Konzernatlas 2017 „Wer hat die Macht über unser Essen?“

Alternativen aufzeigen – Solidarisch und Ökologisch statt Herrschaft der Konzerne

DIE LINKE. Bundestagsabgeordnete Karin Binder (http://www.karin-binder.de/) und die Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg (http://www.bw.rosalux.de/) laden im Rahmen von zwei Veranstaltungen ein zur Information und Diskussion.

Gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung, Oxfam, dem BUND, Germanwatch und LeMond Diplomatique veröffentlichte die Rosa-Luxemburg-Stiftung den Konzernatlas 2017 (http://www.oekologische-plattform.de/2017/01/konzernatlas-2017/). Das Kooperations-Projekt soll Licht ins Dunkel des Big Business der Agrarprodukte bringen. Das wichtigste Fazit: Immer weniger, dafür immer größere multinationale Konzerne kontrollieren die Märkte vom Acker bis zur Ladentheke. Zu viel Macht ist in wenigen Händen. Dies hat dramatische Folgen.

Vortrag und Diskussion mit:

  • Christian Rehmer, BUND
  • Dr. Franziska Humbert, OXFAM
  • Elwis Capece, Gewerkschaft NGG

Termine/Orte

BAD RAPPENAU – Dienstag, 18. April 2017 – 19 Uhr Gasthaus Häffner Bräu, Salinenstr. 24, Bad Rappenau

KARLSRUHE – Mittwoch, 19. April 2017 – 19 Uhr Kabarett in der Orgelfabrik, Amthausstraße 17, KA-Durlach

Diese Veranstaltungsreihe wird unterstützt vom Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten (NGG)

60 Jahre nach den Göttinger 18

Deutschland atomwaffenfrei oder Nuklearmacht

Öffentliche Veranstaltung

Aus Verantwortung „Nein“ gesagt zu haben zum deutschen Griff zur Atombombe, das ist die historische Leistung der  Wissenschaftler, die 1957 den Aufruf der Göttinger 18 unterzeichneten und eine Mitarbeit an der Bombe verweigerten.

Weiterhin „Nein“ zur Atombombe zu sagen ist 60 Jahre danach von bleibender, dramatischer Aktualität – nicht nur wegen der milliardenschweren „Modernisierungsprogramme“ in allen Atomwaffenstaaten. Die Weigerung der Bundesregierung, sich an den UN-Verhandlungen zu einem Verbot von Atomwaffen zu beteiligen, ist ein politscher Skandal. Welchen Wert haben dann einmütige Beschlüsse des Deutschen Bundestages für eine Welt ohne Atomwaffen?

Die neu aufkommende Diskussion über einen deutschen Griff zur Bombe oder einer europäischen Atombombe als Reaktion auf die Politik eines aufrüstungswütigen Präsidenten der USA zeigt, Atomwaffen und ihre Abschaffung müssen wieder ein gesellschaftliches Thema werden.

Dazu soll die Veranstaltung „60 Jahre nach den Göttinger 18: Deutschland atomwaffenfrei oder Nuklearmacht“ am 6. April 2017 an der HU Berlin beitragen.

Es gilt die Mahnung: nie wieder Hiroshima, nie wieder Nagasaki!

Wir würden uns auf Ihre Teilnahme an der öffentlichen Veranstaltung freuen. Bitte finden Sie das Programm anbei oder auf www.ialana.de. Um eine kurze Anmeldung an info@ialana.de wird gebeten.

Datum/Zeit

6.4.2017; 17:30 – 21:30

Ort

Humbold-Universität zu Berlin
Hörsaal 2094 Hauptgebäude
Unter den Linden 6
10099 Berlin

Programm

17:30 | Begrüßung/ Eröffnung Hartmut Graßl, VDW

17:40 | Die Relevanz der Göttinger 18 für die friedenspolitische Debatte von 1957 bis heute Jürgen Scheffran, NatWiss/ VDW

18:10 | Zwischen nuklearer Auslöschung und einer Welt ohne Atom(-waffen): Atomwaffendiskurs heute zwischen Modernisierung und Verbotsvertrag Xanthe Hall, IPPNW
Moderation: Amela Skiljan, IALANA

