Konzernkannibalismus – Was uns bevorsteht

Neue Oligopole sollen entstehen, die Saatgut, Sorten, Agrargifte, Düngemittel, Maschinen, Satelliten, EDV und Versicherungen beherrschen von Silvia Ribeiro (klick); Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von poonal (klick); Die Fusion zwischen Monsanto und Syngenta, zwei der weltweit größten und am meisten bekämpften Unternehmen, die Gensaatgut und Agrargifte herstellen, schien auf einem schlechten Traum zu beruhen. Heute ist…
Konzernkannibalismus – Was uns bevorsteht

Gentechnikfreisetzung durch Transportunfälle

poonal (klick) berichtet am 23.1.2015, dass in Mexico (Bundesstaaten Chihuahua, Guanajuato und Veracruz)  bei Transportunfällen innerhalb weniger Jahre 800 Tonnen genverändertenr Mais und Reis frei gesetzt wurden. Die verantwortlichen Konzerne sind Monsanto Comercial, Bayer de México, Almidones Mexicanos und CPIngredientes. weiter lesen

Marsch gegen MONSANTO!

Wann: Samstag, 12. Oktober 2013                    14:00 – 19:00 Wo: am Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus Rathausstraße, 10178 Berlin am Alexanderplatz

Genmais ist nicht koscher

Hinweis auf einen Beitrag in der Jungen Welt: Französische Wissenschaftler widerstehen Monsanto. Ihre Studie wies bei Ratten Gesundheitsschäden durch Verzehr einer manipulierten Sorte nach. Sie wird seither vergeblich als unseriös diffamiert Von Peter Clausing Vor knapp einem Jahr, am 19. September 2012, veröffentlichte Professor Gilles-Eric Séralini von der Universität Caen, Nordfrankreich, zusammen mit sieben weiteren…
Genmais ist nicht koscher

Darf Wissenschaft Konzerninteressen widersprechen?

Monsanto-Mais hat getötet Gentechnisch modifizierter Mais von Monsanto hat Ratten im Versuchslabor getötet. Das geht aus einer Studie der Universität Caen1 hervor. Das Pikante daran: Die Erhebung wurde sofort nach ihrer Veröffentlichung kritisiert. Die Ergebnisse sind bis heute in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Ergebnisse bereits 2012 veröffentlicht Die Forschungsergebnisse wurden bereits im September 2012 veröffentlicht.…
Darf Wissenschaft Konzerninteressen widersprechen?

Monsantos „Rückzug“ ist unglaubwürdig

Pressemitteilung des BUND 18.7.2013 Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sieht in der Ankündigung des Gentechnikkonzerns Monsanto, Zulassungsanträge für den Anbau von gentechnisch veränderten Nutzpflanzen in der Europäischen Union zurückziehen zu wollen, keinen Grund zur Entwarnung. Heike Moldenhauer, BUND-Gentechnikexpertin: „Wir halten den von Monsanto angekündigten Rückzug aus der EU für Theaterdonner. Monsanto will…
Monsantos „Rückzug“ ist unglaubwürdig

Monsantos „Rückzug“

Scheibchenweise gelangen darüber Informationen an die Öffentlichkeit, dass Monsanto seine Gentechnik-Ambitionen in Europa beenden will. Bereits im Mai hatte ein Unternehmenssprecher gegenüber der „taz“ erklärt, dass Monsanto die Lobbyarbeit in Europa aufgebe, weil Genpflanzen hier auf zu starke Ablehnung stoßen. Die Freude bei den Gentechnikgegnern war groß – zu groß, denn die Ankündigung wurde kurz…
Monsantos „Rückzug“