Fridays for Future zieht Kreise

Unter der Losung „Solidarität mit Fridays for Future“ rufen Gewerk­schafts­vertre­ter*innen dazu auf, die Bewegung Fridays for Future zu unterstützen.

Im Aufruf heißt es:

Aufruf von Arbeitnehmervertreter*innen zur Solidarität mit Fridays for Future

Betriebs- und Personalräten,  Mitarbeiter*innenvertreter*innen,  Schwerbehindertenvertreter*innen, Jugend- und Auszubildendenvertreter*innen,  Gewerkschafter*innen, Arbeitnehmervertreter*innen in Aufsichtsräten und Gleichstellungbeauftragte sind aufgefordert sich anzuschließen

ARBEITSPLÄTZE dürfen kein Argument gegen Klimaschutz sein.
Im Gegenteil, wer menschengerechte, nachhaltige Arbeit für die Zukunft wünscht, muss sich den Forderungen der „Friday for future-Bewegung“ anschließen und sie sich zu Eigen machen. Das Anliegen ist absolut berechtigt. Die jungen Menschen verdienen unseren Respekt und unsere Unterstützung.

Soziale Sicherheit und Beschäftigungsperspektiven im Rahmen der erforderlichen Strukturveränderungen sind allerdings ein Muss für unsere Gesellschaft. Ein Gesellschaftsvertrag zur Ausgestaltung sozialer Sicherungssysteme bei den dringend notwendigen Veränderungen ist Voraussetzung und Garant für eine hohe Akzeptanz.

weiter lesen und unterstützen: https://www.workers4future.de/

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