Ansätze zur Ressourcenschonung im Kontext von Postwachstumskonzepten

Im Mittelpunkt dieses Endberichts steht die Frage, welche Rolle die Wirtschaftsleistung und ihre
künftige Entwicklung in einem wohlhabenden Land wie Deutschland bei der Einhaltung planeta­
rer Grenzen spielt. Wir möchten zum Verständnis dieser relevanten Kontroverse beitragen, in­
dem wir in diese Debatte systematisierend einführen, Analysen zu zahlreichen Aspekten vorle­
gen, offene Fragen aufzeigen und politische Handlungsorientierungen ableiten. Durch die Dar­
stellung, Analyse und erste Bewertung von zentralen Argumenten und Schlussfolgerungen der
Postwachstumsliteratur leistet das Papier einen Beitrag dazu, diesen bisher vor allem in Wissen­ schaft und Zivilgesellschaft geführten Diskurs für ein breiteres Publikum zugänglich zu machen.
Ansätze zur Ressourcenschonung im Kontext von Postwachstumskonzepten

Umweltpolitische Digitalagenda

Deckblatt der Broschüre Umweltpolitische Digitalagenda

Schulzes Digital­agenda spricht Chan­cen digi­taler Lösun­gen an, schöpft sie aber nicht konse­quent aus. Zudem stecken eine Menge guter Ideen in dem Papier, die gegen die Schatten­seiten der Digi­tali­sierung wirken können – wenn sie denn irgend­wann umge­setzt werden. Die Betonung liegt dabei auf „irgendwann“, denn ein verbindlicher Zeitplan wäre wichtig gewesen.
Umweltpolitische Digitalagenda

Die falsche Hoffnung

Wenn der Green New Deal die beste Antwort auf die Klimakrise sein soll, dann gibt es keine Antwort. Der GND verspricht alles. Seine Analyse zeigt, dass dieser die politischen und wirtschaftlichen Realitäten, die zur Erderwärmung geführt haben, nur ungenügend berücksichtigt.
Die falsche Hoffnung

Green New Deal

Podiumsdiskussion Ein Modell für DIE LINKE? 20.2.2020; 19°°Uhr; Karl-Liebknecht-Haus, Rosa-Luxemburg-Saal mit Pascal Meiser, DIE LINKE, MdB Judith Dellheim, Referentin Solidarische Ökonomie, Rosa-Luxemburg-Stiftung Stefan Herweg, LAG Linke Wirtschaftspolitik Berlin Lea Stauß, Green New Deal for Europe GNDE, Klimaaktivistin Moderation: Philine Edabeuer, LAG Linke Wirtschaftspolitik Berlin