Leben mit der Bedrohung

Vom 26. bis 28. Februar 2016 fan in der Urania, Berlin der Internationale IPPNW-Kongreß statt. Das Thema war „5 Jahre Leben mit Fukushima – 30 Jahre Leben mit Tschernobyl (klick zur IPPNW_Seite)„.

Dr. Alex Rosen, Kinderarzt und seit April 2013 stellvertretender Vorsitzender der IPPN eröffnete den Kongress mit der Rede „Leben mit der Bedrohung“ (klick zum Text).
Mit ihm führte der Schattenblick ein lesenswertes Interview (klick).

Vier Jahre Fokushima-Gau

ausgestrahlt

Der Super-GAU in Fukushima jährt sich zum vierten Mal. Und noch immer kommt es jeden Tag zur radioaktiven Verseuchung des Meeres und der Luft. Die Zahl der Krebs-Erkrankungen in der Region steigt stetig und viele Menschen leiden unter dem Verlust ihrer Heimat, die auf Generationen hinaus unbewohnbar geworden ist.

Um der Opfer der Katastrophe zu gedenken, findet am Samstag, den 7. März eine Demo in Berlin statt. An diesem Tag soll zugleich daran erinnert werden, dass auch in unserem Land täglich neun AKW am Netz sind und jederzeit eine Katastrophe ähnlichen Ausmaßes auch bei uns möglich ist!

Die InitiatorInnen der Mahnwache – der Trägerkreis um Sayonara Nukes, AntiAtom Berlin und Naturfreunde Berlin – haben sich in diesem Jahr etwas Besonderes ausgedacht: Zur japanischen Folkloremusik aus Fukushima  „Kansho Odori“ soll ein gemeinsamer, einfacher Tanz aufgeführt werden.

Treffpunkt ist am Brandenburger Tor um 13 Uhr.

Demo am 8. März 2014 in Jülich: „Fukushima überall? Stoppt den Wahnsinn!“

plakatweb2

Verfügbares Material:
Aufruf (A5 / Ein Druck auf Recyclingpapier konnte aus verschiedenen Gründen <aktuell auch dem Zeitdruck geschuldet> leider nicht mehr umgesetzt werden)
Plakat (A2)
Plakat (A3)
Alle Bestellungen bitte an folgende Mailadresse senden:  stop@westcastor.de

Die o.g. Werbemittel sind als PDF- Dateien auch auf der Homepage von Westcastor abrufbar.
Die bisherige Seite „fukushma-jahrestag.de“ kann wegen technischer Probleme leider nicht mehr aktualisiert werden.
Deshalb wurde die Westcastorhomepage www.westcastor.de als Hauptinternetportal für die Fukushimademonstration gemastert.
Auch die Seite mit dem Aufruf hat jetzt eine neue, an Westcastor angebundene URL-Adresse.

Soweit uns inzwischen die Unterstützerinnen (unterteilt in Organisationen, Einzelpersonen und Parteien) inzwischen bekannt sind, wurden sie eingetragen.
Weiter UnterstützerInnen sind natürlich willkommen: bitte auch eine kurze Bestätigung (Name / Ort oder Initiative bzw. Partei, AG, MdB/L… etc.) an die o.g. Mailadresse senden.

Zudem hat sich auch noch bei der Angabe des Spendenkontos (SEPA)  der Fehlerteufel eingeschlichen: Die korrekten für die Bundesrepublik erforderlichen Angaben lauten: IBAN:  DE39 3955 0110 1200 5204 90

Heißer Herbst

.ausgestrahlt informiert über die Begleitung der kommenden Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und SPD durch Aktionen gegen die Kohle-/Stromlobby.

„Union und SPD werden aller Voraussicht nach nächste Woche ihre Koalitionsverhandlungen beginnen und die Weichen stellen für die Energiepolitik der nächsten vier Jahre: Wird weiter an Kohle und Atom festgehalten und somit die Energiewende ausgebremst oder werden die Erneuerbaren Energien konsequent und dezentral ausgebaut.

Heißer Herbst

Jetzt zum Auftakt der Verhandlungen wollen wir gemeinsam mit dem BUND, Campact, der Kampagne „Die Wende – Energie in Bürgerhand“ und Dir für Sonne & Wind und gegen Kohle & Atom auf die Straße gehen. Unter dem Motto „Energiewende nicht ausbremsen!“ werden wir uns bei dieser Aktion „warmlaufen“ für die weiteren Proteste, die die Koalitionsverhandlungen begleiten und die am 30.11. in eine Großdemo in Berlin münden werden.

