lesenswert

Hinweis auf einen Artikel,

den Walter Gröh unter dem Titel „Klimaschutzprogramm 2030: CO2-Restbudget und -Bepreisung“ auf Telepolis1 veröffentlicht hat

Er schreibt:

Weltweit betrug das Restbudget, um mit 67% Wahrscheinlichkeit unter +1,5 Grad bleiben, laut IPCC Anfang 2018 noch 420 Milliarden Tonnen CO2, heute Ende 2019 noch 350 Gt.

Doch das am 29.9.2019 vorgestellten „Klimapäckchen“ des deutschen Klimakabinetts sieht vor, dass Deutschland von 2020 bis 2030 rund 7,5 Mrd. Tonnen Kohlendioxid freisetzt; damit wäre schon 2029 das Restbudget von 6,6 Mrd. Tonnen CO2 aufgebraucht.

Gröh zeigt in dem Artikel, dass der geplante Ausbau der Gasinfrastruktur die Erderhitzung weiter anfeuert.

Artikel lesen:

https://www.heise.de/tp/features/Klimaschutzprogramm-2030-CO2-Restbudget-und-Bepreisung-4631300.html

Doch die Situation ist noch schlimmer:

Wie zweifelhaft das ist, hat Wolf von Fabeck bezeigt gezeigt.((siehe „Das gemeinsame Ziel – ein grundlegendes Ende der Klimakrise“ – https://www.oekologische-plattform.de/2020/01/das-gemeinsame-ziel/ 

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