Der „Green New Deal“ und seine Finanzierung

Lebensweise und Wirtschaft Termine

Ökonomie jenseits der Schwäbischen Hausfrau

Über den Green New Deal wird seit 2008 gesprochen. Sehr zur Überraschung seiner Schöpfer ist er jetzt tatsächlich der einzige tragfähige Wirtschaftsplan, den wir haben. Die entscheidende Frage aber ist zugleich die hartnäckige Grundsatzfrage der Ökonomie schlechthin: Wie sollen wir das finanzieren? Diese Frage wird Thema der Veranstaltung sein.

Richard Murphy Professor für internationale politische Ökonomie an der City University London1. Er forscht zu Steuervermeidung und Steuerhinterziehung, berät den Gewerkschaftskongress in Fragen von Wirtschaft und Steuern und ist langjähriges Mitglied des Tax Justice Network.

In Kooperation mit Brave New Europe und der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Zur Anmeldung:

https://www.helle-panke.de/de/topic/3.termine.html?id=3154&action=register#pk_campaign=adb


  1. https://www.city.ac.uk/about/people/academics/richard-murphy# 

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2 Gedanken zu „Der „Green New Deal“ und seine Finanzierung“

  1. der einzige tragfähige Wirtschaftsplan“ – das wirft Fragen auf:

    • Worin besteht die Tragfähigkeit? Darin, den Kapitalismus nicht anzutasten?
    • Oder gibt es im Kapitalismus die Chance für einen Deal, der gleichzeitig tragfähig ist und den Kapitalismus überwindet? Mit wem?
    • Wer trifft diese Bewertung? Gibt es keine tragfähige nicht-kapitalistische Alternative (z.B Kuba, China)? Weshalb werden diese von vornherein verworfen?

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