Antrag der ÖPF Baden-Württemberg

Für DIE LINKE liegt dem sozial-ökologischen Umbau der Gesellschaft die solidarische regionale Strukturpolitik zugrunde. Die Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger an den Entscheidungen, wie wir Energie erzeugen, wie wir Handel betreiben, wie wir produzieren wollen und in wessen Besitz sich Netze, Produktionsanlagen oder auch die Stadtwerke befinden, schafft die notwendige Akzeptanz, auch auf lokaler Ebene, für die Frage, wie wir eigentlich leben wollen.
Antrag der ÖPF Baden-Württemberg

LAG ÖPL Baden-Württemberg

Einladung Start Samstag 6.Juli 2019 11.00 Uhr Ort Linkes Zentrum Lilo Herrmann Böblinger Str. 105 70199 Stuttgart-Süd   Themen: Fortsetzung der Diskussion der letzten Sitzung (Thema Wärme- und Verkehrssektor) Ergänzung: Wie müssen wir handeln wenn wir das 1,5 Grad Ziel erreichen wollen (siehe unten: Linke Ökologiepolitik)? Landesweite Bürgerbegehren: Input Katha und Christoph Die Linke will…
LAG ÖPL Baden-Württemberg

Vision einer zukunftsfähigen Kommune

Eine spontane Idee nach dem Regionalseminar zum Sozial Ökologischen Aufbruch in Heilbronn und dem Vortrag von Steffen Kühne. Wir sollten eine erfolgreiche Geschichte erzählen. Deshalb werden Hinweise auf schon existierende Beispiele per Fußnote eingefügt. CO2 Ausstoß 2,5 t je Einwohner und Jahr Eine zukunftsfähige Kommune hat ihren CO2 Ausstoß auf 2,5 t je Einwohner und…
Vision einer zukunftsfähigen Kommune

LAG Ökologische Plattform Baden-Württemberg: Ökologische und soziale Mobilität für alle

Die Ökologische Plattform Baden-Württembergs hat ihre Positionen zur ökologischen und sozialen Mobilität für alle beschlossen und stellt diese zur Diskussion: Ökologische und soziale Mobilität für alle Positionen für eine nachhaltige Verkehrspolitik Mobilität ist Bewegungsfreiheit. Mobilität ist nicht gleich Verkehr. Verkehrslärm und -Emissionen belasten die Gesundheit vieler Menschen, besonders in Wohnungen und Wohnlagen, die für Menschen…
LAG Ökologische Plattform Baden-Württemberg: Ökologische und soziale Mobilität für alle

Der Energie-Charta-Vertrag – Kapitalinteressen, Ressourcenraubbau, Souveränitätsverluste

Der staatliche schwedische Energiekonzern Vattenfall zieht alle Register gegen den Atomausstieg und setzt dafür den kaum bekannten Energie-Charta-Vertrag als Waffe ein. Der Konzern klagt damit nicht nur vor deutschen Gerichten gegen die Bundesregierung, sondern bereits seit dem 31. Mai 2012 vor dem Schiedsgericht ICSID, dem International Centre für Settlement of Investment Disputes, das der Weltbank…
Der Energie-Charta-Vertrag – Kapitalinteressen, Ressourcenraubbau, Souveränitätsverluste

Diskussion um Koalitionsvertrag

Um welche Formulierung geht es? (siehe Mißachtung des Mehrheitswillens) „Wir werden prüfen, ob große Erzeuger von Strom aus Erneuerbaren Energien einen  Grundlastanteil  ihrer Maximaleinspeisung garantieren müssen, um so einen Beitrag  zur  Versorgungssicherheit  zu  leisten. Diese  können  sie  in  eigener  Verantwortung  vertraglich mit Betreibern von Speichern, von nachfrageabhängig regelbaren Erneuerbaren  Energien,  abschaltbaren  Lasten  oder  von  fossilen…
Diskussion um Koalitionsvertrag