Krebsfälle beim Rückbau in der Kerntechnik in Deutschland

Plutonium wird unzureichend berücksichtigt und das gängige Stoffwechselmodell mit Knochenmark als Risikoorgan unterschätzt die beruflichen Strahlendosis. Die Dosis aufgrund der amtlichen Personendosimetrie kann daher lediglich eine untere Grenze für die berufsbedingte Strahlenexposition sein.
Krebsfälle beim Rückbau in der Kerntechnik in Deutschland

Deutschlands militärische Unterstützung der Kurden

mit gefährlichen Langzeitfolgen für die Bevölkerung Die Milan-Raketen, von denen Deutschland an die Kurden 500 Stück liefert, enthalten 2,4g Thorium232 mit einer extrem langen Halbwertzeit von 14 Mrd. Jahren. Darauf weisen die IIPNW in einer Pressemitteilung am 7.10.14 hin. Das Thorium verteilt sich beim Aufprall als feiner, radioaktiv und toxisch wirkender Staub, der über Nahrung,…
Deutschlands militärische Unterstützung der Kurden

Strahlenfolgen

Der lange Abschied von der unschädlichen Dosisschwelle Anerkannte Strahleneffekte im Niederdosisbereich und ausstehende Korrekturen Von Inge Schmitz-Feuerhake, Gesellschaft für Strahlenschutz eV. Bereits vor langer Zeit wurde das Prinzip des „stochastischen“ Schadens für strahlenbedingte Krebs- und Erbkrankheiten von der internationalen Strahlenschutzkommission ICRP‘ eingeführt. Es sollte den als eher unwahrscheinlich beschriebenen Ernstfall zur sicheren Seite hin abdecken,…
Strahlenfolgen

Handykrankheit

Unter dem Titel Alarmierende Handy-Studie veröffentlichte die „Epoch Times Deutschland“ am 14.01.2012 einen Bericht ihrer schwedischen Korrespondentin Susanne Larsson über die Gefahren der Handy-Nutzung insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Dort heisst es: „Der Gebrauch von Handys nimmt unter Kindern und Jugendlichen immer stärker zu. Experten warnen vor den Gefahren, da Kinder durch die Strahlung stärker…
Handykrankheit