Das Ende der Kohlenstoffzivilisation

Wie wir mit weniger Energie leben können Die Initiative Ökosozialismus, die Ökologische Plattform DER LINKEN und der AK Rote Bete Berlin laden ein zum Webinar mit Simon Göß Moderation: Marcus Otto, Ökologische Plattform DER LINKEN wann am Dienstag, 15. Juni 2021, 18.00 Uhr, wo via Zoom Und so kann man mitmachen: Einfach den Link anklicken:…
Das Ende der Kohlenstoffzivilisation

Berlin und die Klimakrise

Herzliche Einladung zur Online-Vernissage am 16.6.2021 um 19 Uhr Liebe Genoss*innen, liebe Freund*innen, es ist endlich soweit: Der AK Rote Beete – Arbeitsgruppe für den sozial-ökologischen Umbau, Friedrichshain-Kreuzberg, präsentiert seine kleine, feine und informative Ausstellung zum Thema Klimakrise in Berlin! Aus Gründen hat sich die Veröffentlichung hinaus gezögert – nun haben wir uns für ein…
Berlin und die Klimakrise

Braunkohlenausschuss NRW

Die Verschärfung des nationalen Klimaschutzes auf 65% Minderung des CO2– Ausstoßes, wie die Bundesregierung sie plant, ist mit der bestehenden Leitentscheidung nicht zu erreichen. Bewohner der immer noch zur Umsiedlung anstehenden Dörfer werden immer noch im Ungewissen gelassen, obwohl klar sein müsste, dass kein weiteres Abbaggern mehr erforderlich sein wird.
Braunkohlenausschuss NRW

Abgründe der Nutztierhaltung

"Tiertransport" von Patrick Sabatkiewicz via flickt (CC by-nc-sa 2.0)

4. Berliner Online-Tier­schutz­forum. Das Berliner Tier­schutz­forum findet seit März 2021 alle vier Wochen online statt. Wir laden jedes Mal eine Exper­tin/ei­nen Experten ein, die/der über ein bestimmtes Tier­schutz­thema referiert, inkl. anschlie­ßender Frage­runde und Diskussion.
Abgründe der Nutztierhaltung

Rüstungsgroßprojekte

Bundeswehrpanzer, Foto: Tobias Nordhausen via Flickr (CC BY-NC-SA 2.0) (Das Originalfoto wurde verändert.)

Sollte dem Milliardenpoker des Verteidigungs­ministeriums im Haushaltsausschuss zugestimmt werden, würde dies den Spielraum der nächsten Bundesregierung extrem einengen, was wohl auch das Ziel der Übung sein dürfte: Entweder müsste sie die diesbezüglichen Gelder durch ein weiter jährlich stark steigendes Militärbudget oder durch eine Verlagerung auf andere Haushaltstöpfe garantieren – in beiden Fällen würde das Verteidigungsministerium damit einen milliardenschweren Coup landen.
Rüstungsgroßprojekte