Nachhaltigkeit von Rechenzentren

Hinweis auf einen Artikel im Linux-Magazin Online1

„Eco, der Verband der Internetwirtschaft, stellte gestern2 den ersten Teil einer Studie zur Nachhaltigkeit von Rechenzentren vor. […]

Ein zentrales Problem für Rechenzentren, ISPs oder Co-Location-Anbieter ist der Energieverbrauch und damit einhergehend der CO2-Ausstoß. Letzterer wird nun auch zunehmend in der deutschen Öffentlichkeit thematisiert, was die Anbieter solcher Dienste zum Gegensteuern veranlasst.[…]

Die Studie […] argumentiert unter anderem: Rechenzentren seien der Grundpfeiler der Digitalisierung und stoßen nicht nur CO2 aus. Sie tragen über die Digitalisierung der Gesellschaft auch direkt und indirekt zu sämtlichen Sustainable Development Goals (SDGs) der UN bei. Ein Beispiel sind die eingesparten Flüge dank virtueller Konferenzen.[…]

Vor allem aber sieht sie die Politik unter Zugzwang. Ihre Prognosen gehen von einem nur langsamen Sinken der Emissionen in Deutschland aus, weil sich der Braun- und Steinkohle-Ausstieg zu lange hinziehen, nämlich bis 2035 beziehungsweise 2038. Dagegen könne laut der Studie ein schnellerer, politisch gesteuerter Ausstieg helfen.“

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https://www.linux-magazin.de/news/studie-vorgestellt-nachhaltigkeit-von-rechenzentren/


  1. https://www.linux-magazin.de/news/studie-vorgestellt-nachhaltigkeit-von-rechenzentren/ 

  2. 27.5.2020 

1 Gedanke zu „Nachhaltigkeit von Rechenzentren“

  1. Hi, wieso stimmt die Linke in Berlin für die Privatisierung der S-Bahn – nach allen Erfahrungen damit??
    schönGruß
    W Ehrhardt

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