Abrüsten statt Aufrüsten

Der Verteidigungsetat mit einer Steigerung von über 12% und die weiter angekündigten Erhöhungen für die nächsten Jahre verlangen einen verstärkten Einsatz für Abrüstung.
Gemeinsam sollten wir überlegen, was wir gemeinsam planen und durchführen können.

Der Verteidigungsetat mit einer Steigerung von über 12% und die weiter angekündigten Erhöhungen für die nächsten Jahre verlangen einen verstärkten Einsatz für Abrüstung.
Gemeinsam sollten wir überlegen, was wir gemeinsam planen und durchführen können.

Arbeitsplan der Ökologischen Plattform – 2019

 Die Mitstreiter*innen der Plattform sehen 2019 zwei Schwerpunkte ihrer Arbeit: – die Stärkung ökologischer Positionen in DER LINKEN und – die Unterstützung von ökologisch orientierten Nichtregierungsorganisationen. Wir fordern DIE LINKE auf, sich intensiv mit dem Klimawandel auseinander zu setzen und ihn, wie im Parteiprogramm gefordert, als Querschnittsthema zu integrieren und zu kommunizieren. Innerhalb DER LINKEN … „Arbeitsplan der Ökologischen Plattform – 2019“ weiterlesen

Kongress zum Stadtverkehr von morgen

„Mensch und Stadt in Bewegung“ ist das Motto des 22. Umwelt- und Verkehrskongresses BUVKO 2019. Wie kann effizienter, umweltschonender Stadtverkehr von morgen aussehen? Über Fuß-, Rad- und öffentlichen Verkehr, Logistik und Luftqualität, Partizipation und Schulweg-Sicherheit werden 350 Teilnehmer*innen beraten.

„Mensch und Stadt in Bewegung“ ist das Motto des 22. Umwelt- und Verkehrskongresses BUVKO 2019. Wie kann effizienter, umweltschonender Stadtverkehr von morgen aussehen? Über Fuß-, Rad- und öffentlichen Verkehr, Logistik und Luftqualität, Partizipation und Schulweg-Sicherheit werden 350 Teilnehmer*innen beraten.

Wir haben es satt! 2019

Die Kritik an der Agrarpolitik geht mittlerweile weit über Umwelt- und Tierschutzverbände hinaus. Die instrielle Massentierhaltung ist nicht zukunftsfähig; die industrielle Feldwirtschaft gefährdet das Grundwasser und damit die Wasserversorgung der nächsten Generationen. Die EU fördert die Profite der Agrarindustrie auf Kosten naturnaher und umweltscchonender Landwirtschaft. So kann und darf es nicht weitergehen.

Die Kritik an der Agrarpolitik geht mittlerweile weit über Umwelt- und Tierschutzverbände hinaus. Die instrielle Massentierhaltung ist nicht zukunftsfähig; die industrielle Feldwirtschaft gefährdet das Grundwasser und damit die Wasserversorgung der nächsten Generationen. Die EU fördert die Profite der Agrarindustrie auf Kosten naturnaher und umweltscchonender Landwirtschaft. So kann und darf es nicht weitergehen.

transform! europe-Veranstaltungen in Katowice (COP24)

transform! europe, die politische Stiftung der der Europäischen Linkspartei, (https://www.transform-network.net/de/) organisiert im Rahmen des Klimagipfels in Katowice Veranstaltungen, bei denen vor allem die Frage des gesellschaftlichen Eigentums an den Produktionsmitteln im Energiebereich diskutiert werden soll.

transform! europe, die politische Stiftung der der Europäischen Linkspartei, (https://www.transform-network.net/de/) organisiert im Rahmen des Klimagipfels in Katowice Veranstaltungen, bei denen vor allem die Frage des gesellschaftlichen Eigentums an den Produktionsmitteln im Energiebereich diskutiert werden soll.

Gut gemeint reicht nicht.
Zur Kritik der „Gemeinwohlökonomie“

Seit den 90er Jahren bezeichnet man als Gemeinwohl-Ökonomie jene Konzepte und Wirtschaftsmodelle, die eine Orientierung der Wirtschaft am Gemeinwohl, Kooperation und Gemeinwesen in den Vordergrund stellen.

Seit den 90er Jahren bezeichnet man als Gemeinwohl-Ökonomie jene Konzepte und Wirtschaftsmodelle, die eine Orientierung der Wirtschaft am Gemeinwohl, Kooperation und Gemeinwesen in den Vordergrund stellen.

„Arbeit gegen Natur? Marx und die ökologische Frage

Karl Marx‘ Überzeugung, dass es im Rahmen der gesellschaftlichen Entwicklung zu einem Fortschreiten der Produktivkräfte kommen werde, hat das Denken der Arbeiter*innenbewegung intensiv geprägt. Viele Jahrzehnte wurden Arbeit und Umweltschutz als Gegensätze verstanden.

Karl Marx‘ Überzeugung, dass es im Rahmen der gesellschaftlichen Entwicklung zu einem Fortschreiten der Produktivkräfte kommen werde, hat das Denken der Arbeiter*innenbewegung intensiv geprägt. Viele Jahrzehnte wurden Arbeit und Umweltschutz als Gegensätze verstanden.

Patriarchat vs. Klima

Warum Klimagerechtigkeit feministisch sein muss Die Klimakrise ist ein Resultat des Umgangs der Industriegesellschaften mit unserer Erde. Natürliche Ressourcen werden genauso ausbeutet wie unbezahlte Sorgearbeit. Wirksame Lösungen können nur herbeigeführt werden, indem Menschen und gesellschaftliche Aspekte – darunter auch Geschlechtergerechtigkeit – bei der Bekämpfung oder Anpassung an diese Klimakrise im Mittelpunkt stehen. Gemeinsame Veranstaltung von GenderCC … „Patriarchat vs. Klima“ weiterlesen

Demo Kohle stoppen –
Klimaschutz jetzt!

Von den 197 Vertragsstaaten des Pariser Abkommens haben nur 16 solche Selbstverpflichtungen vorgelegt, mit deren Erfüllungen sie in der Lage sein werden, das Pariser Ziel zu erreichen.
Deutschland gehört nicht dazu. Und auch die vorgelegte deutsche Selbstverpflichtung wird nicht eingehalten.

Von den 197 Vertragsstaaten des Pariser Abkommens haben nur 16 solche Selbstverpflichtungen vorgelegt, mit deren Erfüllungen sie in der Lage sein werden, das Pariser Ziel zu erreichen.
Deutschland gehört nicht dazu. Und auch die vorgelegte deutsche Selbstverpflichtung wird nicht eingehalten.