Protest für bienenfreundliche Landwirtschaft und zukunftsfähige Agrarsubventionen am 27.10.

DAMPF MACHEN für die europaweite Agrarwende! Am 27. Oktober machen wir am Brandenburger Tor Dampf für Bauernhöfe und für Bienen. In Berlin und Brüssel wird aktuell über die Zukunft der Landwirtschaft diskutiert. Deswegen fordern wir: Schluss mit den staatlichen Subventionen an die Agrarindustrie – Agrargelder nur noch an landwirtschaftliche Betriebe, die Tiere artgerecht halten, insektenfreundlich…
Protest für bienenfreundliche Landwirtschaft und zukunftsfähige Agrarsubventionen am 27.10.

Bienen und andere Bestäuber von Risikobewertung vernachlässigt

„Die Meldung vieler Imkerinnen und Imker über hohe Verluste bei den Bienenvölkern weist dramatisch darauf hin, wie instabil die Lage ist. Landwirtschaft und Gartenbau müssen ein eigenes Interesse daran haben, diese fahrlässige Gefährdung zu unterbinden. Naturverträgliche Landwirtschaft schont auch die Bestäuber. Dazu gehört eine insektenfreundliche Gestaltung der Flächenbewirtschaftung. Aber auch eine deutlich bessere Einbeziehung der…
Bienen und andere Bestäuber von Risikobewertung vernachlässigt

Umweltschützer und Imker fordern nationalen Bienenaktionsplan

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND – https://www.bund.net/) und die Aurelia Stiftung (https://www.aurelia-stiftung.de/) haben umfassende Maßnahmen zum Schutz bestäubender Insekten wie Bienen und Hummeln gefordert. Angesichts schwindender Bestände bei den zur Befruchtung von Nutz- und Wildpflanzen wie Obstbäumen, verschiedenen Gemüsesorten, Kräutern und Blumen unverzichtbaren Bestäuberinsekten müsse Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt endlich seine Zusagen für…
Umweltschützer und Imker fordern nationalen Bienenaktionsplan

Nur halber Schritt für eine bienenfreundliche Landwirtschaft

„Während der Bundeslandwirtschaftsminister sein Verbot der Saatgutbehandlung mit Neonikotinoiden in einem Teilbereich als großen Schritt zum Schutz der Bienen verkündet, bleibt der Verkauf von Pflanzenschutzmitteln mit dieser bienengefährlichen Wirkstoffgruppe in Deutschland hoch.“, kommentiert Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE. die Antwort der Bundesregierung (klick) auf ihre parlamentarischen Anfragen zum Einsatz neonikotinoidhaltigen Pflanzenschutzmitteln. Dr. Kirsten…
Nur halber Schritt für eine bienenfreundliche Landwirtschaft

Die EU-Behörde ignoriert Warnungen vor Glyphosat

Pressemitteilung von Kirsten Tackmann; 12. November 2015 Leider hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit heute dem Unkrautvernichter Glyphosat grünes Licht gegeben. Sie ignoriert damit die Warnung der Krebsagentur der Weltgesundheitsorganisation IARC, die Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend eingestuft hat. Das bedeutet weitere zehn Jahre Risiken durch Glyphosat-Nutzung für EU-Bürgerinnen und Bürger. Der ganze Prozess zeigt, wie…
Die EU-Behörde ignoriert Warnungen vor Glyphosat

Gefährdung durch Pestizideinsatz

Offener Brief an die zuständigen Ministerien und die Hersteller und Anwender von Pflanzenschutzmitteln

Nachdem zahlreiche Berichte über die Folgen des Pflanzenschutzmitteleinsatzes durch die Medien gegangen sind, haben wir uns mit den konkreten Aussagen zu den zugelassenen 1.477 PSM [1] in den Datenblättern des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit befasst.

Dabei mussten wir mit Entsetzen feststellen, wie gravierend die Gesundheitsgefährdung durch deren Einsatz ist. Diese Belastung besteht nicht nur durch die Rückstände in der Nahrung, sondern auch durch Belastungen der Gewässer und durch die Abdrift beim Aufbringen.

Besonders erschreckt hat uns dabei die Tatsache, dass es heute noch Zulassungen von PSM gibt, die verbotene Stoffe wie Atrazin enthalten oder das man Aussagen wie: kann das Kind im Mutterleib schädigen – wahrscheinlich krebserregend – enthält den Formaldehyd (nachweislich krebserregend) – behandelte Flächen auch nach 48 Stunden nur mit Schutzkleidung betreten – kann beim Einatmen tödlich sein -usw. (siehe auch Anhang) findet. Sogar auf öffentlichen Grünflächen und in Privatgärten sind sehr viele dieser PSM zugelassen und gefährden durch ihre Anwendung Mensch und Natur.

Wir fordern Sie daher auf, die Zulassung, Herstellung und Verwendung von Pflanzenschutzmittel mit so massiven Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung zu unterlassen bzw. zu verbieten.

Wenn es um die Gesundheit der Menschen geht, darf nicht weiterhin der Profit der Unternehmen ihre Handlungsmaxime sein.

BI „Für Mensch und Vieh“
www.fuermenschundvieh.de (klick)

Wer wir sind


Gefährdung durch Pestizideinsatz

Dranbleiben!

Liebe MitstreiterInnen, letzte Woche Donnerstag verkündete der EU-Gesundheitskommissar Tonio Borg: „Wir fordern die Mitgliedsstaaten dazu auf, in den nächsten zwei Jahren auf den Einsatz dieser Pestizide bei der Behandlung von Saatgut zu verzichten, deren Pflanzen Bienen anziehen, also Sonnenblumen, Mais, Raps und Baumwolle.“ Das hört sich gut an, ist aber zu wenig und wird nicht…
Dranbleiben!

LINKE fordert EU-Verbot von bienengefährlichen Neonikotinoiden

Pressemitteilung vom Büro Dr. Kirsten Tackmann (MdB)Berlin, 06.02.2013 „Ich erwarte von Ministerin Aigner, dass sie sich in Brüssel für ein Verbot bienengefährlicher Neonikotinoide einsetzt. EU-Verbraucherkommissar Tonio Borg hat einen sinnvollen Vorschlag gemacht. Diesen sollte Deutschland aktiv unterstützen und damit die Anwendung dieser gefährlichen Insektizide für zwei Jahre untersagen“, fordert Dr. Kirsten Tackmann. Die agrarpolitische Sprecherin…
LINKE fordert EU-Verbot von bienengefährlichen Neonikotinoiden

Bienen sterben weiter durch Pestizide

Dienstag, 29. Januar 2013

Die EU-Landwirtschaftsminister haben sich bei ihrem Treffen am 28. Januar in Brüssel nicht darauf einigen können, die sogenannten Neonikotinoide zu verbieten. Diese sind nach wissenschaftlichen Erkenntnissen mit verantwortlich für das Sterben ganzer Bienenvölker.
Bienen sterben weiter durch Pestizide

DIE LINKE fordert bienenfreundliche Agrarpolitik

Presseerklärung von Dr. Kirsten Tackmann (MdB) „Die Agrarlandschaft muss wieder bienenfreundlich werden. Darum unterstützt die Linksfraktion die Forderung der EU-Kommission, im Rahmen der EU-Agrarpolitik ökologische Vorrangflächen einzurichten. Mehr Struktur- und Artenvielfalt auf Äckern und Wiesen kommt auch den Bienen zugute“, erklärt Dr. Kirsten Tackmann. Die agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion unterstützt den heutigen Protest der Imkerinnen…
DIE LINKE fordert bienenfreundliche Agrarpolitik