Doppelstandards und Ackergifte von Bayer und BASF

Deckblatt der Studie " Doppelstandards und Ackergifte von Bayer und BASF"

Die beiden deut­schen Agrar­chemie­konzerne ent­wi­ckeln und ver­mark­ten hoch­ge­fähr­liche Pestizid­wirk­stoffe, die die Gesund­heit von Land­arbei­ter*in­nen, Bauern und Bäuer­innen in Brasilien, Mexiko und Süd­afrika schädigen.
Doppelstandards und Ackergifte von Bayer und BASF

Kaliproduktion

Hessische Behörden erteilten jahrzehntelang rechtswidrige Genehmigungen zur Versenkung von Salzabwässern. Umweltministerin Hinz muss sich verantworten. Wie der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, geht die Staatsanwaltschaft Meiningen von rechtswidrig erteilten Genehmigungen zur Versenkung von Salzabwässern aus der Kaliproduktion seit 1976 durch hessische Behörden aus. Dazu erklärt Torsten Felstehausen, Parlamentarischer Geschäftsführer und umweltpolitischer Sprecher der Fraktion…
Kaliproduktion

Beiträge zur Umweltpolitik – Heft 29

Deckblatt

Die Bro­schü­re rich­tet das Au­gen­merk auf die Aus­wir­kun­gen ver­än­der­ter Le­bens­mi­ttel, der mas­sen­haf­ten Anwen­dung medi­zi­ni­scher Pro­dukte und der zuneh­men­den Umwelt­ver­gif­tung auf unsere Gesund­heit. Ohne eine radikal verän­derte Lebens­weise wird die Lebens­qualität zukünftig sinken.
Beiträge zur Umweltpolitik – Heft 29

Deponie Flörsheim-Wicker

Deponie nahe Burnley, Foto von michael ely (CC BY-SA 2.0)

Der Ver­bleib von 156 Mil­li­o­nen Euro Rück­stel­lun­gen, die für den Nach­sor­ge­be­trieb der De­po­nie Flörs­heim-Wic­ker vor­ge­se­hen wa­ren, ist zwei­fel­haft. Die Hes­si­sche Um­welt­mi­nis­te­rin Priska Hinz hat sich bereits für nicht zustän­dig erklärt und auf das Regierungs­präsidium Darmstadt verwiesen. Um dieses unwürdige Spiel zu beenden und mit der Aufklärung zu beginnen, hat die Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag zwei Anfragen an die Landes­regierung gerichtet.
Deponie Flörsheim-Wicker

Umweltpolitische Digitalagenda

Deckblatt der Broschüre Umweltpolitische Digitalagenda

Schulzes Digital­agenda spricht Chan­cen digi­taler Lösun­gen an, schöpft sie aber nicht konse­quent aus. Zudem stecken eine Menge guter Ideen in dem Papier, die gegen die Schatten­seiten der Digi­tali­sierung wirken können – wenn sie denn irgend­wann umge­setzt werden. Die Betonung liegt dabei auf „irgendwann“, denn ein verbindlicher Zeitplan wäre wichtig gewesen.
Umweltpolitische Digitalagenda