Feierliche Einweihung des Mahnmals der ungerechten Agrarsubven­tionen mit anschließender Übergabe an Ministerin Klöckner

Wenige Tage vor der großen „Wir haben es satt!“-Demonstration enthüllen Bauern und Verbraucher feierlich das Mahnmal der ungerechten Subventionspraxis in der Landwirtschaft.

Auftakt-Aktion der „Wir haben es satt!“-Großdemonstration

Zeit

Mittwoch, 16. Januar 2019
8.40 Uhr

Ort

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
Wilhelmstr. 54
10117 Berlin



Wenige Tage vor der großen „Wir haben es satt!“-Demonstration enthüllen Bauern und Verbraucher feierlich das Mahnmal der ungerechten Subventionspraxis in der Landwirtschaft. Bei der anschließenden Übergabe an Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner fordern sie eine Umverteilung der Steuergelder an bäuerliche Betriebe, die Tiere artgerecht halten, Klima und Umwelt schützen und ländliche Räume mit Leben füllen.

Im Maßstab 1:87 verdeutlicht das weltweit kleinste Agrar-Mahnmal die ungerechte Verteilung der Flächensubventionen in Deutschland. Während sich hunderttausende kleine Landwirte sechs Prozent der Mittel teilen müssen, bekommt alleine das obere Prozent der Empfänger ein Fünftel der EU-Agrarsubventionen in Milliardenhöhe. Während sich die Demonstranten vor dem Landwirtschaftsministerium für das Kochtopf-Konzert am Samstag warmtrommeln, fordern sie das Ende der Zahlungen an die Agrarindustrie.

Weitere Informationen: http://www.wir-haben-es-satt.de