Eiertanz um Uranfabriken

Der Eiertanz von CDU und SPD im Zusammenhang mit den vom Atomausstieg bislang nicht betroffenen bundesdeutschen Uranfabriken in Gronau und Lingen hält an. Jetzt teilt die Bundesregierung auf Nachfrage lediglich mit, es würden weiterhin rechtliche und sachliche Fragen „vertieft geprüft“.
Eiertanz um Uranfabriken

Brennelementefabrik Lingen: Viele Fragen bleiben ungeklärt

Ob Radioaktivität in dem an die Fertigungshalle angrenzenden Labor, in dem der Brand ausgebrochen war, ausgetreten sei und – wenn ja – in welcher Menge, ist laut BMU genauso ungeklärt wie die genaue Brandursache. Das ist ein weiterer Grund, die Brennelementefabrik Lingen endlich in den deutschen Atomausstieg einzubeziehen, ebenso die Urananreicherungsanlage in Gronau.
Brennelementefabrik Lingen: Viele Fragen bleiben ungeklärt

Meldepflichtige Vorgänge und Brand in der Brennelementefabrik Lingen: LINKE fordert sofortige Stilllegung

Nach den jüngsten Vorkommnissen in der Brennelementefabrik in Lingen fordert der münsterländische Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (DIE LINKE) erneut die sofortige Stilllegung der Anlage: „Es wird höchste Zeit, dass die Uranfabrik in Lingen endlich in den deutschen Atomausstieg einbezogen wird.“
Meldepflichtige Vorgänge und Brand in der Brennelementefabrik Lingen: LINKE fordert sofortige Stilllegung

Zebrastreifen-Sterben verhindern – neue Vorschriften sinnvoll und flexibel anwenden

Pressemitteilung von FUSS e.V. (klick) Durch geänderte Verwaltungsvorschriften der StVO sind für Zebrastreifen (im Amtsdeutsch „Fußgängerüberwege „kurz: „FGÜ“ genannt) erhöhte Anforderungen an die Beleuchtung Pflicht geworden. Das sei im Prinzip sinnvoll, meint die Fußverkehrslobby Fuss e.V anlässlich des Tags des Zebrastreifens am 1. September, da Fußgänger Zebrastreifen nutzen, damit sie für Autofahrer besser zu erkennen…
Zebrastreifen-Sterben verhindern – neue Vorschriften sinnvoll und flexibel anwenden

Kopf hoch im Straßenverkehr

Pressemitteilung von FUSS e.V.; Fachverband Fußverkehr Deutschland (klick) 23.3.16 Der Fachverband Fußverkehr Deutschland Fuss e.V. bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um mehr Achtsamkeit bei der Benutzung mobiler Endgeräte. Von den etwa 2,4 Millionen Verkehrsunfällen in Deutschland pro Jahr wurden etwa ein Drittel durch Ablenkung verursacht, davon sind nach wissenschaftlichen Schätzungen wiederum mehr als ein Drittel…
Kopf hoch im Straßenverkehr

Tod am Rio Doce

Brasilien: Nach Dammbruch an Eisenerzmine sind große Landstriche am Flusslauf ­verseucht. Die Betreiber wiegeln ab Von Norbert Suchanek, Rio de Janeiro Nachdruck mit freundlicher Genehmigung aus: junge Welt vom 19.11.2015 (https://www.jungewelt.de/2015/11-19/038.php) Ein von Schlammassen weggerissenes Dorf, zehn Tote, 18 Vermisste und Tausende von Hektar fruchtbaren Bodens unter giftigem Schlamm begraben: Der in Südostbrasilien Richtung Atlantik…
Tod am Rio Doce

Schwerstverletzte Unfallopfer endlich berücksichtigen!

Pressemitteilung des Fuss e.V. Fachverband Fußverkehr Deutschland vom 14.10.2015 Am Sonntag, den 15. November erinnert der Fachverband Fußverkehr Deutschland Fuss e.V. anlässlich des „Weltgedenktags für die Straßenverkehrsopfer“ an die Verunglückten und ihre Angehörigen. Gleichzeitig macht der Verband darauf aufmerksam, dass bei der Erfassung von Unfallopfern immer noch nicht die notwendige Differenzierung zwischen Schwerverletzen und Schwerstverletzten…
Schwerstverletzte Unfallopfer endlich berücksichtigen!