18:40 | Der neue deutsche Griff zur Atombombe – Gefahr oder Fiktion?
Diskurs über die europäische oder deutsche Atombombe nach Brexit und dem neuen US-Präsidenten – Zufall oder Strategie? Reiner Braun, NatWiss/ IPB
Deutschlands wissenschaftliche Atomforschung – nur Dual-use oder offen für Atomwaffen? Rainer Moormann, ehemaliger wissenschaftlicher Angestellter an der Kernforschungsanlage Jülich
Gibt es einen rechtlichen Spielraum für eine nukleare Realpolitik? Otto Jäckel, IALANA
Moderation: Nina Knöchelmann, NatWiss

19:40 | Panel mit Diskussion: Deutschland atomwaffenfrei oder Nuklearmacht?
Mit: Reiner Braun (NatWiss/ IPB), Ute Finckh-Krämer (MdB, SPD), Hartmut Graßl (VDW), Katja Keul (MdB, Bündnis 90/ Die Grünen), Kathrin Vogler (MdB, DIE LINKE)
Moderation: Angelika Wilmen, IPPNW

21:30 | Ende

Um Anmeldung wird gebeten unter: info@ialana.de

NatWiss e.V.
Marienstr. 19/20
10117 Berlin
http://www.natwiss.de

2. Aktionskonferenz 8.+9. April in Hamburg

„Time to act – united & diverse / Zeit zu handeln – Gemeinsam & Vielfältig“

Mit frischen Wind in den Segeln – Gemeinsam planen gegen G20!
Samstag, 8. April 2017 – 10:00 to Sonntag, 9. April 2017 – 15:00
Ballsaal im Millerntorstadion (Stadion des FC St. Pauli)

weitere Informationen auf: http://www.g20-protest.de/was-ist-geplant/2-aktionskonferenz-8-9-april-in-hamburg/

 

Einladung

Einladung zum Treffen der LAG Umwelt Brandenburg der Partei DIE LINKE

Gäste aus anderen Bundesländern sind herzlich eingeladen.

Ort:

KiEZ Hölzerner See,
Weg zum Hölzernen See 1
15754 Heidesee OT Gräbendorf

Zeit:

5. Mai 2017, 17.00 Uhr bis 7. Mai 2017, ca. 13.00 Uhr

Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Umweltinteressierte,

wie bereits angekündigt, wollen wir an frühere Zeiten anknüpfend uns wieder einmal an einem Wochenende zu intensiverem Gedankenaustausch, verbunden mit einer Exkursion, an einem schönen Ort unserer Brandenburgischen Heimat treffen. Dazu haben wir den Drehort des legendären DEFA-Filmes „Sieben Sommersprossen“ ausgewählt. Auch wer an unseren Treffen bisher noch nicht teilgenommen hat, ist herzlich willkommen.

Folgender Ablauf wird vorgeschlagen:

5. Mai 2017:

ab 16:00 Uhr: Anreise
18:00 Uhr: Abendessen
19:00 Uhr: Diskussion zu Energiepolitik, u. a. Information über ein im Bundestagswahlprogramm zu forderndes Gesetz für den Vorrang dezentraler Energieversorgung aus regenerativen Quellen (Vorschlag von Dieter Brendahl)
anschließend zwangloser Ausklang

6. Mai 2017:

08:00 Uhr: Frühstück
09:00 Uhr: KIEZ und Schullandheime und ihre Bedeutung für die Umwelterziehung
Christine Schilling, Leiterin des KiEZ Hölzerner See
10:00 Uhr: Der Naturpark Dahme-Heideseen im System der Großschutzgebiete Brandenburgs
Gunnar Heyne, Naturparkleiter
12:00 Uhr: Mittagessen
13:30 Uhr: Exkursion mit der Naturwacht im Naturpark Dahme-Heideseen
18:00 Uhr: Abendessen
19:00 Uhr: zwangloser Gedankenaustausch

7. Mai 2017:

08:00 Uhr: Frühstück
09:00 Uhr: Diskussion zum Wahlprogramm und zu weiteren Vorhaben der LAG Umwelt
12:00 Uhr: Mittagessen
anschließend Heimreise

Hinweise:

Anreise:

Informationen unter: http://www.hoelzerner-see.de

Das KiEZ Hölzerner See liegt ca. 10 km südöstlich von Königs Wusterhausen. Südlich der Ortschaft Pätz führt von der B179 nach Osten eine schmale ausgeschilderte Asphaltstraße in den Wald hinein direkt zum KiEZ.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln bis Bahnhof Königs Wusterhausen (Ankunft RB 29 aus Berlin 16:19 Uhr), Weiterfahrt 16:30 Uhr mit dem Linienbus Richtung „Teupitz, Markt“ (Linie 727) bis zur Haltestelle Hölzerner See (16:58 Uhr), dann noch ca. 15 Minuten zu Fuß bis zum KiEZ. Auf Wunsch organisieren wir auch eine Abholung vom Bahnhof Königs Wusterhausen oder vom Bahnhof Bestensee.

