Atomkraft – nicht umwelt- und sozialverträglich

Foto des AKW Emsland

EU-weite, wissenschaftlich fundierte Regeln sollen klären, welche wirtschaftlichen Tätigkeiten als ökologisch nachhaltig zu bewerten sind und welche nicht. Kernenergie ist jedenfalls nicht als ökologisch nachhaltig zu bewerten, zeigt eine österreichische Studie.
Atomkraft – nicht umwelt- und sozialverträglich

Kazaguruma-DEMO anlässlich des 10. Jahrestages Fukushima-GAU

Demo-Flyer

Obwohl die japanische Regierung und die Internationale Atomenergie-Organisation die Auswirkungen und die Folgen des Super-GAUs kleinreden, sprechen die Fakten für sich. Von Normalität in der betroffenen Region kann keine Rede sein. Noch immer können viele Menschen nicht in ihre Heimat zurück. Die havarierten Reaktoren geben nach wie vor radioaktive Materialien in die Umwelt ab. Wegen Platzmangel für die Lagerung will die japanische Regierung das verseuchte Wasser sogar ins Meer ableiten. Eine Entwarnung ist nicht angebracht.
Kazaguruma-DEMO anlässlich des 10. Jahrestages Fukushima-GAU

Neue EU-Strategie für Kreislaufwirtschaft

Die europäische Strategie für eine Kreislaufwirtschaft ist ein wichtiger Bestandteil des europäischen Grünen Deals. Doch die Akzeptanz von CCS 9 ist ein in Geschenk an fossile Konzerne die sich wenig darum scheren müssen ihr Geschäftsmodell zu ändern.
Neue EU-Strategie für Kreislaufwirtschaft

Eisen statt Kohle

Diagramm: relative Häufigkeit der Elemente in der Erdkruste

Nach Silizium und Aluminium ist Eisen mit 5,6% das dritthäufigste feste Element in der Edkruste. Eisenpulver ist oxidierbar, es brennt. Bei der Verbrennung wird – wie auch bei der Kohleverbrennung – Energie frei. Eisen könnte daher in Zukunft die Kohle ersetzen. Der Vorteil gegenüber Kohle: Das Verbrennungsprodukt entweicht nicht wie CO2 in die Atmosphäre, sondern…
Eisen statt Kohle

Umstrittener Privat-Flugplatz für Flughafenmanager stößt bei Umweltverbänden auf Ablehnung

Die Brandenburger Umweltverbände lehnen den geplanten privaten Sonderlandeplatz in Groß Leuthen (Landkreis Dahme-Spreewald) aus naturschutzfachlicher Sicht ab. Der Betrieb des Privat-Flugplatzes würde sich direkt und unmittelbar negativ auf die Schutzgebiete auswirken.
Umstrittener Privat-Flugplatz für Flughafenmanager stößt bei Umweltverbänden auf Ablehnung