Wie sollte die Politik auf die immer dringlicheren Warnungen vor dem Klimawandel reagieren?

Der SFV bat die energie-, wirtschafts-, umwelt- bzw. klimapolitischen Sprecher der CDU/CSU, FDP, SPD, Die Grünen, DIE LINKE, Piratenpartei und ÖDP um ein Statement zur Frage, wie die Politik auf die immer dringlicheren Warnungen der Klimaforscher vor dem Klimawandel und auf die immer spärlicheren Ergebnisse der internationalen Klimakonferenzen reagieren solle. „Der Solarenergie-Förderverein Deutschland befasst sich…
Wie sollte die Politik auf die immer dringlicheren Warnungen vor dem Klimawandel reagieren?

Bundesrat fordert strenge Auflagen für Fracking. Piraten legen bei der EU Beschwerde gegen Deutschland ein.

Wie die shz (https://www.shz.de/) berichtet, hat der Bundesrat auf Antrag der Länder Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg, Bremen, Rheinland-Pfalz am Freitag den Bund aufgefordert, strenge Auflagen für die umstrittene Gasgewinnung aus tiefen Gesteinsschichten („Fracking„) zu erlassen (Drucksache: 754/12). Der schleswig-holsteinische Minihttp://www.shz.de/index.php?id=160&tx_ttnews[tt_news]=2733035&no_cache=1sterpräsident Albig sagte, Umweltverträglichkeitsprüfungen müssten zwingend vorgeschrieben werden. Dafür fehlen bisher bundesweit einheitliche Regelungen. „Es geht…
Bundesrat fordert strenge Auflagen für Fracking. Piraten legen bei der EU Beschwerde gegen Deutschland ein.

Piraten kritisieren Umweltrats-Gutachten. Wachstum soll auf „generativen“ Ressourcen basieren.

Am 4.6.2012 hat der Sachverständigenrat für Umweltfragen sein inzwischen alle vier (bis 2005 alle zwei) Jahre erscheinendes Umweltgutachten 2012 (http://www.umweltrat.de/SharedDocs/Downloads/DE/01_Umweltgutachten/2012_06_04_Umweltgutachten_HD.html) mit dem Titel „Verantwortung in einer begrenzten Welt„ übergeben. Ein Kernsatz lautet: „In einer begrenzten Welt kann es kein unbegrenztes Wachstum geben“. Diese Aussage nehmen die Piraten zum Anlass der Kritik: „Als Aufmacher einer dringend…
Piraten kritisieren Umweltrats-Gutachten. Wachstum soll auf „generativen“ Ressourcen basieren.