Unterbringung:

Wir haben hervorragende Tagungsbedingungen: Für die Zeit unseres Aufenthaltes stehen uns ein ganzes Haus (Fuchsbau) mit 53 Betten in 2- bis 5-Bettzimmern sowie in einem benachbarten Gebäude ein Tagungsraum mit Beamer zur Verfügung. Eventuelle Mitbewohner sind also ausgeschlossen. Bettwäsche kann im KiEZ ausgeliehen werden, wer eigene mitbringt, spart die Gebühren dafür (4 € plus Mwst.) ein.

Anmeldung:

Ich bitte um Anmeldung per E-Mail unter meiner Adresse peterengert@t-online.de mit der Angabe, ob die Anreise mit PKW erfolgt bzw. wann eine Abholung vom Bahnhof gewünscht wird. Anmeldeschluss: 3. Mai 2017

Unkosten:

Die Unkosten für Unterbringung und Vollverpflegung in Höhe von ca. 70 € je Person werden zunächst aus den Mitteln der AG beglichen. Mit dem Landesvorstand ist vereinbart, dass sich die Teilnehmenden nach ihren Möglichkeiten ganz oder teilweise mit einer Listenspende beteiligen.

Herzliche Grüße

Sprecher der LAG Umwelt

Norbert Wilke
norbert.wilke@dielinkebrandenburg.de

Stellv. Sprecher der LAG Umwelt
Peter Engert
peterengert@t-online.de

Jeder Tropfen zählt

… Stadt für Stadt, Kommune für Kommune…

Maude Barlow, Trägerin des alternativen Nobelpreises stellt ihr Projekt
„Blue Community“ vor. Kann diese internationale Wasserinitiative auch für Berlin sinnvoll sein?

29. März 2017, 18-20 Uhr

in Saal 376 des Berliner Abgeordnetenhauses Niederkirchnerstraße 5, 10117 Berlin

Bereits 1995 prophezeite der Vizepräsident der Weltbank, Ismail Seralgeldin, dass die Kriege des 21. Jahrhunderts nicht um Öl, sondern um Wasser geführt würden. Um der Not und den Konflikten um Wasser zu begegnen, haben die Vereinten Nationen 2010 Wasser zum Menschenrecht erklärt. Maßgeblich daran beteiligt war die damalige Sonderbeauftragte der UN-Vollversammlung für Wasser, Maude Barlow (klick). Für ihr Engagement als „Water Warrior“ wurde ihr bereits 2005 der alternative Nobelpreis verliehen.

Heute führt Barlow als Vorstandsvorsitzende des Council of Canadians, der größten zivilgesellschaftlichen Vereinigung Kanadas, die Initiative Blue Community an. Mit ihr verpflichten sich Städte, Gemeinden und Organisationen zu den Grundsätzen der Anerkennung von Wasser als Menschenrecht, des Erhalts des Wassers als öffentlichem Gut und der Bereitstellung von gutem Leitungswasser an Stelle von Flaschenwasser. Bern, Paris und die Wasserbetriebe von Thessaloniki sind bereits ebenso wie der Weltkirchenrat Teil des Projektes geworden. Kann und soll auch Berlin Blue Community werden? Dieser Frage wollen wir im Rahmen einer Informationsveranstaltung mit Podiumsdiskussion nachgehen, zu der wir Sie herzlich einladen. Maude Barlow wird dabei das Projekt Blue Community vorstellen und im Anschluss in eine Diskussion eintreten mit Jens Feddern, dem Leiter Wasserversorgung der Berliner Wasserbetriebe, Dorothea Härlin vom Berliner Wassertisch sowie den Abgeordneten Daniel Buchholz (SPD), Silke Gebel (Bündnis 90/Die Grünen) und Marion Platta (Die Linke). Darüber hinaus haben sich auch Vertreterinnen und Vertreter von ver.di, AöW, der Verein a tip:tap und Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB) angekündigt.

Durch den Abend führen wird das ehemalige Mitglied des Abgeordnetenhauses Heidi Kosche.

