#WHES21 – dein Fußabdruck für die Agrarwende

Abbildung Wir haben es satt 2021

Zum Auf­takt des Super­wahl­jahrs 2021 läu­ten wir im Januar die Pro­teste für den sozial-ökolo­gi­schen Umbau der Land­wirt­schaft ein. Am 16.1. heißt es wieder: Wir haben Agrarindustrie satt!
#WHES21 – dein Fußabdruck für die Agrarwende

Geheimdiplomatie des Bundesagrarministeriums bei EU-Agrarreform beenden

Die Ausgrenzung des Bundestags aus den Verhandlungsmandaten der Bundesregierung bei der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik ist hoch problematisch und muss, da die Ausgestaltung der EU-Agrarpolitik von nationaler Tragweite ist, daher dringend korrigiert werden.
Geheimdiplomatie des Bundesagrarministeriums bei EU-Agrarreform beenden

Kreis Gütersloh: Profit wichtiger als Naturschutz, Tier- und Menschenrechte

Seit Mai 2017 kämpft das Bündnis gegen die Tönnies-Erweiterung gegen die Pläne der jetzt schon größten Schlachtfabrik Deutschlands. Künftig darf Tönnies täglich 4.000 Tiere mehr schlachten. Eine Million Schweine mehr, jedes Jahr. Der Kreis Gütersloh hat dem Antrag des Tönnies-Konzerns auf Erhöhung der Schlachtzahlen jetzt zugestimmt!
Gegen die Entscheidung des Kreises kann bis zum 17.01.2019 Klage erhoben werden.
Kreis Gütersloh: Profit wichtiger als Naturschutz, Tier- und Menschenrechte

Koalition lehnt LINKEN Antrag zu Bodenmarkt-Transparenz im Landwirtschaftsausschuss ab

DIE LINKE fordert seit Jahren, Bodenspekulation durch landwirtschaftsfremde Investoren zu verhindern. Sie ist eine große Bedrohung für ortsansässige Agrarbetriebe und entkoppelt die Landwirtschaft vom Leben in den Dörfern. Transparenz am Bodenmarkt ist eine zwingende Grundlage zum Handeln. Trotzdem hat die Koalition den entsprechenden Antrag der LINKEN heute im Ausschuss abgelehnt.
Koalition lehnt LINKEN Antrag zu Bodenmarkt-Transparenz im Landwirtschaftsausschuss ab

Der politische Wille beim Staatsziel Tierschutz fehlt

„Trotz der Skandale in Ställen und auf Schlachthöfen sieht die Bundesregierung keinen Handlungsbedarf beim Tierschutz, sondern schiebt die alleinige Verantwortung mal wieder den Bundesländern zu. Dabei muss sie selbst einräumen, dass bei jeder fünften Kontrolle Beanstandungen festgestellt wurden, was auch nur die Spitze des Eisbergs sein dürfte“, kommentieren Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin und Amira…
Der politische Wille beim Staatsziel Tierschutz fehlt