Vom Protest zur Souveränität

polykristalliene Solarpanele

Von der sich sooo radikal gebärdenden und auch dafür gehaltenen Extinction Rebellion über FFF bis hin zu den Organisationen der erneuerbaren Energien adressiert man weiterhin „die Politik“, oder „diese Regierung“. Man spart nicht mit Kritik und Vorwürfen, richtet diese aber an die gleichen Stellen, von denen man außer Worten noch nie etwas Schönes erhalten hat – so, als ob es ausschließlich von diesen abhängen würde, ob etwas geschieht oder nicht.
Vom Protest zur Souveränität

In Worten Klimaschutz – in Taten das Gegenteil

Bohrgerüst

In der Politik wird von Klimaschutz geredet, in der Realität geschieht das Gegenteil. Die Erneuerbaren werden gedeckelt und gebremst wie eh und je. Prof. Volker Quaschnings Verzeichnis der „Hemmnisse und Hürden“, die den PV-Ausbau im Land Berlin klein halten, umfasste im August 2019 54 Punkte und wächst weiter.
In Worten Klimaschutz – in Taten das Gegenteil

Bundesverband Erneuerbare Energie hat zu LNG „keine Position“

Die Erneuerbaren brauchen freie Bahn, um schnellstens die Dominanz in der Energiewelt zu erreichen. Erdgas wird noch eine Auslaufphase haben, darf aber keine neuen Investitionen mehr erhalten! Der Erdgasverbrauch muss von Jahr zu Jahr sinken. Investitionen dürfen nur noch in die Versorgung durch erneuerbare Energien fließen!
Bundesverband Erneuerbare Energie hat zu LNG „keine Position“

Gemeinsames Positionspapier

„LNG stoppen! Öffentliche Gelder besser für Erneuerbare und Speicherausbau!“ In einem gemeinsamen Positionspapier1)http://www.sfv.de/artikel/lng_stoppen_oeffentliche_gelder_besser_fuer_erneuerbare_und_speicherausbau.htm fordern momentan bereits knapp 60 Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) die bürokratischen Hürden, Hemmnisse und Fußangeln zur Behinderung eines Systems zur vollständigen Versorgung durch Erneuerbare Energien zu beseitigen statt der extrem klimaschädlichen LNG-Technologie den roten Teppich auszurollen. Zunächst wollen wir mit der Aktion Druck ausüben…
Gemeinsames Positionspapier

Von „mehr Klimaschutz“ zu „Kein Schuldach ohne PV-Anlage“

Immer noch wird darüber gestritten, ob die Schüler-Demonstrationen trotz Unterrichtsversäumnis und Verstoß gegen die Schulpflicht vertretbar seien. Wenn es logisch zuginge, müsste Sachsen-Anhalts Bildungsminister vor Gericht, da er für das großskalige Unterlaufen der Schulpflicht verantwortlich ist. – Solche Logik figuriert aber wohl nicht im Lehrplan.
Von „mehr Klimaschutz“ zu „Kein Schuldach ohne PV-Anlage“