Komm zur Aktion!

„Warmlaufen“ ist dabei wörtlich gemeint: Jogge oder walke, spaziere oder radle mit uns zum Ort der Koalitionsverhandlungen – jede/r ist eingeladen mehr oder weniger sportlich für die Energiewende zu demonstrieren. Bei einer eindrucksvollen Auftakt-Aktion wirst Du zudem gebraucht, um zusammen mit vielen Menschen ein hundert-teiliges Mosaik zu halten. Das Mosaik zeigt zwei Szenarien: Die fossile Kehrtwende der Konzerne – oder die Energiewende der Bürger/innen.“

Ablauf

Das Datum steht leider noch nicht fest, denn die Aktion soll parallel mit den Koalitionsverhandlungen starten.
Zu erwarten ist der Beginn in der nächsten Woche.
Sobald wir Genaueres wissen, informieren wir dich natürlich.

Los geht es um 16:30 Uhr mit dem hundert-teiligen Mosaik.

Anschließend gibt es das gemeinsame „Warmlaufen“ zum Ort der Koalitionsverhandlung.
Dort folgt die Abschlusskundgebung.

Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass sich die zukünftige Regierung der Proteste der Bürger/innen bei ihren Entscheidungen bewusst ist.“

Atomalarm2013 in Braunschweig

Demo am 14.9.2013

12:30 Uhr – Sammeln der Trecker aus dem Raum Salzgitter bei der Zufahrt zu Schacht KONRAD, Bleckenstedt.

Gemeinsame Fahrt zur Schloss-Attrappe, um sich 14:30 Uhr der Fahrrad-Demo nach Thune anzuschließen.

12 bzw. 13:30 Uhr – Start einer kinder- und familenfreundlichen bzw. einer flotteren Protest-Radtour aus Wolfsburg

13:00 Uhr – Start einer Fahrradtour zur Menschenkette aus Wolfenbüttel

Demo des AntiAtom-Bündnisses Niederrhein

am 14. September 2013

Hier das Programm und einige Hinweise zur Anreise:

Beginn des Vorprogramms ab ca. 11.00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz mit Musik und Infoständen verschiedener Anti-Atom-Initiativen, Umweltschutzinitiativen, Ökostrom-Anbieter etc.

Beginn der Auftakt-Kundgebung um 11.55 („Fünf vor Zwölf”): Atomland NRW – kein Atomkraftwerk in diesem Land, aber trotzdem mitten drin im Geschehen.
Redebeiträge von

Kerstin Ciesla (stellvertr. Landesvorsitzende des BUND/AntiAtom-Bündnis Niederrhein),
Udo Buchholz (Bundesverband der Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU),
N.N. (Duisburger Persönlichkeit angefragt; Thema: Ansiedlung der GNS in Duisburg).

Anschl. Demonstrationszug durch Duisburg.

Ca. 13.45 Zwischenkundgebung: Atommüll in Wohngebieten – Strahlendes Risiko für Mensch und Umwelt.
Redebeiträge von

Michael Zerkübel (AntiAtom-Bündnis Niederrhein),
N.N. (Kirche/Gewerkschaft angefragt; Thema: Atommüll unmittelbar im Wohngebiet),
Raschid Alimov (Umweltaktivist aus Russland).

Anschl. Fortsetzung des Demonstrationszugs durch Duisburg

Ca. 15.00 Uhr – vor der Abschlusskundgebung (Bahnhofsvorplatz):
Pressefoto „Menschliches Piktogramm”.
Wir wollen uns mit möglichst vielen DemonstrationsteilnehmerInnen zu einem menschlichen Atompiktogramm aufstellen. Die Presse hat die Möglichkeit, dies aus einer gewissen Höhe zu fotografieren, macht also was her. Dies soll so funktionieren, dass alle teilnehmenden Menschen farbigen Karton über ihre Köpfe halten. Wer also fotoscheu ist, braucht sich nicht zu sorgen: Gesichter sind nicht erkennbar.

Ca. 15.15 Uhr Beginn Abschlusskundgebung: Atommüllentsorgung und -transporte in NRW und Deutschland – Dilemma ohne Ende.
Grußworte u. a. der Bürgerinitiative Strahlenschutz Braunschweig (BISS)
Redebeiträge:

Kerstin Rudek (BI Lüchow-Dannenberg),
N.N. (BI Ahaus).

bundesweite Atommüllkonferenz

Der Asse-II-Koordinationskreis, die BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD und die BI Morsleben laden wieder herzlich zur nächsten bundesweiten Atommüllkonferenz.

