Kein Atom­mül­lendlager­schnell­verfahren in Belgien in der Corona­krise!

Die Eile mit der das Verfah­ren zur Atom­müll­endlager­konsultation mitten in der Corona­krise durch­gepeitscht werden soll, erweckt den schlechten Eindruck, die Bürger/innen, obwohl das Verfahren durch belgisches und europäisches Recht geboten ist, möglichst wenig beteiligen zu wollen.
Kein Atom­mül­lendlager­schnell­verfahren in Belgien in der Corona­krise!

Diskussion über Endlager für Atommüll

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Auf Ein­la­dung der GRÜNEN LIGA Bran­den­burg infor­mierte am Diens­tag­abend in Neu­rup­pin die Anti­Atom-Organi­sation „aus­ge­strahlt“ über die Suche nach einem geeig­neten End­lager für hoch­ra­dio­ak­tiven Atom­müll. Kritik gab es vor allem am Verfahren und der Bürgerbeteiligung. Ziel der Endlagersuche müsse die Verständigung auf „einen am wenigsten schlechten Standort“ sein, erläuterte Stay.
Diskussion über Endlager für Atommüll

Gorleben oder Anderswo?

Noch immer ist die dauerhafte, unterirdische Lagerung hochradioaktiver Atomabfälle (Endlagerung) in Deutschland nicht geklärt. Auf Basis der Empfehlungen der „Endlager-Kommission“ hat im Sommer 2017 das Verfahren begonnen, um im gesamten Bundesgebiet nach einem geeigneten Ort für die Lagerung dieser brisanten Abfälle zu suchen.
Gorleben oder Anderswo?

Internationales Anti-Atom-Sommercamp in der Bundesrepublik

Vom 17.-23. Juli 2017 werden Expert*innen, Organisator*innen und Aktivist*innen aus mehr als einem Dutzend Ländern von drei Kontinenten, die besorgt über den Weiterbetrieb der Atomindustrie sind, in Döbeln, Mittelsachsen, zusammen kommen, um die fortlaufenden Anti-Atom-Kämpfe zu stärken. Das Internationale Anti-Atom-Sommercamp setzt seinen Schwerpunkt auf die Uranindustrie und auf Laufzeitverlängerungen sowie den Neubau von Reaktoren. Ab…
Internationales Anti-Atom-Sommercamp in der Bundesrepublik