Earth Overshoot Day Germany

Heute, ein Tag später als im vorigen Jahr, haben wir in Deutschland die uns zur Verfügung stehenden Ressourcen der Erde verbraucht – das entspricht „nur noch“ 2,9 Erden1)gegenüber 3,2 im Jahr 2017; siehe auch https://www.oekologische-plattform.de/2018/08/bitte-bis-sylvester-atmen-trinken-essen-einstellen/. Die Richtung dieser Entwicklung ist zwar richtig, aber das Tempo immer noch völlig unzureichend. Auch das thematisiert Fridays for Future…
Earth Overshoot Day Germany

Briefwechsel von Helmut Käss mit dem MdB Carsten Müller zu „Aleppo“

Wir veröffentlichen hier mit seiner freundlichen Genehmigung die letzte E-Mail des Schriftwechsels, den Helmut Käss bereits auf seiner Internetseite publiziert hat (klick). *Gesendet:* Dienstag, 29. November 2016 um 11:43 Uhr *Von:* „Helmut Käß“ *An:* „Carsten Müller“ Herrn Carsten Müller, MdB, Sehr geehrter Herr Müller Herzlichen Dank für Ihre Antwort. Die Friedensbewegung ist der Meinung, dass…
Briefwechsel von Helmut Käss mit dem MdB Carsten Müller zu „Aleppo“

Verletzungen der Menschenrechte durch Gensojaimporte beim UN-Ausschuss für Menschenrechte

Pressemitteilung der Aktion GEN-Klage Genf / Gauting 25.2.2015 Christiane Lüst von der Aktion GEN-Klage hat erneut einen Bericht zu Menschenrechts-verletzungen durch Nutzung der Agro-Gentechnik vor dem Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte der Vereinten Nationen in Genf eingereicht. Diesmal zu Paraguay. Lüst ist am heutigen Montag um 10 Uhr gemeinsam mit Karl Heinz Jobst…
Verletzungen der Menschenrechte durch Gensojaimporte beim UN-Ausschuss für Menschenrechte

Bündnis von NABU und Unternehmen zum Ressourcenschutz

Franz Alt schreibt am 15.3.2013 auf seiner Sonnenseite, dass der NABU gemeinsam mit Unternehmen der grünen Zukunftstechnologien das Bündnis „Allianz Ressourcenschonung“ gegründet hat.

„Der Rohstoffverbrauch ist enorm: Wir bräuchten 2,7 Erden, wenn weltweit so gewirtschaftet würde wie heute in Deutschland.

Aus diesem Grund hat , das sich für eine ökologisch-soziale Rohstoffpolitik einsetzt. Die bislang zwölf Mitglieder der Initiative haben sich am heutigen Dienstag erstmals bei einer Konferenz in Berlin der Öffentlichkeit präsentiert und eine gemeinsame Erklärung verabschiedet.

In der Erklärung heißt es mit Bezug auf den gegenwärtigen Ressourcenverbrauch:

„Deswegen müssen wir jetzt umsteuern. Das betrifft Unternehmen und in ebenso großem Maße die nationale und internationale Politik, die endlich den Rahmen setzen muss, um den Ressourcenverbrauch kontinuierlich und wirkungsvoll zurückzufahren. …
Wir betrachten mit Besorgnis, dass trotz dieser kritischen Situation noch immer Belange des Umweltschutzes, wirtschaftliche Belange und Partikularinteressen in der politischen Debatte gegeneinander ausgespielt werden, z. B. wenn Ressourcensteuern oder dringend benötigte Transparenzpflichten für die extraktive Industrie als wirtschaftsschädigend gebrandmarkt und tabuisiert werden. Wir halten dies nicht für gerechtfertigt, vielmehr sehen wir die Notwendigkeit, wirtschaftliche und ökologische Belange gemeinsam zu betrachten. So hängt einerseits die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen von der Verfügbarkeit der natürlichen Ressourcen und von funktionsfähigen Ökosystemen ab. Andererseits können wertvolle Naturräume nur bewahrt werden, wenn Unternehmen und Konsumenten Verantwortung für die Gemeingüter übernehmen.“

Nach Selbstverpflichtungen der teilnehmenden Unternehmen wird von der Politik gefordert:


Bündnis von NABU und Unternehmen zum Ressourcenschutz

Umweltbewusstsein stark gewachsen; Bürger fordern mehr staatliches Engagement

Das Umweltbundesamt hat seine regelmäßige Repräsentativumfrage des Jahres 2012 vorgestellt. Diese Umfrage wird seit dem Jahr 1996 alle zwei Jahre im Auftrag des bundesweit durchgeführt. Seit 2010 haben sich deutliche Veränderungen ergeben. Der Umweltschutz steht aus Sicht der Bevölkerung auf Platz 2 der wichtigsten politischen Aufgaben – direkt nach der Sorge um die wirtschaftliche Entwicklung…
Umweltbewusstsein stark gewachsen; Bürger fordern mehr staatliches Engagement

„Erfreulich wird es nicht“

…  lautet der Titel eines Interviews, das Peter Carstens vom Magazin GEO mit mit dem Sozialpsychologen Harald Welzer, Mitherausgeber des Buches „Zwei Grad mehr in Deutschland“ geführt hat. Thema Mehr Hitzetage, Stürme, Regenfälle: Wie gut ist Deutschland auf die Folgen der Erderwärmung vorbereitet? Und wie können wir den Klimawandel noch abmildern? Eine der Antworten lautet:…
„Erfreulich wird es nicht“

Sicherheit der Atomenergie in Deutschland

Bereits im April 2012 hat das Bundesamt für Strahlenschutz eine Analyse der Vorkehrungen für den anlagenexternen Notfallschutz für deutsche Kernkraftwerke basierend auf den Erfahrungen aus dem Unfall in Fukushima durchgeführt und die Frage gestellt: „Welche Auswirkungen auf die Umwelt und den Menschen hat es, wenn radioaktive Stoffe über einen längeren Zeitraum freigesetzt werden? Anhand von…
Sicherheit der Atomenergie in Deutschland

Atomunfälle bleiben hohes Risiko für Deutschland

Was wir aus Tschernobyl, Fukushima und anderen Störfällen lernen könnten Von Marko Ferst Fast idyllische Reize verleihen Sonnenstrahlen dem Kernkraftwerk im südhessischen Biblis. Dabei stand Block A vor 24 Jahren vor der Katastrophe. Foto: dpa Wird Fukushima der letzte große Reaktorunfall gewesen sein? Die Aufräumarbeiten und womöglich auch der Bau von »Sarkophagen« in Japan werden…
Atomunfälle bleiben hohes Risiko für Deutschland