Im Anschluss an die Veranstaltung wird es einen kleinen Empfang geben. Um Voranmeldung wird gebeten unter: buero.gebel@gruene-fraktion-berlin.de
Daniel Buchholz, SPD-Fraktion
Silke Gebel, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Marion Platta, Fraktion Die Linke

11. Internationale Konferenz zur Speicherung Erneuerbarer Energien (IRES 2017)

EUROSOLAR (http://www.eurosolar.de/de/) und der World Council for Renewable Energy (WCRE – http://www.wcre.de/) veranstalten vom 14. bis 16. März 2017 die 11. Internationale Konferenz zur Speicherung Erneuerbarer Energien (IRES 2017) zusammen mit der Energy Storage Europe (conference + expo) in Düsseldorf.

Speichertechnologien sind das Schlüsselelement zum generellen Durchbruch Erneuerbarer Energien. Die fortlaufende technologische Weiterentwicklung sowie die damit einhergehende Preisdegression lassen die Attraktivität von Speichern stetig wachsen, was sich auch in den steigenden Besucherzahlen der Internationalen Konferenz zur Speicherung Erneuerbarer Energien (IRES) niederschlägt. In Kooperation mit der Messe Düsseldorf und der 6. Energy Storage Europe (ESE) setzt EUROSOLAR dieses Jahr zum 11. Mal die Erfolgsgeschichte der IRES fort. An drei Konferenztagen wird die Welt der Speichertechnologien aus allen erdenklichen Perspektiven beleuchtet.

Die IRES setzt den Schwerpunkt auf „Research and Science“ während der Fokus der ESE auf „Business and Finance“ liegt. Das sorgt für den Dialog von Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft, der die gemeinsame Konferenz zu einem besonderen Speicherevent und gleichzeitig wichtigen Treffpunkt der Branche macht. In den parallelen Vortragsreihen werden thematische Schwerpunkte erörtert und diskutiert. Die Messe- und Posterausstellungen bieten zudem die Möglichkeit, Anwendungsbeispiele praxisnah zu erleben.

Eine Ergänzung zum wissenschaftlichen Vortragsprogramm bildet am zweiten Konferenztag die gemeinsam mit der EnergieAgentur.NRW veranstaltete, deutschsprachige Vortragsreihe. Hier werden, ausgehend von der Dynamik der Speichertechnologien, die möglichen Pfade für die Energiewende in Deutschland diskutiert. Aktuelle Kontroversen rund um den Netzausbau und die Umsetzung der in den Pariser Beschlüssen gefassten Klimaziele rücken hier ebenso in den Fokus wie Praxisbeispiele aus der Sektorenkopplung in Nordrhein-Westfalen. In allen Vortragsreihen haben die Teilnehmer zudem die Möglichkeit direkt mit den Referenten in Kontakt zu treten, sei es in Podiumsdiskussionen oder auf unterschiedlichen Netzwerkveranstaltungen oder beim Networking Dinner am Abend des zweiten Konferenztages.

Seien Sie dabei und erleben Sie die ganze Welt der Speichertechnologien vom 14. – 16. März in der Halle 8b der Messe Düsseldorf. Das vollständige Programm sowie weitere nützliche Informationen und den Ticketshop finden Sie unter www.energystorageconference.org.

Wir freuen uns, Sie dieses Jahr in Düsseldorf willkommen zu heißen!

Sonnige Grüße,
Ihr EUROSOLAR-Team


EUROSOLAR Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien e.V.
Kaiser-Friedrich-Straße 11, 53113 Bonn
Tel. 0228 / 289 1446
ires@eurosolar.de | @eurosolar_d | @eurosolar_int

ohne Auto mobil

Veranstaltungseinladung

Die Bildungsgemeinschaft SALZ e.V. • Antikapitalistische Linke (AKL) • Attac Wiesbaden • Redaktion der funke, www.derfunke.de • Initiative Ökosozialismus • ISO Mainz – Wiesbaden • Ökologische Plattform bei der Partei DIE LINKE. • Verein für solidarische Perspektiven e.V. (VsP)
laden zu einer Diskussionsveranstaltung ein.

Eine Revolution ist nötig!
So radikal das klingt, so häufig, fast alltäglich, wird diese Maßnahme als Reaktion auf die sich beschleunigte ökologische und klimatische Krise auf der Welt von den Umweltexperten und den UmweltaktivistInnen gefordert.
Die Notwendigkeit den Energie- und Ressourcenverbrauch schnell und radikal, in bestimmten Bereichen bis zu 90 Prozent Reduzierungen innerhalb der nächsten dreißig Jahre, zu senken, erfordert in der Tat eine revolutionäre Änderung auf allen Ebenen der heutigen Produktions- und Konsumtionsweise.

