 26.4.2015.
    Wir wollen deutlich machen, dass es eine Zukunft der LINKEN und unserer Zivilisation nur durch energisches Umsteuern in Richtung Verbesserung der natürlichen Umweltbedingungen geben kann.
    Das gleiche Anliegen wird das Wirken unserer Delegierten der Plattform auch beim Parteitag im Juni bestimmen.
    Vwl. Sprecherrat, Parteitagsdelegierte der Ökologischen Plattform

  6. Unser Bundestreffen findet am 20. und 21.6.2015 in Lutherstadt Wittenberg statt. Sitzungen des Koordinierungsrates sind für den 28.2., 19.6., 19.9. und den 28.11. vorgesehen.
    Vwl. Sprecherrat

  7. Sofern die Finanzierung gesichert werden kann führen wir im Herbst – möglichst mit einem Partner – eine Konferenz zu einem weiteren Schwerpunkt des sozial-ökologischen Umbaus der Gesellschaft durch.
    Vwl. Sprecherrat

  8. Wir nutzen die sich bietenden Möglichkeiten zu Auftritten mit Infoständen:
    –    bei der Luxemburg-Liebkrecht-Demonstration am 11.1.2015,
    –    auf dem Parteitag der LINKEN am 6. und 7.6.2015 und
    –    beim Umweltfestival am 13. und 14.6.2015 in Berlin.

  9. Wir führen unsere Anstrengungen zur Verstärkung unserer Mitgliederbasis fort.
    Wir wollen Gruppen in den Bundesländern aufbauen und stärken, wo unsere Aktivitäten noch schwach sind bzw. noch nicht existieren.



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