Klimakrise zwischen Militarisierung und Frieden

Titelbild "Klimakrise zwischen Militarisierung und Frieden"

Online-Veran­stal­tung am 26. März ab 18 Uhr. Die unge­brem­ste globale Erwär­mung erzeugt ein Klima der Gewalt, das den Frieden gefähr­det und der Milita­risie­rung und Aufrüs­tung Vor­schub leistet, die wiederum die Naturzerstörung und den Klimawandel beschleunigen.
Klimakrise zwischen Militarisierung und Frieden

Antrag der ÖPF Baden-Württemberg

Für DIE LINKE liegt dem sozial-ökologischen Umbau der Gesellschaft die solidarische regionale Strukturpolitik zugrunde. Die Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger an den Entscheidungen, wie wir Energie erzeugen, wie wir Handel betreiben, wie wir produzieren wollen und in wessen Besitz sich Netze, Produktionsanlagen oder auch die Stadtwerke befinden, schafft die notwendige Akzeptanz, auch auf lokaler Ebene, für die Frage, wie wir eigentlich leben wollen.
Antrag der ÖPF Baden-Württemberg

Ansätze zur Ressourcenschonung im Kontext von Postwachstumskonzepten

Im Mittelpunkt dieses Endberichts steht die Frage, welche Rolle die Wirtschaftsleistung und ihre
künftige Entwicklung in einem wohlhabenden Land wie Deutschland bei der Einhaltung planeta­
rer Grenzen spielt. Wir möchten zum Verständnis dieser relevanten Kontroverse beitragen, in­
dem wir in diese Debatte systematisierend einführen, Analysen zu zahlreichen Aspekten vorle­
gen, offene Fragen aufzeigen und politische Handlungsorientierungen ableiten. Durch die Dar­
stellung, Analyse und erste Bewertung von zentralen Argumenten und Schlussfolgerungen der
Postwachstumsliteratur leistet das Papier einen Beitrag dazu, diesen bisher vor allem in Wissen­ schaft und Zivilgesellschaft geführten Diskurs für ein breiteres Publikum zugänglich zu machen.
Ansätze zur Ressourcenschonung im Kontext von Postwachstumskonzepten