Kazaguruma-DEMO anlässlich des 10. Jahrestages Fukushima-GAU

Demo-Flyer

Obwohl die japanische Regierung und die Internationale Atomenergie-Organisation die Auswirkungen und die Folgen des Super-GAUs kleinreden, sprechen die Fakten für sich. Von Normalität in der betroffenen Region kann keine Rede sein. Noch immer können viele Menschen nicht in ihre Heimat zurück. Die havarierten Reaktoren geben nach wie vor radioaktive Materialien in die Umwelt ab. Wegen Platzmangel für die Lagerung will die japanische Regierung das verseuchte Wasser sogar ins Meer ableiten. Eine Entwarnung ist nicht angebracht.
Kazaguruma-DEMO anlässlich des 10. Jahrestages Fukushima-GAU

Versammlungsrecht in Gefahr!

Was den Autoverkehr behindert, soll fortan verboten werden: Wer einen Stau als Gefahr sieht und damit Leute, die in der Nähe des Staus protestieren, einsperrt, kann so auch jede Versammlung verbieten – denn eine Demo auf einer Straße führt immer zu Verkehrsbehinderungen. Dann aber wäre das Demorecht abgeschafft.
Versammlungsrecht in Gefahr!

Schluss mit Toten und Verletzten –

für ein menschenfreundliches Verkehrssystem. 1053 Verletzte und neun Tote gibt es durchschnittlich jeden Tag auf den Straßen in Deutschland. Darauf weisen Aktivistis hin, die am 6. Oktober bei Reiskirchen Transparente an einer Autobahnbrücke befestigt hatten. Die Polizei erzeugte daraufhin einen künstlichen Stau, der über Stunden dauerte.
Schluss mit Toten und Verletzten –