Wenige realistische Szenarien bleiben zur Begrenzung des Temperaturanstiegs auf 1,5°C

Grafik: monatlicher CO2-Mittelwert auf dem Mauna Loa (Hawai)

Nur noch wenige realistische Szenarien bleiben zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5°C gemäß dem Pariser Abkommen, so eine neue Studie. Um dieses ehrgeizige Klimaziel zu erreichen, müssen alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, einige davon in einem herausfordernden Maße. Zu diesen Hebeln zählt neben dem Energie-Sektor insbesondere auch die Land-Nutzung. Unrealistisch optimistische Szenarien neigen dazu, beispielsweise die Potenziale der Kohlenstoffabscheidung und -speicherung zu überschätzen.
Wenige realistische Szenarien bleiben zur Begrenzung des Temperaturanstiegs auf 1,5°C

Verfassungsbeschwerde wegen unzureichender deutscher Klimapolitik

Ein Klagebündnis von Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) und vielen Einzelklägern hat am Freitag Klage wegen der völlig unzureichenden deutschen Klimapolitik vor dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG) erhoben. Unter den Einzelklägern der Verfassungsbeschwerde sind Prominente wie der Schauspieler Hannes Jaenicke, der ehemalige Bundestagsabgeordnete Josef Göppel (CSU) und Professor Volker Quaschning…
Verfassungsbeschwerde wegen unzureichender deutscher Klimapolitik

Eine beispiellose Transformation ist erforderlich, um Klimaziele zu erreichen

Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) kommentiert den IPCC Bericht zu 1,5°C Temperaturbegrenzung Den Klimawandel auf 1,5°C zu begrenzen erfordert schnelle, weitreichende und beispiellose Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft, zeigt ein neuer Bericht des Weltklimarats IPCC. 21 Autoren aus 40 Ländern haben an der umfassenden Analyse des Intergovernmental Panel on Climate Change gearbeitet, darunter Elmar Kriegler…
Eine beispiellose Transformation ist erforderlich, um Klimaziele zu erreichen

Götz Brandt: Ökologische Umbrüche und Technik. Leitlinien für eine ökologische Linke

Rezension von Marko Ferst Götz Brandt liest in seinem Buch den Parteien die Leviten, fordert grüne Wirtschaftspolitik Seit annähernd einem Jahrzehnt prägt Götz Brandt als einer der stra­tegischen Köpfe die Ökologische Plattform bei der LINKEN. 1975 wurde er als Professor für land­wirt­schaft­li­che­n Anla­genbau abberufen wegen „nicht sys­tem­konformen Verhaltens“ und „kriti­scher Ein­stellung zum Hoch- und Fach­schulwesen…
Götz Brandt: Ökologische Umbrüche und Technik. Leitlinien für eine ökologische Linke