Vier Jahre Fokushima-Gau

Der Super-GAU in Fukushima jährt sich zum vierten Mal. Und noch immer kommt es jeden Tag zur radioaktiven Verseuchung des Meeres und der Luft. Die Zahl der Krebs-Erkrankungen in der Region steigt stetig und viele Menschen leiden unter dem Verlust ihrer Heimat, die auf Generationen hinaus unbewohnbar geworden ist. Um der Opfer der Katastrophe zu…
Vier Jahre Fokushima-Gau

3 Jahre alt und trotzdem aktuell

Anläßlich der Fukushima-Katastrophe am 11. März 2011 bringen wir hier die Zusammenfassung einer UBA-Studie vom Mai 2011 „Hintergrundpapier zur Umstrukturierung der Stromversorgung in Deutschland„, in der gezeigt wird, dass ein schneller Atomausstieg in Deutschland möglich ist. Zwar hat sich auf diesem Weg nicht allzu viel getan, aber die Voraussetzungen dafür sind besser geworden. „Das Umweltbundesamt…
3 Jahre alt und trotzdem aktuell

Fukushima – zehn Jahre danach

Nein, wir sind nicht der Zeit voraus, aber die folgende Langzeitsimulation des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel zeigt, wie der (Nord-)Pazifik in zehn Jahren mit Cs-137 verseucht sein wird: Aber keine Sorge: Bisher sind ja erst drei Jahre vergangen, daher ist die Verseuchung noch nicht so weit fortgeschritten: Falls jemand der Meinung ist, es sei ja…
Fukushima – zehn Jahre danach

Geheimhaltung statt Aufklärung

Auch drei Jahre nach der atomaren Katastrophe von Fukushima verschweigen, vertuschen und verdrängen die offiziellen japanischen Stellen die Folgen des Super-GAUs. Die Geheimhaltung der unbequemen Wahrheiten ist durch das neue japanische Geheimhaltungsgesetz sogar noch einfacher und umfangreicher geworden Montag, 3.3.2014, 20:00 Vortrag und Diskussion im Haus der Demokratie und Menschenrechte Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin…
Geheimhaltung statt Aufklärung

Anzeige zum Fukushimajahrestag 2014

Gern unterstützen wirdie Aktion der IPPNW: Wir bitten Sie um Ihre Unterschrift! IPPNW-Anzeige zum Fukushimajahrestag 2014 Einsendeschluss: 05.3.2014 Bitte beteiligen Sie sich: Zeitungsanzeige der IPPNW 28 Jahre Tschernobyl – 3 Jahre Fukushima Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, die Zeit vergeht schnell, seit der Fukushima-Katastrophe sind am 11. März schon drei Jahre…
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Hamburg bleibt Drehscheibe für Atomtransporte

Der Hamburger Hafen bleibt auch weiterhin internationale Drehscheibe für Atomtransporte. Dabei ist der Transport hochradioaktiver Stoffe durch den innenstadt-nahen Hafen ohne Zweifel ein riskantes „Geschäft“. „Die SPD-Fraktion hat gestern in der gemeinsamen Sitzung von Umwelt- und Wirtschaftsausschuss weder die Argumente für ein Atom-Umschlagsverbot noch die Rechtsauffassung des Bremer Senats zur Kenntnis nehmen wollen und unseren…
Hamburg bleibt Drehscheibe für Atomtransporte

alltäglicher Schadstofftransport oder kriminelle Energie?

Am 14.5.2013 verkündete die Hamburger Innenbehörde auf die Kleine Anfrage 20-07891 des Grünen Abgeordneten Anjes Tjarks Einzelheiten zu dem Brand des schwedischen Containerfrachters „Atlantic Cartier“ im Hamburger Hafen in der Nacht zum 2. Mai. Brisant ist der Brand durch die Fracht an Bord: Laut Ladeliste (Anlage2 zur o.g.  kl. Anfrage) waren viele Container mit Gefahrstoffen…
alltäglicher Schadstofftransport oder kriminelle Energie?