Aktionstag gegen die weitere Privatisierung im Gesundheitswesen

Commercialization is seriously harming our health

Am 7. April ist Welt­gesund­heits­tag. In ganz Europa gibt es dezen­trale Aktio­nen – auch Attac ist dabei. Wir sagen: Gesund­heit ist keine Ware! In Zeiten von Corona ver­zich­ten wir unter dem Motto „Ver­brei­tet Soli­da­ri­tät, nicht den Virus“ auf Aktio­nen mit phy­si­schem Kontakt und betei­ligen uns statt­des­sen an der „Weiße-Laken-Aktion“.
Aktionstag gegen die weitere Privatisierung im Gesundheitswesen

Verkehrswende-Aktivist*innen fordern:

Knapp 30 Verkehrswende-Aktivist*innen standen am 1.4.2020 in Gießen in corona-sicherem Abstand und demonstrierten, jede*r für sich, für einen schnellen Ausstieg aus dem motorisierten Individualverkehr und den Aufbau eines leistungsfähigen ÖPNV. Eine ordentliche Versammlung war verboten worden – aus Angst vor Corona.
Verkehrswende-Aktivist*innen fordern:

Ein regionaler Atomkrieg wäre ein Risiko für die globale Ernährungssicherheit

Selbst ein begrenzter Atomkrieg könnte gefährliche Auswirkungen weit über die tödlich getroffene Region hinaus haben. Er würde zu einer globalen Abkühlung führen, welche die landwirtschaftliche Produktion in den wichtigsten Kornkammern der Welt – von den USA bis nach Europa, Russland und China – erheblich reduzieren würde. Die Auswirkungen auf die weltweite Ernährungssicherheit einschließlich der Reaktionen des grenzüberschreitenden Agrarhandels wurden jetzt zum ersten Mal von einem internationalen Wissenschaftlerteam in einer auf Computersimulationen basierenden Studie aufgezeigt. Der plötzliche Temperaturrückgang würde zu einem in der Menschheitsgeschichte noch nie dagewesenen Schock im Ernährungssystem führen. Dies würde den gegenwärtigen, von fossilen Brennstoffen verursachten Klimawandel jedoch nicht aufheben – nach etwa einem Jahrzehnt der Abkühlung würde die globale Erwärmung wieder zunehmen.
Ein regionaler Atomkrieg wäre ein Risiko für die globale Ernährungssicherheit