Schlechte Beispiele

… verderben gute Sitten.
Oder: Wie der Abgasbetrug der Automobilbranche bei Smartphoneherstellern Schule macht.

… verderben gute Sitten.
Oder: Wie der Abgasbetrug der Automobilbranche bei Smartphoneherstellern Schule macht.

Warum wir es satt haben?

Inwieweit wir Verbraucher für Tierquälerei, Grundwasserverseuchung und multiresistente Keime in der Fleischindustrie verantwortlich? Was kostet Fleisch wirklich? Das erklärte „Die Anstalt“ im Dezember.

Inwieweit wir Verbraucher für Tierquälerei, Grundwasserverseuchung und multiresistente Keime in der Fleischindustrie verantwortlich? Was kostet Fleisch wirklich? Das erklärte „Die Anstalt“ im Dezember.

Wir haben es satt! 2019

Die Kritik an der Agrarpolitik geht mittlerweile weit über Umwelt- und Tierschutzverbände hinaus. Die instrielle Massentierhaltung ist nicht zukunftsfähig; die industrielle Feldwirtschaft gefährdet das Grundwasser und damit die Wasserversorgung der nächsten Generationen. Die EU fördert die Profite der Agrarindustrie auf Kosten naturnaher und umweltscchonender Landwirtschaft. So kann und darf es nicht weitergehen.

Die Kritik an der Agrarpolitik geht mittlerweile weit über Umwelt- und Tierschutzverbände hinaus. Die instrielle Massentierhaltung ist nicht zukunftsfähig; die industrielle Feldwirtschaft gefährdet das Grundwasser und damit die Wasserversorgung der nächsten Generationen. Die EU fördert die Profite der Agrarindustrie auf Kosten naturnaher und umweltscchonender Landwirtschaft. So kann und darf es nicht weitergehen.

Wir haben es satt! 2018

Demonstration am 20. Januar ab 8.30 Uhr Traktoren-Demo zur Agrarministerkonferenz 11 Uhr Der Agrarindustrie die Stirn bieten! Gemeinsam für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft, gesundes Essen, artgerechte Tierhaltung, globale Bauernrechte und Gerechten Welthandel! Treffpunkt: Hauptbahnhof Berlin (Washingtonplatz). Bitte Kochtopf mitbringen und pünktlich sein! Um 11.30 Uhr geht’s los zur Internationalen Agrarministerkonfererenz. Dort schlagen wir Alarm für die … „Wir haben es satt! 2018“ weiterlesen

Thank you for calling

Am 15.9.2016 startet in Deutschland der Kinofilm „Thank you for calling“ (klick zur Webseite). Mobiltelefonie hat sich weltweit in kürzester Zeit als unersetzliche Kommunikationstechnologie durchgesetzt. Ähnlich wie beim Rauchen können sich mögliche fatale Folgen jedoch erst nach Jahrzehnten der konstant erhöhten Strahlungseinwirkung zeigen. Die Dokumentation THANK YOU FOR CALLING von Klaus Scheidsteger führt den Zuschauer … „Thank you for calling“ weiterlesen

Ein schwarzes Loch

… verschlingt alles. Offenbar existiert so etwas Ähnliches nicht nur im Zentrum unserer Galaxie, sondern viel, viel näher: in der EU-Kommission in Brüssel. Gespeist wird es durch die Interessen der Kohle-, Atom und Stromkonzerne; sein Ereignishorizont (die Grenze, hinter der nichts mehr entweichen kann) kann in unmittelbarer Nachbarschaft des EU-Kommissars für Energie vermutet werden, denn … „Ein schwarzes Loch“ weiterlesen

Auch der IWF verlangt, Subventionen für fossile Energien abzuschaffen

klimaretter.info berichtet über eine Studie des IWF, in der eine Senkung oder Abschaffung von Subventionen für fossile Energien verlangt wird. Das könnte die globalen Kohlendioxidemissionen um 13 Prozent senken. Auch erneuert der IWF seine Forderung nach einer CO2-Steuer und Verbraucherpreise, die die ökologische Wahrheit sagen. Im Jahr 2011 wurden Subventionen (vor Steuern) von ca. 480 … „Auch der IWF verlangt, Subventionen für fossile Energien abzuschaffen“ weiterlesen

Auch Großstädte können zu 100% mit erneuerbarer Energie versorgt werden

Inter Press Service berichtet von einer Studie [1], in der gezeigt wird, dass New York bis 2030 zu 100% aus erneuerbaren Energien versorgt werden kann. Der Energieexperte an der Stanford University Mark Jacobson ist sicher, dass sich der gesamte Energiebedarf des Bundesstaates New York mit Wind-, Wasser- und Sonnenkraft decken lässt. Im Interview mit IPS … „Auch Großstädte können zu 100% mit erneuerbarer Energie versorgt werden“ weiterlesen

Gesundheitliche Folgen von Fukushima

IPPNW-Presseinformation vom 6. März 2013 Zum zweiten Jahrestag der von einem Erdbeben ausgelösten Atomkatastrophe vom 11. März 2011 in Japan legt die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW eine quantitative Abschätzung der „Gesundheitlichen Folgen von Fukushima“ vor. Der Report dokumentiert besorgniserregende Befunde, die schon jetzt, nur zwei Jahre nach dem Super-GAU sichtbar werden. Der Nürnberger Wissenschaftler Dr. Alfred … „Gesundheitliche Folgen von Fukushima“ weiterlesen

Einen Haufen Giftmüll in einem Land mit Niedriglöhnen zu entsorgen, ist nicht zu beanstanden …

Der heutige oberste Wirtschaftsberater von Präsident Obama und damaliger (2002) Chefökonom der Weltbank äußerte in einem Memorandum folgende Ansicht: „Die wirtschaftliche Logik, einen Haufen Giftmüll in einem Land mit Niedriglöhnen zu entsorgen, ist nicht zu beanstanden, und wir sollten es daher ins Auge fassen. Die Kalkulationen der Kosten gesundheitlicher Belastungen ist abhängig von den voraussichtlichen … „Einen Haufen Giftmüll in einem Land mit Niedriglöhnen zu entsorgen, ist nicht zu beanstanden …“ weiterlesen