Neue Wege übers Land – Agrar- und Umweltpolitik in Deutschland

Start für einen breiten Dialog mit allen, die gern auf dem Land leben, die aber gleichermaßen am Leben teilhaben sollen, wie es in den Städten möglich ist.

Start für einen breiten Dialog mit allen, die gern auf dem Land leben, die aber gleichermaßen am Leben teilhaben sollen, wie es in den Städten möglich ist.

Reclaim the Fields

Auch auf europäischer Ebene geht so Einiges in der Bewegung für Ernährungssouveränität. Die nächste Möglichkeit, sich aktiv mit einzubringen, ist die Reclaim the Fields -Veranstaltung vom 5.-10. Februar in Italien bei Florenz. Reclaim the Fields ist ein europäisches Netzwerk von Menschen und Projekten, die dabei sind, sich die Kontrolle über die Lebensmittelproduktion wieder anzueignen. Mehr zu unserem … „Reclaim the Fields“ weiterlesen

Agrarwende statt Agrar-Reförmchen

Der Kritische Agrarbericht 2019 wurde anlässlich der Grünen Woche vorgestellt. Er versteht sich als „Buch zur Bewegung“ mit fundierter Kritik am derzeitigen Agrarsystem, aber auch guten Konzepten und Ideen wie es anders gehen könnte.

Der Kritische Agrarbericht 2019 wurde anlässlich der Grünen Woche vorgestellt. Er versteht sich als „Buch zur Bewegung“ mit fundierter Kritik am derzeitigen Agrarsystem, aber auch guten Konzepten und Ideen wie es anders gehen könnte.

Die Agrarwende ist überlebenswichtig

Dieses Jahr wird entschieden, welche Agrarpolitik in der EU in den nächsten fünf Jahren umgesetzt wird. Wir brauchen nachhaltige Erträge, die die Ernährung sichern, aber gleichzeitig das Klima und die Umwelt schützen. Dies ist letztlich nur möglich, wenn es eine Abkehr von der Exportorientierung der Land- und Ernährungswirtschaft und dem kapitalistischen Wachstumszwang gibt.

Dieses Jahr wird entschieden, welche Agrarpolitik in der EU in den nächsten fünf Jahren umgesetzt wird. Wir brauchen nachhaltige Erträge, die die Ernährung sichern, aber gleichzeitig das Klima und die Umwelt schützen. Dies ist letztlich nur möglich, wenn es eine Abkehr von der Exportorientierung der Land- und Ernährungswirtschaft und dem kapitalistischen Wachstumszwang gibt.

Feierliche Einweihung des Mahnmals der ungerechten Agrarsubven­tionen mit anschließender Übergabe an Ministerin Klöckner

Wenige Tage vor der großen „Wir haben es satt!“-Demonstration enthüllen Bauern und Verbraucher feierlich das Mahnmal der ungerechten Subventionspraxis in der Landwirtschaft.

Wenige Tage vor der großen „Wir haben es satt!“-Demonstration enthüllen Bauern und Verbraucher feierlich das Mahnmal der ungerechten Subventionspraxis in der Landwirtschaft.

Klöckners Runder Tisch Insektenschutz: Wir haben kein Erkenntnisdefizit, sondern ein Handlungsdefizit

Seit fast zwei Jahren wird in Deutschland intensiv über den dramatischen Verlust der Insektenfauna diskutiert. Seit knapp einem Jahr gilt das Versprechen der Bundesregierung, rasch und ambitioniert zu handeln, „um die Lebensbedingungen für Insekten noch in dieser Legislaturperiode deutlich und nachhaltig zu verbessern“.

Seit fast zwei Jahren wird in Deutschland intensiv über den dramatischen Verlust der Insektenfauna diskutiert. Seit knapp einem Jahr gilt das Versprechen der Bundesregierung, rasch und ambitioniert zu handeln, „um die Lebensbedingungen für Insekten noch in dieser Legislaturperiode deutlich und nachhaltig zu verbessern“.

2019 ist endlich mutige Bodenpolitik zwingend notwendig

Maximale Transparenz bei Bodeneigentum und Bodenpreisen ist überfällig, kann aber nur ein allererster Schritt sein. Union und SPD gefährden mit ihren Trippelschritten weiterhin die Existenzgrundlage der ortsansässigen Landwirtschaft und der ländlichen Regionen.

Maximale Transparenz bei Bodeneigentum und Bodenpreisen ist überfällig, kann aber nur ein allererster Schritt sein. Union und SPD gefährden mit ihren Trippelschritten weiterhin die Existenzgrundlage der ortsansässigen Landwirtschaft und der ländlichen Regionen.

60 Milliarden Euro für eine menschen-, tier- und klimafreundliche EU-Agrarpolitik

Eine repräsentative Forsa-Umfrage im heute veröffentlichten „Agrar-Atlas 2019“ (https://www.bund.net/service/publikationen/detail/publication/agraratlas-2019/) zeigt, dass 80 Prozent der Befragten die Landwirtschaft für Leistungen wie Naturschutz, Gewässerschutz oder Klimaschutz staatlich fördern wollen.

Eine repräsentative Forsa-Umfrage im heute veröffentlichten „Agrar-Atlas 2019“ (https://www.bund.net/service/publikationen/detail/publication/agraratlas-2019/) zeigt, dass 80 Prozent der Befragten die Landwirtschaft für Leistungen wie Naturschutz, Gewässerschutz oder Klimaschutz staatlich fördern wollen.

Warum wir es satt haben?

Inwieweit wir Verbraucher für Tierquälerei, Grundwasserverseuchung und multiresistente Keime in der Fleischindustrie verantwortlich? Was kostet Fleisch wirklich? Das erklärte „Die Anstalt“ im Dezember.

Inwieweit wir Verbraucher für Tierquälerei, Grundwasserverseuchung und multiresistente Keime in der Fleischindustrie verantwortlich? Was kostet Fleisch wirklich? Das erklärte „Die Anstalt“ im Dezember.