Rassismus und Klimakrise

Hinweis auf ein Interview

Unter dem Titel

Wie rassistisch ist die Klimakrise?

veröffentlicht ak1 ein Interview2 mit Alice Swift von Reclaim the Power über den Zusammenhang von Antirassismus und Klimagerechtigkeit.

Hintergrund3

Das britische Klimagerechtigkeitsnetzwerk Reclaim the Power veranstaltet diesen Sommer ein Aktionscamp mit dem Namen »Power Beyond Borders«. Es findet vom 26. bis 30. Juli im Südosten Englands statt. In den letzten Jahren ist Reclaim the Power vor allem für seinen Anti-Fracking-Aktivismus bekannt geworden, insbesondere gegen den Standort der Firma Cuadrilla in Lancashire. Ziel des Camps ist die engere Kooperation der Bewegungen für Klimagerechtigkeit und der für die Rechte der Migrant*innen. Im Gespräch mit Ilana Krause von Ende Gelände erläutert Alice Swift die Ziele des Camps. Swift ist seit 2010 als radikale Klimaaktivistin in Großbritannien aktiv.

Auszug

Welche Rolle spielt der Klimawandel?

Wir betrachten den Klimawandel als das bösartige Symptom des Kapitalismus par excellence – die schlimmste Manifestation der Krise des Kapitalismus, die uns an den Punkt des vollständigen ökologischen Zusammenbruchs bringt. So wie der Kapitalismus People of Color und Menschen des globalen Südens – mit Ausnahme der herrschenden Klassen – verarmt, so betreibt er auch Raubbau an der Erde und ihren Lebewesen. Wir müssen bei der Schaffung einer echten Bewegung für Klimagerechtigkeit die Forderungen derjenigen erkennen und einbeziehen, die am stärksten vom fossil-befeuerten Kolonialkapitalismus betroffen sind.

ganzes Interview lesen:

https://www.akweb.de/ak_s/ak650/08.htm


  1. https://www.akweb.de/ 

  2. https://www.akweb.de/ak_s/ak650/08.htm 

  3. zitiert von ak a.a.O.