Wenn es nicht gelingt

Karte der Nordsee mit den beiden vorgeschlagenen Dammprojekten. (Nach Groeskamp / Kjellsson, 2020).

Wir schreiben das Jahr 2500. In den ver­gan­ge­nen 500 Jah­ren ist es der Menschheit nicht gelungen, die Emission von Treibhausgasen und damit auch die Erwärmung unseres Planeten substantiell einzudämmen. Der Meeresspiegel ist bereits um einige Meter gestiegen, mit weiter steigender Tendenz. Können die tiefer gelegenen Gebiete in den Nordseeanrainerstaaten noch langfristig geschützt werden? Könnte ein gigantischer Damm, der die gesamte Nordsee zu einem Binnenmeer macht, dies noch verhindern?
Wenn es nicht gelingt

(Antimilitaristische) Politik in Zeiten der Pandemie

Eine Ent­schleu­nigung der Wirt­schafts­kreis­läufe und in Teilen auch des öffent­lichen Lebens erscheint wir­kungs­voll zur Eindäm­mung der Pan­de­mie und zeigt neben­bei bereits positive „Neben­wirkungen“ etwa hinsichtlich der Treibhausgasemissionen. Auch die Informationsstelle Militarisierung wird in den nächsten Tagen ggf. kurzfristig und spontan diskutieren, wie sie ihre Arbeit fortführt.
(Antimilitaristische) Politik in Zeiten der Pandemie

Die falsche Hoffnung

Wenn der Green New Deal die beste Antwort auf die Klimakrise sein soll, dann gibt es keine Antwort. Der GND verspricht alles. Seine Analyse zeigt, dass dieser die politischen und wirtschaftlichen Realitäten, die zur Erderwärmung geführt haben, nur ungenügend berücksichtigt.
Die falsche Hoffnung

Pestizid-Rückstände: Giftige Lebensmittelimporte?

Sollte die EU, wenn sie ein Pestizid verbietet, weil es beispielsweise krebserregend ist, Lebensmittelimporte mit Rückständen dieses Stoffes erlauben? Um diese Frage tobt in Brüssel gerade ein Streit. Auch die deutsche Bundesregierung mischt mit – jedoch nicht zum Besten deutscher VerbraucherInnen und LandwirtInnen.
Pestizid-Rückstände: Giftige Lebensmittelimporte?

Zerstörung von Biodiversität treibt Epidemien wie Corona an

3D-Grafik des SARS-CoV-2-Virions von CDC/ Alissa Eckert, MS; Dan Higgins, MAM, Gemeinfrei via Wwikimedia.org

Lese­tipp: Woher kommt das Corona­virus?
Viele Erre­ger von Infek­tions­krank­hei­ten stam­men von Tieren. Aller­dings kommt selten zur Sprache, dass bei der Übertragung auf den Menschen die Zerstörung von Lebensräumen eine zentrale Rolle spielt.
Zerstörung von Biodiversität treibt Epidemien wie Corona an

Was der Biene schadet, muss vom Markt

20190519 Biene.jpg" by NORBERT-WEBER-GERMANY is licensed under CC BY-SA 3.0

Dieser Satz der Bun­des­agrar­minis­terin ist fast zwei Jahre alt. Viel hat sich seit­dem nicht getan. Es reicht auch nicht, nur beim Thema Glypho­sat­verbot auf den fahren­den Zug aufzu­springen. Im Vorsorgegedanken ist vor allem wichtig, deutlich besser zu sichern, gesundheitlich oder ökologisch riskante Wirkstoffe und Pflanzenschutzmittel gar nicht erst zu genehmigen, statt sie immer wieder im Nachhinein doch verbieten zu müssen.
Was der Biene schadet, muss vom Markt