Eine Revolution ist nötig!
Nirgendwo wird dies so deutlich wie im Verkehrssektor. Das Recht der Menschen auf Mobilität kann nicht dauerhaft mit individuellen Transportfahrzeugen mit Verbrennungsmotor erfolgen. Weder sind die dafür nötigen Vorräte an Erdöl auf dem Erdball vorhanden, noch verkraftet die Atmosphäre ein weiteres Vergrößern der Automassen auf der Welt. Auch die Umstellung auf Elektroantriebe wird die mit dem Automobilverkehr verbundenen Probleme nicht lösen.

Eine Revolution ist nötig!
Kein anderer Gebrauchsgegenstand hat so intensiv den Menschen und die Art seines gemeinschaftlichen Zusammenlebens geprägt und deformiert wie das Automobil. Wer das Auto abschaffen will, muss einen neuen Menschen schaffen.

Wie ist das zu schaffen?
Ganz sicher nicht mit Marktmechanismen, die an der kapitalistischen Warenproduktion nicht rüttelt. Aber auch Verbote und ordnungspolitische Maßnahmen allein, werden keine neue Mss (Mitglied des Parteivorstandes der LINKEN und von SALZ e.V.) und
Bruno Kern (Initiaobilitätswelt schaffen.

Welche Rolle spielen
bei der notwendigen Änderung die Aktivität von ökologischen Massenbewegungen, die Gewerkschaften und ihre Tarifpolitik und linke Regierungen?

Welche Forderungen
müssten für diese Akteure entwickelt werden?

Einführungen

  • durch Thies Gleiss (Mitglied des Parteivorstandes der LINKEN und von SALZ e.V.) und
  • Bruno Kern (Initiative Ökosozialismus), die sich der Diskussion stellen.

Moderator

Jakob Schäfer (ISO Mainz-Wiesbaden)

Veranstalter

Bildungsgemeinschaft SALZ e.V. • Antikapitalistische Linke (AKL) • Attac Wiesbaden • Redaktion der funke, www.derfunke.de • Initiative Ökosozialismus • ISO Mainz – Wiesbaden • Ökologische Plattform bei der Partei DIE LINKE. • Verein für solidarische Perspektiven e.V. (VsP)

Ort

Hilde Müller Haus (klick zum Stadtplan), Wallufer Platz 2, 65197 Wiesbaden
Buslinien 1, 5, 8, 15 Haltestelle Schiersteiner Straße

Termin

Freitag, 10. März 2017, 18:00 – 22:00 Uhr

Peter Schüren
Bildungsgemeinschaft SALZ e.V.
# Soziales, Arbeit, Leben & Zukunft
http://www.bildungsgemeinschaft-salz.de
salz.bildungsgemeinschaft@posteo.de

Wirtschaftsdemokratie

Konferenz: Wirtschaftsdemokratie neu denken

Von Produktion über Innovation bis Gesundheit

Unter diesem Titel führt die Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berlin eine Konferenz durch.

Zeit

Donnerstag, 16.02.2017 18:00 Uhr bis Samstag, 18.02.2017 21:00 Uhr

Ort

Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berlin
Franz-Mehring-Platz 1
10243 Berlin

Inhalt

Das Konzept der Wirtschaftsdemokratie, das den gewerkschaftlichen Vorstellungen nach zum Sozialismus führen sollte, schrumpfte angesichts des anhaltenden Widerstands der Kapitalseite auf die Institutionen der Mitbestimmung. Auch um diese mussten vielfach Kämpfe geführt werden, immer wieder stand sie von den Wirtschaftsverbänden und Unternehmen unter Beschuss. In jüngerer Zeit ist ein neues Interesse an Fragen der Wirtschaftsdemokratie erwacht. In den Gewerkschaften und ihrem Umfeld entstanden neue Diskussionen, die Partei DIE LINKE tritt für Wirtschaftsdemokratie ein. Die Tagung zielt darauf ab, historische Erfahrungen mit der Wirtschaftsdemokratie zu rekapitulieren und die Möglichkeiten ihrer Erneuerung und Weiterentwicklung zu durchdenken. Im Zentrum stehen aktualitätsbezogene Fragen und strategische Gesichtspunkte. Dazu gehört, dass die Begrenzung auf den Bereich der industriellen Produktion überwunden wird.

