Fukushima Daiichi

Simulation der Radioaktivität im Pazifik 3 Jahre nach Fukushima

Verstrahltes Kühlwasser soll verklappt werden. Die IAEA sieht keine Gefahren, wenn die Abwässer in den Ozean geleitet werden. Von einer radioaktiven Nahrungskette scheint die IAEA nichts gehört zu haben. Die gleiche Behörde bestritt in der Vergangenheit auch das Ausmaß der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl.
Simulation der Radioaktivität im Pazifik 3 Jahre nach Fukushima
Fukushima Daiichi

Geheimhaltung statt Aufklärung

Auch drei Jahre nach der atomaren Katastrophe von Fukushima verschweigen, vertuschen und verdrängen die offiziellen japanischen Stellen die Folgen des Super-GAUs. Die Geheimhaltung der unbequemen Wahrheiten ist durch das neue japanische Geheimhaltungsgesetz sogar noch einfacher und umfangreicher geworden Montag, 3.3.2014, 20:00 Vortrag und Diskussion im Haus der Demokratie und Menschenrechte Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin…
Geheimhaltung statt Aufklärung

Sicherheit der Atomenergie in Deutschland

Bereits im April 2012 hat das Bundesamt für Strahlenschutz eine Analyse der Vorkehrungen für den anlagenexternen Notfallschutz für deutsche Kernkraftwerke basierend auf den Erfahrungen aus dem Unfall in Fukushima durchgeführt und die Frage gestellt: „Welche Auswirkungen auf die Umwelt und den Menschen hat es, wenn radioaktive Stoffe über einen längeren Zeitraum freigesetzt werden? Anhand von…
Sicherheit der Atomenergie in Deutschland

Täuschungsmanöver Atomausstieg?

Über die GAU-Gefahr, Terrorrisiken und die Endlagerung Marko Ferst 136 Seiten, Edition Zeitsprung, 9,95 € Die Beinahe-Katastrophe im schwedischen Forsmark 2006 zeigte erneut: auch westliche Atomkraftwerke sind keineswegs sicher. Bei einem Atomunfall in Deutschland müßten fünf bis sechs Bundesländer komplett umgesiedelt werden, wollte man die Fehler nach dem Tschernobylunglück nicht hier wiederholen. Wegen der geringeren…
Täuschungsmanöver Atomausstieg?