ISIpedia

Wir alle sind Entscheidungsträger beim Erhalt eines erträglichen Klimas, und unsere Entscheidungen sollten idealerweise auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen. Deshalb wurde das Online-Portal ISIpedia gestartet, in dem Wissenschaftler ihre Studien erklären und globale Ergebnisse auf Länderebene herunterbrechen.
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Erderhitzung: bis zu 18% Einbruch der Weltwirtschaft

Eine Stresstest-Analyse des Swiss Re Institute ergibt erwartete Auswirkungen auf das globale BIP bis 2050 unter verschiedenen Szenarien im Vergleich zu einer Welt ohne Klimawandel: -18 %, wenn keine Maßnahmen zur Minderung ergriffen werden (3,2 °C Anstieg); -14 %, wenn einige mildernde Maßnahmen ergriffen werden (Anstieg um 2,6 °C); -11 %, wenn weitere Maßnahmen zur Abschwächung ergriffen werden (2 °C Anstieg); -4%, wenn die Ziele des Pariser Abkommens erreicht werden (unter 2 °C Anstieg)
Erderhitzung: bis zu 18% Einbruch der Weltwirtschaft

Die globale Bedrohung durch Landabsenkung

Karte der globalen Erdabsenkung
Karte der globalen Erdabsenkung

Eine anthro­po­gene Gefahr, die mit der Aus­beu­tung unter­ir­di­scher Was­ser­res­sou­rcen ein­her­geht
Die Zeitschrift „Science“ hat Ergebnisse einer neuen Studie mit dem Titel „Kartierung der globalen Bedrohung durch Landabsenkung“ veröffentlicht. Untersucht wurde das Absinken des Bodens im globaler Maßstab, eine Gefahr anthropogenen Ursprungs im Zusammenhang mit der Nutzung des Grundwassers.
Die globale Bedrohung durch Landabsenkung

Was der Biene schadet, muss vom Markt

20190519 Biene.jpg" by NORBERT-WEBER-GERMANY is licensed under CC BY-SA 3.0

Dieser Satz der Bun­des­agrar­minis­terin ist fast zwei Jahre alt. Viel hat sich seit­dem nicht getan. Es reicht auch nicht, nur beim Thema Glypho­sat­verbot auf den fahren­den Zug aufzu­springen. Im Vorsorgegedanken ist vor allem wichtig, deutlich besser zu sichern, gesundheitlich oder ökologisch riskante Wirkstoffe und Pflanzenschutzmittel gar nicht erst zu genehmigen, statt sie immer wieder im Nachhinein doch verbieten zu müssen.
Was der Biene schadet, muss vom Markt

Umweltkatastrophen, Massenvernichtungs­waffen und Wassermangel

Deckblatt WEF Global Risk Report 2020

Größte Risiken für die Welt­wirt­schaft: Zum 50. Jubiläum des Welt­wirt­schafts­forums 2020 sind die Um­welt­probleme an erste Stelle gerückt – sowohl hin­sicht­lich der Wahr­schein­lich­keit ihres Auftre­tens als auch der Aus­wir­kungen auf die Welt­wirtschaft.
Umweltkatastrophen, Massenvernichtungs­waffen und Wassermangel