Flyer_Wirtschaftsdemokratie.pdf herunterladen

Bundestreffen der Ökologischen Plattform 2017

Einladung

Zeit

24. und 25.6.2017
Beginn 10 Uhr; Ende am Sonntag ca. 12 Uhr

Ort

Jugendherberge „Hochheimer Straße“ (klick zur Karte)
Hochheimerstr. 12
99094 Erfurt

Tel: +49 361 56267-05
Fax: +49 361 56267-06
erfurt@jugendherberge.de
Webseite der Jugendherberge „Hochheimer Straße“ (klick)

vorgeschlagene Inhalte der Tagesordnung

  • Arbeit der Plattform im letzten Jahr
  • Auswertung der Wahlen in Saarland, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfahlen
    „Welche Rolle hat die Ökologie für das Wahlergebnis DER LINKEN gespielt?“
  • Auswertung des Wahlparteitages
  • Bundestagswahlkampf
  • Umweltpolitik in Thüringen
  • Exkursion: Saatzucht Rose (http://www.rose-saatzucht.de)

Wie üblich trifft sich der Koordinierungsrat bereits am Freitag, dem 23.6.2017.

Anmeldung

Um besser planen zu können, bitten wir um verbindliche Anmeldung möglichst bis 15.5.2017.

Preise

eine Übernachtung mit Vollpension 36,30 Euro, zwei Übernachtungen mit Vollpension 72,60 Euro
Solidaritätspreis:
eine Übernachtung mit Vollpension 45,00 Euro, zwei Übernachtungen mit Vollpension 90,00 Euro






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Die Löschung der Daten können formlos Sie per E-Mail, Fax. oder schriftlich verlangen.
(Kontaktinformationen:
Ökologische Plattform bei DER LINKEN, Kleine Alexanderstr. 28, 10178 Berlin
Fax: 030 / 241 10 46
E-Mail: kontakt@oekologische-plattform.de)

Atommüllendlager für hochradioaktive Abfälle

Die Suche nach einem Atommülllager für hochradioaktive Abfälle geht alle an! Derzeit laufen die Gespräche zwischen den Berichterstattern zur Vorbereitung der Novelle des Standortauswahlgesetzes zur Umsetzung der Empfehlungen der „Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe“, die mit einem Bericht im Sommer 2016 vorgelegt worden sind. In den nächsten Tagen wird sich entscheiden, ob es dazu kommt, eine StandAG-Novelle im Sinne einer 1zu1-Umsetzung des Kommissionsberichts in die Wege zu leiten.

Wir haben als Fraktion diesen Bericht der Kommission trotz einiger darin enthaltener Verbesserungen in der Summe abgelehnt und ein Sondervotum dazu formuliert. Dieses ist nun als Broschüre erhältlich und ich möchte euch jetzt bitten, diese für den Einsatz in euren Büro und Geschäftsstellen zu bestellen, damit möglichst viele die Möglichkeit bekommen, unsere Position dazu kennen zu lernen.

„Bis in alle Ewigkeit – Atommüll quo vadis?
Stellungnahme der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag zum Bericht der „Endlager“ – Kommission“.

Diese Broschüre kann kostenlos bestellt werden über ein Formular
(https://www.linksfraktion.de/service/publikationen-bestellen/) oder
direkt per fraktion@linksfraktion.de (Bitte Postanschrift und Anzahl der Exemplare angeben).
Als PDF-Datei steht die Broschüre hier bereit:
https://www.linksfraktion.de/fileadmin/user_upload/Bis_in_alle_Ewigkeit_-_Atommuell_quo_vadis__Stellungnahme_der_Fraktion_DIE_LINKE_zum_Bericht_der_Endlager-Kommission__2016.pdf

Hinweisen möchte ich euch auch noch auf die
Veranstaltung des neuen Nationalen Begleitgremiums zur Endlagersuche:
Am kommenden Samstag, dem 11.2.2017 veranstaltet das NBG eine öffentliche Anhörung über die Änderung des StandAG.
Mehr dazu unter:
http://www.nationales-begleitgremium.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Einladung_Anh%C3%B6rung.html?nn=8550660

Mit solidarischen und herzlichen Grüßen

Hubertus Zdebel, MdB
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Obmann im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
Sprecher für den Atomausstieg
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: 030/ 227-74332
Fax: 030/ 227-76332
hubertus.zdebel@bundestag.de
http://www.hubertus-zdebel.de