Anteil Erneuerbarer Energieträger über 50%

Der Anteil Erneuerbarer Energieträger ist beim Netzbetreiber 50Hertz auf 56,5% gestiegen. Probleme habe es damit nicht gegeben. Der Gewinn stieg von 182 (2017) auf 238 Millionen Euro (2018). Für dieses J2019 rechnet das Unternehmen mit der Genehmigung für die umstrittene Uckermarkleitung.

Der Anteil Erneuerbarer Energieträger ist beim Netzbetreiber 50Hertz auf 56,5% gestiegen. Probleme habe es damit nicht gegeben. Der Gewinn stieg von 182 (2017) auf 238 Millionen Euro (2018). Für dieses J2019 rechnet das Unternehmen mit der Genehmigung für die umstrittene Uckermarkleitung.

EUGMR unzuständig für Hasankeyf?

Heute hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EuGMR) seine Entscheidung zur Klage von fünf Personen aus der Türkei zu Hasankeyf verkündet. Der EuGMR sieht sich nicht für Fälle zum Recht auf Zugang zu Kulturerbe zuständig. Dass durch den Staudamm Lebensgrundlagen von fast 100.000 Menschen zerstört werden, spielt für ihn keine Rolle.

Heute hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EuGMR) seine Entscheidung zur Klage von fünf Personen aus der Türkei zu Hasankeyf verkündet. Der EuGMR sieht sich nicht für Fälle zum Recht auf Zugang zu Kulturerbe zuständig. Dass durch den Staudamm Lebensgrundlagen von fast 100.000 Menschen zerstört werden, spielt für ihn keine Rolle.

2019 ist endlich mutige Bodenpolitik zwingend notwendig

Maximale Transparenz bei Bodeneigentum und Bodenpreisen ist überfällig, kann aber nur ein allererster Schritt sein. Union und SPD gefährden mit ihren Trippelschritten weiterhin die Existenzgrundlage der ortsansässigen Landwirtschaft und der ländlichen Regionen.

Maximale Transparenz bei Bodeneigentum und Bodenpreisen ist überfällig, kann aber nur ein allererster Schritt sein. Union und SPD gefährden mit ihren Trippelschritten weiterhin die Existenzgrundlage der ortsansässigen Landwirtschaft und der ländlichen Regionen.

Warum wir es satt haben?

Inwieweit wir Verbraucher für Tierquälerei, Grundwasserverseuchung und multiresistente Keime in der Fleischindustrie verantwortlich? Was kostet Fleisch wirklich? Das erklärte „Die Anstalt“ im Dezember.

Inwieweit wir Verbraucher für Tierquälerei, Grundwasserverseuchung und multiresistente Keime in der Fleischindustrie verantwortlich? Was kostet Fleisch wirklich? Das erklärte „Die Anstalt“ im Dezember.

Kreis Gütersloh: Profit wichtiger als Naturschutz, Tier- und Menschenrechte

Seit Mai 2017 kämpft das Bündnis gegen die Tönnies-Erweiterung gegen die Pläne der jetzt schon größten Schlachtfabrik Deutschlands. Künftig darf Tönnies täglich 4.000 Tiere mehr schlachten. Eine Million Schweine mehr, jedes Jahr. Der Kreis Gütersloh hat dem Antrag des Tönnies-Konzerns auf Erhöhung der Schlachtzahlen jetzt zugestimmt!
Gegen die Entscheidung des Kreises kann bis zum 17.01.2019 Klage erhoben werden.

Seit Mai 2017 kämpft das Bündnis gegen die Tönnies-Erweiterung gegen die Pläne der jetzt schon größten Schlachtfabrik Deutschlands. Künftig darf Tönnies täglich 4.000 Tiere mehr schlachten. Eine Million Schweine mehr, jedes Jahr. Der Kreis Gütersloh hat dem Antrag des Tönnies-Konzerns auf Erhöhung der Schlachtzahlen jetzt zugestimmt!
Gegen die Entscheidung des Kreises kann bis zum 17.01.2019 Klage erhoben werden.

Wir haben es satt! 2019

Die Kritik an der Agrarpolitik geht mittlerweile weit über Umwelt- und Tierschutzverbände hinaus. Die instrielle Massentierhaltung ist nicht zukunftsfähig; die industrielle Feldwirtschaft gefährdet das Grundwasser und damit die Wasserversorgung der nächsten Generationen. Die EU fördert die Profite der Agrarindustrie auf Kosten naturnaher und umweltscchonender Landwirtschaft. So kann und darf es nicht weitergehen.

Die Kritik an der Agrarpolitik geht mittlerweile weit über Umwelt- und Tierschutzverbände hinaus. Die instrielle Massentierhaltung ist nicht zukunftsfähig; die industrielle Feldwirtschaft gefährdet das Grundwasser und damit die Wasserversorgung der nächsten Generationen. Die EU fördert die Profite der Agrarindustrie auf Kosten naturnaher und umweltscchonender Landwirtschaft. So kann und darf es nicht weitergehen.

kurz und knapp

Heute fand auf Antrag DER LINKEN eine Öffentliche Anhörung im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft zum Gesetzentwurf von CDU/ CSU und SPD – Entwurf eines Vierten Gesetzes zur Änderung des Tierschutzgesetzes (BT-Drs. 19/5522) statt. Es geht darum, dass die Ferkelerzeugerbetriebe berechtigterweise Rechtsicherheit erwarten und brauchen. Daher wurde diese Anhörung sehr kurzfristig angesetzt, um die Beschlussfassung … „kurz und knapp“ weiterlesen

Der politische Wille beim Staatsziel Tierschutz fehlt

„Trotz der Skandale in Ställen und auf Schlachthöfen sieht die Bundesregierung keinen Handlungsbedarf beim Tierschutz, sondern schiebt die alleinige Verantwortung mal wieder den Bundesländern zu. Dabei muss sie selbst einräumen, dass bei jeder fünften Kontrolle Beanstandungen festgestellt wurden, was auch nur die Spitze des Eisbergs sein dürfte“, kommentieren Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin und Amira … „Der politische Wille beim Staatsziel Tierschutz fehlt“ weiterlesen

Nur Brosamen für Schäfereien in Not sind nicht genug

Laut Statistischem Bundesamt gab es 2017 1,6 Millionen Schafe. Mit den im Bundesprogramm Wolf angesetzten 1.050.000 Euro und einer Tierprämie a 40 Euro ließen sich 26.250 Schafe vor Wolfsübergriffen schützen. Das entspricht 1,6 Prozent der Schafe insgesamt. Rund 20.000 schafhaltende Betriebe gibt es laut Statistischem Jahrbuch über Ernährung, Landwirtschaft und Forsten 2017, davon weniger als … „Nur Brosamen für Schäfereien in Not sind nicht genug“ weiterlesen