31.08. 2013 Sonnabend 11.00 – 17.00 Uhr
Volkshochschule Kassel, Wilhelmshöher Allee 19- 21, 34117 Kassel

Widerstandsmarathon – Atomanlagen Gorleben

Am 24.08.2013 starten wir im Landkreis unsere Sommeraktion. Vierundzwanzig Stunden lang werden wir die Atomanlagen in Gorleben umkreisen und vier Wochen vor der Bundestagswahl noch einmal daran erinnern, dass wir den
längeren Atem im Gezerre um Gorleben haben werden.

24.-25.08.2013/ 13 – 24h

Einen ersten Ablaufplan und laufend aktualisierte Informationen findet ihr unter :
http://www.bi-luechow-dannenberg.de/?page_id=28

Aktionswoche zum Katastrophenschutz macht Atomrisiko sichtbar

ausgestrahlt

Messtrupps mit Geigerzählern untersuchen das Gemüse auf dem Wochenmarkt, Straßensperren halten Autos auf zur Dekontamination, große Schilder warnen vor dem Betreten der atomaren Sperrzone, HelferInnen verteilen „Jodtabletten“ an PassantInnen, „Atom-Flüchtlinge“ suchen nach einer Bleibe: AtomkraftgegnerInnen auf der Region um das AKW Grohnde haben vor Kurzem mit unzähligen fantasievollen Aktionen gezeigt, wie man das Atom-Risiko und die Bedrohung durch das benachbarte AKW eindrucksvoll ins öffentliche Bewusstsein rücken kann. .ausgestrahlt ruft dazu auf, mit ähnlichen Aktionen in der Woche vom 8. bis 15. Juni die Gefahren und Folgen einer Atom-Katastrophe bundesweit zum Thema zu machen.

weiter lesen bei .ausgestrahlt

Grohnde-Aktion

Liebe MitstreiterInnen gegen das AKW Grohnde,

dies ist die letzte Aussendung an alle, die mit der Vorbereitung der Grohnde-Aktion am 9. März zu tun hatten. Wer auch in Zukunft etwa monatlich informiert werden möchte, müßte sich bitte selbst in den neuen newsletter-Verteiler auf www.grohnde-kampagne.de eintragen. Einfach eMail-Adresse in die Maske auf der Titelseite eingeben oder formloses mail an newsletter@grohnde-kampagne.de schicken.

Nächste Grohnde-Aktion

Als nächste Aktion planen wir für 28. – 30. Juni eine (Fahrrad)Sternfahrt zum AKW-Grohnde. Dort soll am Samstag, dem 29. Juni ab 15.00 Uhr ein Kundgebungs-, Familien- und Kulturprogramm stattfinden und es gibt die Möglichkeit, in einem Camp zu übernachten. Startpunkte für Radtouren gibt es bisher in Braunschweig, Göttingen, Detmold, Minden, Rinteln und Gehrden (Landkreis Hannover). Natürlich sind auch andere Startpunkte und Routen möglich und erwünscht.
Alle Infos und eine Karte zur weiteren Planung ab 13. Mai auf www.grohnde-kampagne.de

Koordiniert wird die Aktion von Annette Ramaswamy post@ramaswamy.de Tel.: 0151-18531213

Geld

Zur Finanzierung der Aktion vom 9. März fehlen uns noch etwa 1.400,- €. (Kosten ca. 38.300,- €, Spenden ca. 36.900,- €). Dafür und damit die Arbeit schwungvoll und effektiv weiter gehen kann, bitte wir heute nochmal um Spenden:

AG Schacht Konrad e.V.
– Stichwort: Grohnde –
Kto. Nr. 378752308
Postbank Hannover – BLZ 250 100 30

oder über das online-Formular: http://www.grohnde-kampagne.de/spenden

Zum Schluss:

Wir haben auf www.grohnde-kampagne.de die breite Presseberichterstattung dokumentiert. Uns haben aber auch viele persönliche Briefe mit Dank und positiven Reaktionen erreicht. Beides geben wir hiermit an alle weiter, die an den vielen, vielen Aktionen am 9. März beteiligt waren. Stellvertretend haben wir den Brief der 9jährigen Eva Lina Rolfsmeier auf die Homepage gestellt. Eva Lina möchte, dass die Aktion im nächsten Jahr wiederholt wird. Und ehrlich gesagt: Wir denken darüber nach.

Mehr dann ab Mitte Mai über den neuen Newsletter. Eintragen nicht vergessen !

Schöne Grüße…

Thomas Erbe
Grohnde-Kampagne