Zentralität der ökologischen Frage erfordert Zentralität der ökologischen Antwort

Beitrag zur Programmdiskussion von Wolfgang Methling Der im März 2010 veröffentlichte 1. Entwurf für ein Programm der Partei DIE LINKE hat verdientermaßen und erfreulicherweise ein breites Echo innerhalb und außerhalb der Partei gefunden. In regelmäßigen Abständen publiziert das Neue Deutschland Stellungnahmen, Wortmeldungen und Leserbriefe zu diesem Entwurf. Entsprechend der im Programmentwurf postulierten Zentralität der ökologischen…
Zentralität der ökologischen Frage erfordert Zentralität der ökologischen Antwort

Zum vorliegenden Entwurf eines Parteiprogramms

Erklärung des Bundestreffens der Ökologischen Plattform bei der LINKEN Die Teilnehmer des Bundestreffens vertreten die Auffassung, dass ein Parteiprogramm einer sozialistischen Partei im 21. Jahrhundert den Anforderungen dieser Zeit zum Schutz der natürlichen Lebensbedingungen Priorität einräumen muss. Das Programm muss also die Richtung zu gesellschaftlichen Umbrüchen hin zu einer neuen Produktions- und Lebensweise aufzeigen, die…
Zum vorliegenden Entwurf eines Parteiprogramms

Ökologische Zeitenwende steht an

Ehrenamtliche Arbeit in der Ökologischen Plattform kann einiges bewirken Marko Ferst Ö kologische Politik wird in den nächsten Jahrzehnten immer drängender ins Zentrum der gesellschaftlichen Auseinandersetzungen rücken und mit dem rasant fortschreitenden Klimawandel in fast alle anderen Politikbereiche eindringen und sie transformieren. Damit eng verschränken dürfte sich der Peak Oil und nachfolgend schnelle Rückgange von…
Ökologische Zeitenwende steht an

Nur fünf Prozent auf Energie

Zukunftswende | 25.05.2007 | Marko Ferst In seinem Buch „Zukunft Erde“ plädiert der Journalist Franz Alt dafür, ökologisch rigoros umzusteuern Schon Anfang der neunziger Jahre plädierte der frühere Fernsehjournalist Franz Alt in seinen Büchern und Filmdokumentationen für die Perspektive einer vollständigen solaren Energiewende. Hätte damals jemand prognostiziert, dass in Deutschland Ende 2006 knapp zwölf Prozent…
Nur fünf Prozent auf Energie